Windows 7/8.1: Nicht-Sicherheitsupdates künftig als monatliches Paket
Microsoft hat heute nicht nur die Veröffentlichung des Windows 7 SP1 Convenience Rollup bekanntgegeben, sondern auch angekündigt, dass man die nicht sicherheitsrelevanten Updates für ältere Windows-Versionen künftig auch als Paket anbieten will. Dabei werden alle Fixes in einem einzigen Paket herausgegeben.
Wie das IT-Pro-Team von Microsoft in einem Eintrag auf seinem TechNet-Blog bekannt gab, wird man mit dem nächsten Patch-Day beginnen, alle Updates für Windows 7 beziehungsweise Windows 8.1 in einem jeweils gemeinsamen Paket zusammenzufassen, wenn sie nicht sicherheitsrelevanter Natur sind. Dieses Paket installiert dann alle Fixes auf einmal, so dass IT-Admins nicht mehr die Installation einzelner Pakete koordinieren müssen.
Das Ziel dieser Maßnahme sei es, die "Qualität und Zuverlässigkeit" der Update-Verteilung zu verbessern, so das Team von Microsoft. Die Ankündigung gilt für Windows 7 mit Service Pack 1 und Windows 8.1 ebenso wie Windows Server 2008 R2 SP1, Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2.
Die Auslieferung der im Paket gebündelten Updates für die älteren Betriebssystemvarianten erfolgt nicht nur über den Microsoft Update Catalog, sondern auch über Windows Update, Windows Server Update Services und den System Center Configuration Manager. Durch die monatlichen Rollup-Pakete will Microsoft es einfacher machen, Windows 7 und Windows 8.1 aktuell zu halten.
So sei aktuell noch der oft unbeliebte alte Microsoft-Browser nötig, um die Updates manuell aus dem Update-Katalog zu laden, doch noch im weiteren Jahresverlauf soll diese Voraussetzung abgeschafft werden. An die Stelle der bisher verwendeten ActiveX-Elemente sollen dann neue Lösungen treten, die einen Zugriff auch über die Browser von Drittanbietern problemlos zulassen.
Das Ziel dieser Maßnahme sei es, die "Qualität und Zuverlässigkeit" der Update-Verteilung zu verbessern, so das Team von Microsoft. Die Ankündigung gilt für Windows 7 mit Service Pack 1 und Windows 8.1 ebenso wie Windows Server 2008 R2 SP1, Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2.
Die Auslieferung der im Paket gebündelten Updates für die älteren Betriebssystemvarianten erfolgt nicht nur über den Microsoft Update Catalog, sondern auch über Windows Update, Windows Server Update Services und den System Center Configuration Manager. Durch die monatlichen Rollup-Pakete will Microsoft es einfacher machen, Windows 7 und Windows 8.1 aktuell zu halten.
Microsoft Update Catalog bald ohne Internet Explorer nutzbar
Gleichzeitig kündigte Microsoft auch an, dass man zwar im weiteren Verlauf des Jahres tatsächlich beginnen will, die Verfügbarkeit von manuellen Update-Downloads auf den Microsoft Update Catalog zu beschränken, so dass sie nicht mehr im Download-Center zugänglich sein werden. Mittelfristig soll aber genau dieser Update-Catalog so aktualisiert werden, dass für seine Nutzung nicht mehr der Internet Explorer benötigt wird.So sei aktuell noch der oft unbeliebte alte Microsoft-Browser nötig, um die Updates manuell aus dem Update-Katalog zu laden, doch noch im weiteren Jahresverlauf soll diese Voraussetzung abgeschafft werden. An die Stelle der bisher verwendeten ActiveX-Elemente sollen dann neue Lösungen treten, die einen Zugriff auch über die Browser von Drittanbietern problemlos zulassen.
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