iPhone 7 & 7 Plus: Wasserdicht, Dual-Cam & in Schwarz - Preise & Daten

Apple iPhone, iPhone 7, iPhone 7 Plus Bildquelle: Apple
Apple hat soeben die nächste Generation seiner extrem erfolgreichen Smartphones der iPhone-Serie vorgestellt. Das Unternehmen knüpft damit an den Erfolg der diversen Vorgängermodelle an und versucht gleichzeitig, mit neuen Farben, überarbeiteter Hardware und vor allem einer zusätzlichen Kamera neue Kunden zu erreichen und den Verkauf riesiger Stückzahlen aufrecht zu erhalten.
Apple bringt wie üblich gleich zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt, die erneut mit Display-Größen von 4,7 und 5,5 Zoll sowie gleicher Auflösung von jeweils 1334x750 bzw. 1920x1080 Pixeln aufwarten, um so unterschiedliche Vorlieben der Kunden zu befriedigen. Das iPhone 7 wird wie immer die Basis bilden, während das iPhone 7 Plus mit einer besseren Ausstattung und größerem Akku sowie dem neuen Dual-Cam-Setup die absolute Spitze von Apples Smartphone-Sortiment bildet.


Erstmals bringt Apple seine iPhones nicht nur in Silber, Gold und Rose-Gold auf den Markt, sondern führt auch zwei schwarze Varianten ein, die mit einem glänzend schwarzen oder einem mattschwarzen Gehäuse daherkommen. Damit reagiert das Unternehmen auf die Nachfrage von Kunden, die sich ein etwas zurückhaltenderes Design wünschen.

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Apple lässt den Kopfhöreranschluss verschwinden

Zusätzlich bekommen die Geräte Stereolautsprecher spendiert und sollen damit eine bessere Audioqualität bieten - die Lautsprecher sitzen jeweils am oberen und unteren Ende des Geräts. Gleichzeitig fällt wie erwartet der Kopfhöreranschluss weg, so dass die Kunden künftig ausschließlich den Lightning-Port oder eine Drahtlos-Verbindung für ihre Kopfhörer nutzen können. Um den Umstieg zu erleichtern, legt Apple nicht nur Kopfhörer mit Lightning-Anschluss bei, sondern auch noch einen entsprechenden Adapter, um so die Verwendung analoger Kopfhörer zu ermöglichen. iPhone 7 iPhone 7 Man bringt zusammen mit den neuen iPhones auch noch die sogenannten AirPods auf den Markt, bei denen es sich um drahtlose Kopfhörer bzw. Headsets handelt. Diese verbinden sich per Bluetooth mit dem Smartphone und erkennen mittels Infrarot-Sensoren, ob sie gerade vom Nutzer getragen werden. Die Airpods werden in einem speziellen Case mit eingebautem Akku geliefert, das die Kopfhörer drahtlos lädt, so dass sie bis zu fünf Stunden dauerhaft zum Musikhören genutzt werden können. iPhone 7Apple AirPods: 180-Euro-Headset mit Wireless-Charging & fünf Stunden Laufzeit Mit Hilfe von Beschleunigungssensoren wird ein doppeltes Antippen zum Aufrufen von Siri genutzt, während spezielle Mikrofone für eine Reduzierung von Umgebungsgeräuschen sorgen. Die Verfügbarkeit der AirPods soll ab Ende Oktober in Deutschland gegeben sein - für 179 Euro. Die Apple-eigene Kopfhörermarke Beats bringt mit den Beats Solo 3 Wireless, den Powerbeats 3 Wireless und den Beats SoloX gleich drei verschiedene drahtlose Kopfhörervarianten auf den Markt, die ebenfalls den bei den Airpods integrierten neuen Drahtlos-Chip W1 nutzen, um ein optimales Audioerlebnis ohne die Notwendigkeit eines Kopfhöreranschlusses zu ermöglichen.

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Wasserdichte Gehäuse und ein druckempfindlicher Home-Button

Außerdem werden die neuen iPhone-Modelle erstmals wasserdicht sein und dementsprechend über eine Zertifizierung nach IPX67 verfügen, so dass sie bis zu eine Stunde in einem Meter Wassertiefe überstehen können. Entsprechend der Zertifizierung sind die neuen iPhones auch staubdicht. Die neue Generation des iPhone hat außerdem einen überarbeiteten Home-Button spendiert bekommen. Dieser hat weiterhin natürlich den iPhone-typischen Fingerabdruckleser integriert, er ist nun aber auch druckempfindlich, so dass der Nutzer den Button in seinen Apps aktiv für unterschiedliche Funktionen nutzen kann. Der Button lässt sich allerdings nicht mehr drücken, es handelt sich also nicht mehr um einen tatsächlichen, physischen Hardware-Taster. iPhone 7Gleiche Größe, aber bessere Displays Apple verpasst dem iPhone 7 Plus wie erwähnt gleich zwei 12-Megapixel-Kameras, wobei diese in einer äußerst interessanten Kombination zusammenarbeiten sollen. So werden die Kameras unter anderem in der Lage sein, jeweils gleichzeitig das gleiche Motiv aufzunehmen, um letztlich einen zweifachen optischen Zoom zu ermöglichen. Dazu kommen jeweils eine 28-mm-Weitwinkel- und eine 56-mm-Linse zum Einsatz, während die Kamerasensoren mit gleich hoher Auflösung arbeiten.

