Huawei Nova vorgestellt: Premium-Smartphones für die Mittelklasse
Der chinesische Hersteller Huawei hat anlässlich der IFA 2016 eine neue Produktreihe von relativ günstigen, aber dennoch gut ausgestatteten Smartphones vorgestellt, mit der man durch ausgefeiltes Design auch weibliche Kunden ansprechen möchte. Den Anfang macht in Deutschland das Huawei Nova.
Das Huawei Nova ist mit einem fünf Zoll großen Full-HD-Display auf Basis eines IPS-Panels ausgerüstet, dessen Auflösung dementsprechend bei 1920x1080 Pixeln liegt. Das Gerät ist somit das kleinste der bisher in diesem Jahr präsentierten Premium-Smartphones, geht es bei P9, P9 Lite & Co doch erst bei 5,2 Zoll Display-Diagonale los. Der Bildschirm steckt unter einer Abdeckung aus kratzfestem Glas, die mit den inzwischen üblichen 2,5D-Abrundungen an den Seiten versehen ist.
Huawei Nova: 5 Zoll großes Full-HD-Display & Octacore-Prozessor
Unter der Haube steckt hierzulande der noch junge Qualcomm Snapdragon 625 Octacore-SoC, bei dem vier der ARM Cortex-A53-Kerne einen Maximaltakt von immerhin 2,0 Gigahertz erreichen können, wenn mehr Leistung benötigt wird. Der Chip sorgt auch für eine umfassende LTE-Unterstützung mit bis zu 300 MBit/s im Downstream. Außerdem wird der WLAN-ac Standard im Dual-Band-Betrieb unterstützt.
Optisch erinnert das Huawei Nova durchaus an das Nexus 6P
Das Nova besitzt außerdem drei Gigabyte Arbeitsspeicher und immerhin 32 GB internen Flash-Speicher, wobei letzterer per MicroSD-Kartenslot bequem erweitert werden kann. Es wird hier anders als sonst bei vielen Huawei-Smartphones nicht nur eine Dual-SIM-Version geben, sondern auch eine Single-SIM-Variante. Dies deutet an, dass wir das neue Huawei Nova häufig bei Netzbetreibern antreffen werden, die traditionell meist nur Modelle mit einem einzelnen SIM-Slot vertreiben.
Bei der Kamera setzt Huawei anscheinend auf den gleichen Sensor, der auch schon im Huawei Nexus 6P verbaut wird. Es wird also der gleiche 12-Megapixel-Sensor mit 1,25 Mikometern Pixelgröße, Phase-Detection Autofokus und F/2.2-Blende verbaut. Begrüßenswert ist die Integration eines optischen Bildstabilisators. Weil hier ein Qualcomm-SoC verbaut ist, unterstützt das Huawei Nova anders als P9 & Co mit ihren HiSilicon-SoCs auch die Aufzeichnung von 4K-Videos.
Auf der Rückseite des Nova sitzt einmal mehr ein Fingerabdruckleser, der durch die Erkennung der Hautvertiefungen zusätzliche Sicherheit bieten soll - und das Gerät wie bei Huawei üblich binnen kürzester Zeit sicher entsperren kann. Der Akku ist hier 3020mAh groß und somit für ein 5-Zoll-Gerät recht üppig dimensioniert. Bluetooth 4.1 und ein USB Type-C-Anschluss, der allerdings nur nach dem USB-2.0-Standard arbeitet sowie ein recht attraktives und dem Huawei Nexus 6P nicht unähnliches Design runden das Angebot ab.
Huawei MediaPad M3: 8,4 Zoll großes 2K-Tablet
Als Betriebssystem läuft hier (noch) Android 6.0 "Marshmallow" in Kombination mit der Huawei-eigenen EMUI 4.1, also der recht stark angepassten werkseigenen Benutzeroberfläche. Das Huawei Nova wird in Deutschland in den Farben Grau, Silber und Gold auf den Markt kommen, wobei es Single- und Dual-SIM-Versionen geben wird. Hierzulande soll das Huawei Nova für 399 Euro angeboten werden - im Vergleich zum ebenfalls von Huawei produzierten und besser ausgerüsteten Honor 8 wird dies allerdings etwas überteuert.
