BlackBerry KEYone: Teures Multitalent im Hands-On

Smartphone, Test, Hands-On, Mwc, Octacore, Blackberry, Hands on, Mobile World Congress, Review, MWC 2017, BlackBerry KEYone Smartphone, Test, Hands-On, Mwc, Octacore, Blackberry, Hands on, Mobile World Congress, Review, MWC 2017, BlackBerry KEYone
TCL und BlackBerry haben auf dem Mobile World Congress 2017 soeben den neuen BlackBerry KEYone vorgestellt, der ausdrücklich auf Business-Kunden zielt und ihnen eine Reihe von Alleinstellungsmerkmalen bieten soll. Neben einer hochsicheren Android-Variante kommt hier eine auf dem Markt derzeit einzigartige Kombination aus Hardware-Features zum Einsatz, die ausreichend Leistung, hochwertige Verarbeitung und vor allem eine enorme Akkulaufzeit vereinen soll.

BlackBerry MercuryBlackBerry MercuryBlackBerry MercuryBlackBerry MercuryBlackBerry MercuryBlackBerry Mercury
BlackBerry MercuryBlackBerry MercuryBlackBerry MercuryBlackBerry MercuryBlackBerry MercuryBlackBerry Mercury

Der BlackBerry KEYone wurde bisher unter dem Codenamen BlackBerry "Mercury" entwickelt und war auf der CES 2017 bereits als Vorseriengerät zu sehen. Auf dem MWC zünden die Partner nun die nächste Stufe, will man mit dem fertigen KEYone doch an alte Zeiten anknüpfen. Das Gerät hat ein 4,5 Zoll großes Display im ungewöhnlichen 3:2-Format, um Raum für die Hardware-Tastatur zu lassen. Das Panel ist hell, gut ablesbar, wenn auch wohl ein wenig farbschwach. Die Tastatur erfüllt ihren Zweck erstaunlich gut und gibt gutes Feedback, nachdem man sie nach der CES noch einmal überarbeitet hat. BlackBerry-Freunde dürften sich an dem Gerät also durchaus erfreuen.

Dank Android 7.1.1 und aktueller Hardware holt der Hersteller mit seinem Hardware-Partner TCL den klassischen BlackBerry in diesem Fall endgültig ins Smartphone-Zeitalter und umschifft dabei all die Macken, die den eigentlich durchaus interessanten BlackBerry Priv einst zur Randerscheinung verdammten. Mit einem riesigen 3505mAh-Akku und dem Snapdragon 625 mit seinen acht sparsamen aber dennoch ausreichend leistungsfähigen Kernen schnürt man ein Paket, bei dem Langlebigkeit quasi garantiert ist. In Sachen Performance gab es schon jetzt wenig zu meckern, auch wenn trotzdem noch einiges zu tun ist, bevor die letzten Bugs hoffentlich noch vor der Verfügbarkeit im Markt ausgemerzt sind.

Ausführliche Informationen zum BlackBerry KEYone finden sich in unserem Artikel zum Launch. Die Markteinführung erfolgt im April zum Preis von ganzen 599 Euro - einer sehr hoch angesetzten offiziellen Preisempfehlung, die hoffentlich rasch durch Angebote und Rabattaktionen untertroffen wird. BlackBerry KEYone Keyboard-Smartphone mit großer Laufzeit
Dieses Video empfehlen
Kommentieren14
Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wenn ich mir die Preise von Samsung, LG und co so ansehe, dann sind 600€ ja ein Schnäppchen
 
@bebe1231: Dachte ich mir auch so...
 
Macht den überhaupt bei so einem Großen Gerät eine Tastatur Sinn? Da muss man ja beide Hände benutzen, um mit physischen Tastatur zu schreiben...
 
@L_M_A_O: Gibt es überhaupt noch Geräte die sich einhändig bedienen lassen?
 
@bebe1231: Keine neuen, leider (außer vielleicht das iPhone SE). Deshalb benutze ich noch ein Lumia 820 (2012).
 
@bebe1231: Sony Compactreihe
 
Eine Oase in der schrecklichen Glastastaturwüste. Ich freue mich sehr darüber.
 
Ich würde es mir kaufen. Und das Design gefällt mir auch sehr gut.
 
@Ryou-sama: ich auch aber ich brauche die nächsten jahre (hoffentlich) kein neues smarphone
 
Also das Gerät sieht gut aus, nur überschätzt sich Blackberry immer mit solchen Preisen. 600 Euro ist zu viel.
Für 499 Euro wäre es für Interessierte viel attraktiver.
 
@N3T: Dann warte ein paar monate, bislang ist so ziemlich jedes Blackberry massiv im Preis gefallen (das Priv wird von Blackberry selbst jetzt auch nur noch für 437€ verkauft, obwohl es bei 799€ anfing)
 
@TomW: Bis jetzt ist JEDES Android Gerät nach ein paar monaten massiv im Preis gefallen
Edit: Das PRIV ist inzwischen ja schon über 1 Jahr auf dem Markt
 
Also ich war auch immer ein Fan der BlackBerry Keyboards, zumindest 2007. Aber die Zeiten haben sich geändert und auch im Business Bereich wollen Anwender Emojis verwenden. Zwischen min. 2 Keyboards (deutsch/english) wechseln zu können, ist für mich inzwischen eine Basisanforderung geworden - das kann ein physisches Keyboard nicht bieten.

Ist ein nettes Gerät, aber für BlackBerry ist der Zug lange, lange abgefahren.
 
@EikeF: da irren sie sich. Ich nutze ein PRIV und habe 3 sprachen aktiv. Deutsch englisch und polnisch. Das geht schnell und ist seit jeher eine starke von BlackBerry.
Auch emojis sind kein Problem. Bitte etwas weniger Arroganz an den Tag legen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen