Huawei will die Welt erobern:
Dieses Jahr 15.000 neue Smartphone-Stores
Der chinesische Elektronikkonzern Huawei will nach den jüngst vermeldeten sehr guten Geschäftszahlen in die Vollen gehen und seine Reichweite im Einzelhandel weltweit mit der Eröffnung zahlreicher neuer Ladengeschäfte steigern. Diese sollen helfen, in den kommenden Monaten noch mehr, vor allem hochpreisige, Smartphones an die Kunden zu bringen.
Wie der Chef von Huaweis Consumer Business Group Richard Yu jetzt gegenüber der South China Morning Post in Hong Kong erklärte, will Huawei allein in diesem Jahr weltweit rund 15.000 neue Läden eröffnen. Auf diese Weise will man ein neues Rekordziel von 140 Millionen verkauften Smartphones erreichen und damit den Abstand zum Marktführer Samsung verkleinern.
Siehe auch: Huawei P9 Lite Test: So geht ein fast perfektes Smartphone für 300 Euro
Yu zufolge sei man optimistisch, in diesem Jahr das angepeilte Ziel von 140 Millionen verkauften Geräten zu erreichen. Dies würde einem Anstieg um weitere 30 Prozent entsprechen, nachdem das Unternehmen allein im letzten Jahr bereits mehr als 108 Millionen Geräte unter die Leute bringen konnte. Durch die neuen Läden will Huawei mehr Kunden ansprechen und vor allem dafür sorgen, dass mehr Oberklasse-Geräte verkauft werden können.
Die Zahl der Huawei-Läden sei trotz der geplanten Steigerung laut Yu noch immer nicht ausreichend. Bisher betreibt der Konzern ohnehin schon 35.000 Geschäfte, wobei ihre Zahl allein im letzten Jahr mehr als verdoppelt wurde. Allein in China gibt es 11.000 Huawei-Stores. 6500 weitere Geschäfte hat Huawei im Rest Asiens eingerichtet, während in Europa bereits 6200 derartige Läden bestehen und in Südamerika immerhin 1500. Zum Vergleich: Apple betreibt bisher 484 eigene Stores.
Zusätzlich vertreiben natürlich zahllose Drittanbieter die Geräte von Huawei. Das Unternehmen hatte kürzlich verlauten lassen, dass man die Zahl der verkauften Geräte allein im ersten Halbjahr um 25 Prozent auf nunmehr gut 60 Millionen Einheiten steigern konnte. Dabei konnte Huawei vor allem im Premium-Markt punkten und kam insgesamt auf 11,4 Prozent Marktanteil nach Angaben der GfK. Im zweiten Quartal 2016 lag der Marktanteil bei Premium-Geräten bei enormen 25,7 Prozent.
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Yu zufolge sei man optimistisch, in diesem Jahr das angepeilte Ziel von 140 Millionen verkauften Geräten zu erreichen. Dies würde einem Anstieg um weitere 30 Prozent entsprechen, nachdem das Unternehmen allein im letzten Jahr bereits mehr als 108 Millionen Geräte unter die Leute bringen konnte. Durch die neuen Läden will Huawei mehr Kunden ansprechen und vor allem dafür sorgen, dass mehr Oberklasse-Geräte verkauft werden können.
Die Zahl der Huawei-Läden sei trotz der geplanten Steigerung laut Yu noch immer nicht ausreichend. Bisher betreibt der Konzern ohnehin schon 35.000 Geschäfte, wobei ihre Zahl allein im letzten Jahr mehr als verdoppelt wurde. Allein in China gibt es 11.000 Huawei-Stores. 6500 weitere Geschäfte hat Huawei im Rest Asiens eingerichtet, während in Europa bereits 6200 derartige Läden bestehen und in Südamerika immerhin 1500. Zum Vergleich: Apple betreibt bisher 484 eigene Stores.
Zusätzlich vertreiben natürlich zahllose Drittanbieter die Geräte von Huawei. Das Unternehmen hatte kürzlich verlauten lassen, dass man die Zahl der verkauften Geräte allein im ersten Halbjahr um 25 Prozent auf nunmehr gut 60 Millionen Einheiten steigern konnte. Dabei konnte Huawei vor allem im Premium-Markt punkten und kam insgesamt auf 11,4 Prozent Marktanteil nach Angaben der GfK. Im zweiten Quartal 2016 lag der Marktanteil bei Premium-Geräten bei enormen 25,7 Prozent.
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