Neben dem Huawei Nova wurde zur IFA auch das Huawei Nova Plus vorgestellt, bei dem es sich um ein 5,5-Zoll-Gerät handelt, das aber vorerst nicht nach Deutschland kommen soll.
Huawei Nova: 5 Zoll großes Full-HD-Display & Octacore-Prozessor
Unter der Haube steckt hierzulande der noch junge Qualcomm Snapdragon 625 Octacore-SoC, bei dem vier der ARM Cortex-A53-Kerne einen Maximaltakt von immerhin 2,0 Gigahertz erreichen können, wenn mehr Leistung benötigt wird. Der Chip sorgt auch für eine umfassende LTE-Unterstützung mit bis zu 300 MBit/s im Downstream. Außerdem wird der WLAN-ac Standard im Dual-Band-Betrieb unterstützt.
Optisch erinnert das Huawei Nova durchaus an das Nexus 6P
Das Nova besitzt außerdem drei Gigabyte Arbeitsspeicher und immerhin 32 GB internen Flash-Speicher, wobei letzterer per MicroSD-Kartenslot bequem erweitert werden kann. Es wird hier anders als sonst bei vielen Huawei-Smartphones nicht nur eine Dual-SIM-Version geben, sondern auch eine Single-SIM-Variante. Dies deutet an, dass wir das neue Huawei Nova häufig bei Netzbetreibern antreffen werden, die traditionell meist nur Modelle mit einem einzelnen SIM-Slot vertreiben.
Bei der Kamera setzt Huawei anscheinend auf den gleichen Sensor, der auch schon im Huawei Nexus 6P verbaut wird. Es wird also der gleiche 12-Megapixel-Sensor mit 1,25 Mikometern Pixelgröße, Phase-Detection Autofokus und F/2.2-Blende verbaut. Begrüßenswert ist die Integration eines optischen Bildstabilisators. Weil hier ein Qualcomm-SoC verbaut ist, unterstützt das Huawei Nova anders als P9 & Co mit ihren HiSilicon-SoCs auch die Aufzeichnung von 4K-Videos.
Auf der Rückseite des Nova sitzt einmal mehr ein Fingerabdruckleser, der durch die Erkennung der Hautvertiefungen zusätzliche Sicherheit bieten soll - und das Gerät wie bei Huawei üblich binnen kürzester Zeit sicher entsperren kann. Der Akku ist hier 3020mAh groß und somit für ein 5-Zoll-Gerät recht üppig dimensioniert. Bluetooth 4.1 und ein USB Type-C-Anschluss, der allerdings nur nach dem USB-2.0-Standard arbeitet sowie ein recht attraktives und dem Huawei Nexus 6P nicht unähnliches Design runden das Angebot ab.
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Als Betriebssystem läuft hier (noch) Android 6.0 "Marshmallow" in Kombination mit der Huawei-eigenen EMUI 4.1, also der recht stark angepassten werkseigenen Benutzeroberfläche. Das Huawei Nova wird in Deutschland in den Farben Grau, Silber und Gold auf den Markt kommen, wobei es Single- und Dual-SIM-Versionen geben wird. Hierzulande soll das Huawei Nova für 399 Euro angeboten werden - im Vergleich zum ebenfalls von Huawei produzierten und besser ausgerüsteten Honor 8 wird dies allerdings etwas überteuert.
Neben dem Huawei Nova wurde zur IFA auch das Huawei Nova Plus vorgestellt, bei dem es sich um ein 5,5-Zoll-Gerät handelt, das aber vorerst nicht nach Deutschland kommen soll.
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