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Das iPhone 7 besitzt nun bei seiner 12-Megapixel-Kamera einen optischen Bildstabilisator und eine F/1.8-Blende sowie einen mit vier LEDs arbeitenden Blitz, der zusammen mit einem Flicker-Sensor dafür sorgen soll, dass auch in schlecht beleuchteten Umgebungen gute Ergebnisse erzielt werden. Man integriert außerdem einen verbesserten Bildprozessor, der innerhalb kürzester Zeit eine Reihe von Optimierungen vornimmt, um bessere Fotos zu ermöglichen. Die Frontkamera wurde mit einem neuen 7-Megapixel-Sensor verbessert.

'Stärkste Smartphone-Plattform aller Zeiten'

Apple verpasst dem iPhone 7 und 7 Plus auch eine neue technische Grundlage. Der sogenannte Apple A10 Fusion Prozessor besitzt insgesamt vier Rechenkerne, wobei zwei von ihnen besonders leistungsfähig sein sollen, während zwei weitere, stromsparende Kerne zum Einsatz kommen, die bei geringerer Auslastung verwendet werden, um eine verlängerte Laufzeit zu erzielen. Die Grafikleistung soll wie die CPU-Performance um jeweils 50 Prozent zulegen, um in Kombination den leistungsfähigsten Smartphone-Prozessor aller Zeiten zu schaffen. Aus Leaks ist bekannt, dass die neuen iPhones wohl über ganze drei Gigabyte Arbeitsspeicher verfügen, was Apple jedoch noch nicht offiziell bestätigt hat. iPhone 7Apple A10 Fusion CPU: Neuer Chip erstmals im Big.LITTLE-Design Apple macht wie so oft noch keine konkreten Angaben zur Kapazität der Akkus der neuen iPhone-Modelle, verspricht aber eine längere Laufzeit als bei allen Vorgängermodellen. Das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus sollen damit jeweils zwei bzw. eine Stunde länger durchhalten können als ihre direkten Vorgänger. Bis zu 14 bzw. 15 Stunden WiFi-Surfing sind angeblich kein Problem, so dass der Nutzer angeblich bequem durch den Tag kommen kann, eine durchschnittliche Nutzungsweise vorausgesetzt. Mit 188 Gramm ist das iPhone 7 Plus etwas leichter als sein 192 Gramm schwerer Vorgänger, während das iPhone 7 von 143 auf 138 Gramm "abgenommen" hat.

Gleiche Preise bei doppeltem Speicher - in den USA

Der Preis ändert sich beim neuen iPhone 7 nicht. Die Geräte bekommen zwar einen verdoppelten internen Speicher mit einer Kapazität von 32, 128 oder 256 Gigabyte, doch die Preisliste beginnt jeweils bei 649 US-Dollar. Beim iPhone 7 Plus geht es beim Speicher gleich zu, wobei der Einstiegspreis bei 769 US-Dollar liegt. Die "Jet Black" genannte Variante wird dabei grundsätzlich nur mit Kapazitäten von 128 und 256 Gigabyte erhältlich sein. Gleichzeitig rutschen die älteren Modelle iPhone 6S und iPhone 6S Plus in der Preisskala nach unten, so dass sie künftig etwas günstiger zu haben sind, aber ebenfalls eine verdoppelte Speicherkapazität mitbringen.

In Deutschland kostet das günstigste iPhone 7 mit 32 GB etwas mehr als sein Vorgänger zu dessen Einführung: 759 Euro muss man auf den Tisch legen, während für das iPhone 7 Plus mindestens 899 Euro fällig werden. Wer mehr Speicher wünscht, muss beim iPhone 7 für 128 GB ganze 869 Euro und für 256 GB gleich 979 Euro bezahlen. Beim iPhone 7 Plus werden für 128 GB Speicher künftig ganze 1009 Euro und für 256 GB Speicher sogar 1119 Euro fällig.

Die Vorbestellung des iPhone 7 und 7 Plus ist ab dem 9. September 2016, 9:01 Uhr möglich, wobei die Auslieferung ab dem 16. September 2016 anlaufen soll.

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