HTC kämpft mit Stellenabbau und Modellreduktion ums Überleben
HTC kommt aus den Negativschlagzeilen nicht heraus, diese betreffen vor allem die wirtschaftliche Lage beim taiwanesischen Hersteller, der zweifellos eine Pionierrolle im Smartphone-Geschäft gespielt hat. Nun versucht man sich mit bewährten Methoden zu sanieren, nämlich Entlassungen und eine Verschlankung des Modellangebots.
Rot ist nicht nur die Farbe der Liebe, sondern auch jene der HTC-Zahlen: Seit mittlerweile Jahren gibt es vom taiwanesischen Hersteller kaum erfreuliche Quartalszahlen zu vermelden, "angeschlagen", "Abwärtstrend" und "Krise" sind Wörter, ohne die man bei dazugehörigen Artikeln kaum auskommt.
Das HTC-Management versucht, wieder einmal, zu reagieren und kündigte einerseits Entlassungen an: "Die Stellenkürzungen wird es in allen Unternehmensbereichen geben und sie werden signifikant sein", sagte laut der Nachrichtenagentur Reuters Chief Financial Officer Chialin Chang. Eine konkrete Zahl nannte er nicht, die Sparmaßnahmen sollen aber bis ins erste Quartal des kommenden Jahres andauern.
Andererseits will man seine Produktpalette verschlanken und sich auf High-End-Geräte konzentrieren, dadurch will man besser mit Konkurrenten wie Apple oder Samsung mithalten können. Auch hier wurden keine Details zu etwaigen Modellen genannt, man wird aber wohl einfach deutlich weniger Modelle aus der Einsteiger- und Mittelklasse neu vorstellen.
Siehe auch: HTC verärgert Nutzer mit Push-Werbung über das Notification Center
Das HTC-Management versucht, wieder einmal, zu reagieren und kündigte einerseits Entlassungen an: "Die Stellenkürzungen wird es in allen Unternehmensbereichen geben und sie werden signifikant sein", sagte laut der Nachrichtenagentur Reuters Chief Financial Officer Chialin Chang. Eine konkrete Zahl nannte er nicht, die Sparmaßnahmen sollen aber bis ins erste Quartal des kommenden Jahres andauern.
Andererseits will man seine Produktpalette verschlanken und sich auf High-End-Geräte konzentrieren, dadurch will man besser mit Konkurrenten wie Apple oder Samsung mithalten können. Auch hier wurden keine Details zu etwaigen Modellen genannt, man wird aber wohl einfach deutlich weniger Modelle aus der Einsteiger- und Mittelklasse neu vorstellen.
Hoffnung(slos)?
Laut Cheng hofft man mit dieser Strategie, besonders in aufstrebenden Märkten wie Indien mit seinen Topmodellen punkten zu können. Reuters zitiert dazu Analysten, diese sind aber weit weniger optimistisch, dass ein baldiger Umschwung gelingen kann. Die HTC-Krise werde "mindestens" noch die nächsten vier Quartale andauern, heißt es, während dieser Zeit werde das Unternehmen weiterhin Geld und Marktanteile verlieren.Siehe auch: HTC verärgert Nutzer mit Push-Werbung über das Notification Center
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