Klage: Valve soll von illegalem Glücksspiel rund um CS:GO profitieren
Ein Spieler des beliebten Online-Shooters Counter Strike: Global Offensive erhebt in einer Klage schwere Vorwürfe gegen Mitentwickler und Publisher Valve. Das Unternehmen soll wissentlich einen "illegalen Online-Glücksspiel-Markt" gefördert und von diesem profitiert haben.
Doch damit nicht genug: Nach Ansicht des Klägers aus Connecticut hat Valve sogar eine tragende Rolle bei der Entstehung des "illegalen Online-Glücksspiel-Markts" rund um den bekannten Shooter eingenommen. "Die Valve Corporation hat dies zugelassen und war an Entstehung, Erhalt und Verbreitung des Marktes beteiligt", so die Anklage. In dem Prozess soll gegen Valve der Vorwurf erhoben werden, dass der Konzern zusammen mit Seiten Dritter wie CSGO Diamonds, CSGO Lounge und OPSkins "illegales Online-Glückspiel wissentlich erlaubt, unterstützt und/oder gesponsort hat, indem man Millionen von Amerikanern ermöglichte, ihre individuellen Steam-Accounts mit Webseiten Dritter zu verbinden".
Mit diesen Webseiten sei es dann wiederum möglich, von Valve erworbene Skins für CS:GO zu handeln und als Einsatz für Wetten zu verwenden. "In der eSports Glückspiel-Wirtschaft sind Skins wie Casino Chips die abseits des Spiels wegen der direkten Möglichkeit, sie in Bargeld umzuwandeln, einen tatsächlichen Wert haben", so die Klageschrift. Valve, so die Behauptung des Klägers, profitiere von jeder Transaktion im Zusammenhang mit diesem Glückspiel.
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Skins wie Casino-Chips
Valve verdient als Marktführer in Sachen digitaler Spielevertrieb viel Geld mit seiner Vertriebsplattform Steam. Nach der Meinung eines Privatklägers in den USA hat sich der Konzern aber auch an unsauberen Geschäften bereichert. Wie in der Klageschrift laut dem Bericht von Polygon zu lesen ist, wirft dieser dem Konzern vor, im großen Maßstab von illegalem Glückspiel zu profitieren, das um den Online-Shooter Counter Strike: Global Offensive entstanden ist.Doch damit nicht genug: Nach Ansicht des Klägers aus Connecticut hat Valve sogar eine tragende Rolle bei der Entstehung des "illegalen Online-Glücksspiel-Markts" rund um den bekannten Shooter eingenommen. "Die Valve Corporation hat dies zugelassen und war an Entstehung, Erhalt und Verbreitung des Marktes beteiligt", so die Anklage. In dem Prozess soll gegen Valve der Vorwurf erhoben werden, dass der Konzern zusammen mit Seiten Dritter wie CSGO Diamonds, CSGO Lounge und OPSkins "illegales Online-Glückspiel wissentlich erlaubt, unterstützt und/oder gesponsort hat, indem man Millionen von Amerikanern ermöglichte, ihre individuellen Steam-Accounts mit Webseiten Dritter zu verbinden".
Mit diesen Webseiten sei es dann wiederum möglich, von Valve erworbene Skins für CS:GO zu handeln und als Einsatz für Wetten zu verwenden. "In der eSports Glückspiel-Wirtschaft sind Skins wie Casino Chips die abseits des Spiels wegen der direkten Möglichkeit, sie in Bargeld umzuwandeln, einen tatsächlichen Wert haben", so die Klageschrift. Valve, so die Behauptung des Klägers, profitiere von jeder Transaktion im Zusammenhang mit diesem Glückspiel.
Und es geht noch schlimmer
Der Kläger, der versuchen will, eine Sammelklage gegen Valve anzustreben, liefert noch weitere Fakten, die seiner Meinung nach zu einer Verurteilung des Konzerns und seiner vermeintlichen Partner führen sollten. So würden einige der genannten Webseiten Dritter keine Altersprüfung durchführen, "was es auch minderjährigen Nutzern möglich macht, illegale Wetten abzuschließen". Valve hat sich bisher auch auf Nachfrage von Polygon nicht zu den Vorwürfen geäußert.Download Counter-Strike 2D - Kostenloser Online-Shooter für Windows
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