Desaströse Verkaufszahlen: Erster Xbox-One-Manager tritt zurück

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Während in Sachen PlayStation-4-Verkaufszahlen immer wieder neue Erfolgsmeldungen zu hören sind, hechelt die Xbox One bisher nur hinterher. Vor allem im Heimatland der PS4 lief es für Microsoft schlecht. Deshalb tritt der verantwortliche Xbox-One-Manager jetzt zurück.

Verantwortung tragen

Online- und Kinect-Zwang, erhöhter Preis & Co.: Es gibt vermutlich nicht den einen Grund, warum sich Microsoft mit den Verkaufszahlen seiner Next-Gen-Konsole immer weiter vom Konkurrenten Sony entfernt. Jetzt muss erstmals ein Manager aus der Führungsriege des Redmonder Konzerns Verantwortung für das schlechte Abschneiden der Xbox One übernehmen.


Wie die japanische Gaming-Webseite Famitsu (Quelle japanisch) in dieser Woche mitteilt, hat sich der dort zuständige Xbox-One-Manager Takashi Sensui jetzt dazu entschieden, wegen besonders schlechter Verkaufszahlen seinen Hut zu nehmen. Dass die Microsoft-Konsole im Heimatland der Playstation keinen leichten Ausgangspunkt für einen durchschlagenden Erfolg hat, mag zwar einleuchten. Warum die Konsole seit dem verspäteten Start im September bis heute nur knapp 40.000 Mal verkauft wurde, ist damit aber wohl nicht restlos zu erklären.

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Einfach keine Nutzerbasis

Wie dramatisch das Abschneiden der Microsoft-Konsole wirklich ist, macht eine weitere Zahl noch deutlicher. Von den bisher verkauften Xbox One wurden 24.000 Stück in den Tagen nach dem offiziellen Verkaufstart an den Mann gebracht. In den folgenden Monaten konnte Microsoft demnach also nur knapp 16.000 Xbox One verkaufen. Zum Vergleich: Sony setzte in Japan von seiner Playstation 4 in den ersten Tagen über 320.000 Stück ab.

Takashi Sensui war bereits seit über 12 Jahren bei Microsoft tätig - und wird es auch in Zukunft bleiben. Die Folgen, die der Xbox-One-Manager für dieses desaströse Abschneiden seines Verantwortungsbereichs tragen muss, halten sich also in Grenzen. Als Nachfolger wird aktuell Yoshinami Takahasi gehandelt - einer der Spitzenmanager bei Microsoft Japan.
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