Acer Aspire One Cloudbook 11: Einsteigergerät mit "utopischem" Euro-Preis

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Die diesjährige IFA muss man inzwischen im selben Atemzug mit Windows 10 nennen, denn fast alle Hersteller nutzen die Messe, um neue Notebooks vorzustellen. Die Bandbreite reicht dabei von absoluten Spitzen-Ultrabook bis hin zum Einsteigergerät. In die letzte Kategorie fällt auch das Acer Aspire One Cloudbook 11.

Das Einsteigergerät von Acer will in erster Linie durch den Preis überzeugen. Das gelingt auch, allerdings hängt diese Aussage auch davon ab, auf welcher Seite des Atlantiks man sich befindet. Denn in den USA will Acer 169 Dollar für das Cloudbook 11, was sicherlich völlig in Ordnung ist. Hierzulande ist das Gerät für etwa 260 Euro zu haben, was unter anderem am schwachen Euro und den höheren Steuern liegt. Und das ist für unseren Geschmack ein bisschen zu viel des Guten, um nicht zu sagen utopisch.

Denn das Cloudbook 11, das auch einen großen Bruder mit 14 Zoll hat, bringt von den Spezifikationen nur das Minimum mit. Das bedeutet eine Intel Celeron N3050-CPU mit zwei 1,6 GHz-Kernen. Auch der Arbeitsspeicher ist mit zwei Gigabyte alles andere als üppig bemessen, dazu kommen 32 Gigabyte Onboard. Es soll auch eine Variante mit vier GB RAM auf den Markt kommen, zumindest beim 14-Zoll-Modell wird es auch eine 64-GB-intern-Option geben.

Verarbeitung ist "OK"

Der mit 1366 x 768 Pixeln auflösende 11,6-Zoll-Bildschirm ist immerhin matt. Von der Verarbeitung des Geräts darf man sich natürlich nicht allzu viel erwarten, gleichzeitig konnten wir beim Hands-On feststellen, dass sie für den Preis durchaus in Ordnung geht.

Das 14-Zoll-Modell Acer Aspire One Cloudbook 14 (Anmerkung: Im Messetrubel ist uns einer kleiner Fehler unterlaufen, da wir von "13" sprachen) ist in fast allen Spezifikationen identisch, Unterschiede gibt es in erster Linie beim Akku. Beim größeren Modell sind es 4780 mAh, beim kleinen sind es 4200mAh.
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"Hierzulande ist das Gerät für etwa 260 Euro zu haben, was unter anderem am schwachen Euro..."
Bis jetzt ist der Euro immer noch ca 10 % mehr Wert als der Dollar, und das müsste eigentlich jede "mehr-Wert-Steuer" ausgleichen. Außerdem ist der Euro kein bisschen schwach - er wird nur aus Lobby-Gründen im niedrig-Wert gebunden, was sich gerade für Deutschland in stabilen bzw steigenden Export-Quoten zeigt. Zahlen muss das der Urlaub und der Sparer... - die guten Löhne verdankt er/sie ihm aber auch.
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