Blackberry: beflügelt vom Erfolg mit Android soll ein 2. Gerät folgen

Blackberry Venice, BlackBerry Priv, Priv by BlackBerry Bildquelle: BlackBerry
Nach über 700.000 verkauften Android-Smartphones will Blackberry nun schon bald ein weiteres Modell mit dem Google-Betriebssystem auf den Markt bringen. Bei Bloomberg versprach Blackberry CEO John Chen, dass sein Unternehmen jetzt am Ball bleiben werde.
Der erste wichtige Schritt für die Kehrtwende wieder hin zum wirtschaftlichen Erfolg ist mit dem positiven Ergebnis des Verkaufsstarts vom Blackberry Priv getan. Zudem sei ein weiteres Gerät auf der Basis mit Android geplant, verriet Chen bei Bloomberg. Das richte sich jedoch höchstwahrscheinlich als Ergänzung zum Priv an eine andere Zielgruppe. Dafür will Blackberry gerüchtehalber aber eine andere Form wählen, auch wenn das Priv mit seinem klassischen Slider-Format bei den Blackberry-Kunden sehr gut angekommen sei.

BlackBerry "Venice"BlackBerry "Venice"BlackBerry "Venice"BlackBerry "Venice"
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Technologie-Zukäufe halfen

Das vor kurzem herausgekommene BlackBerry Priv erwies sich dabei als Volltreffer, ebenso wie die Technologie-Zukäufe, die Blackberry in den letzten Monaten vollzogen hat.

Die Resultate der kommenden drei bis vier Monate werden es dann entscheiden, ob Blackberry auch auf den Markt der Mittelklasse für Android-Smartphones miteinsteigen werde. Das Priv ist ein Oberklasse-Gerät, mit einem Preis von aktuell rund 750 Euro in Deutschland. Für das erste Quartal 2016 plant Blackberry nun erst einmal den offiziellen Launch in 31 weiteren Ländern. John ChenJohn Chen zeigte sich im Gespräch mit Bloomberg erfreut über alles bisher mit Android erreichte.

Projekt "Vienna"

Ein weiteres Modell mit dem Projektnamen Vienna soll dann zeitgleich ab Anfang 2016 in den Handel kommen. Erste Bilder von dem zweiten Android-Projekt der Kanadier gab es bereits vor rund sechs Wochen zu sehen. Das Vienna soll sich demnach von der Form deutlich an den bekannten Blackberry-Modellen mit der festen Tastatur orientieren und ebenfalls ein Highend-Modell mit leistungsfähigem Prozessor, Speicherplatz und gehobenen Features werden. Das Priv wurde im übrigen unter dem Projektnamen Venice entwickelt. Vienna muss also nicht der entgültige Produktname sein.

CEO Chen hat die Planungen an Vienna bei Bloomberg indirekt bestätigt. Man werde nun aber bei der Weiterentwicklung von neuen Geräten auf das Kunden-Feedback zum Priv achten und ein ergänzendes Konzept vorstellen. Ob man auch ein günstigeres Gerät anbieten werde oder den Preis für das Priv senken werde, ließ Chen aber offen.

Man will (wieder) spontan sein

Er schaue dabei viel mehr auf die Gewinne mit dem Priv als auf die Verkaufszahlen, so Chen. Die bisher verkauften 700.000 Geräte seien schon einmal ein gutes Ergebnis, womit der Konzern nun weiterplanen könne. Blackberry will es sich offenhalten, spontan zu reagieren - Pläne habe man nun genügend auf Halde.


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