Intel schickt den Markennamen McAfee in Rente
Seit 2011 gehört die Anti-Viren-Suite McAfee dem Halbleiter-Hersteller Intel. John McAfee, Gründer der Software, hat damit nichts mehr zu tun. Dessen Image ist mittlerweile aber nicht mehr das Beste, deshalb verabschiedet sich Intel von diesem Markennamen.
Mitte des Vorjahres hat der Antiviren-Pionier John McAfee ein kurioses bis bizarres Video veröffentlicht, in dem er (vermeintliche) Drogen konsumiert, sich mit leichtbekleideten Damen umgibt und mit Hilfe einer Feuerwaffe die nach ihm benannte Software von einem Rechner "deinstalliert."
Damit nicht genug: Einige Monate zuvor befand sich McAfee auf einer spektakulären Flucht quer durch Zentralamerika, da er unter Verdacht stand, seinen Nachbarn auf Belize ermordet zu haben. Gegen McAfee wurde zwar nie offiziell Anklage erhoben, das Verbrechen ist bis heute aber nicht aufgeklärt.
Kurzum: McAfee ist kein Name mehr, mit dem man unbedingt assoziiert werden will. Zumindest ist das bei Intel der Fall. Denn McAfee Inc. ist seit Anfang 2011 offiziell eine 100-Prozent-Tochter des Chipherstellers. Unternehmensgründer John MacAfee hat sich vor mittlerweile 20 Jahren aus dem Unternehmen zurückgezogen, er hat 1997 auch all seine Anteile verkauft - sein Name wird aber bis heute mit Virenschutz in Verbindung gebracht.
Wie The Verge berichtet, sollen die Antiviren-Programme demnach künftig unter dem simplen Namen "Intel Security" auftreten. Die Umstellung beginnt sofort und wird nach Intel-Schätzungen etwa ein Jahr lang dauern. Bis dahin will man den Namen komplett zum Verschwinden bringen. Das Logo ist nicht betroffen, das bekannte rote Schild bleibt erhalten.
Im Zuge der Namensänderung werden alle Produkte und Dienstleistungen von Intel zum Thema Sicherheit gebündelt, in einer Pressemitteilung kündigte das Unternehmen an, dass man seine Security-Angebote für mobile Geräte künftig teilweise kostenlos anbieten werde, Details dazu sollen zu einem späteren Zeitpunkt genannt werden.
Damit nicht genug: Einige Monate zuvor befand sich McAfee auf einer spektakulären Flucht quer durch Zentralamerika, da er unter Verdacht stand, seinen Nachbarn auf Belize ermordet zu haben. Gegen McAfee wurde zwar nie offiziell Anklage erhoben, das Verbrechen ist bis heute aber nicht aufgeklärt.
Kurzum: McAfee ist kein Name mehr, mit dem man unbedingt assoziiert werden will. Zumindest ist das bei Intel der Fall. Denn McAfee Inc. ist seit Anfang 2011 offiziell eine 100-Prozent-Tochter des Chipherstellers. Unternehmensgründer John MacAfee hat sich vor mittlerweile 20 Jahren aus dem Unternehmen zurückgezogen, er hat 1997 auch all seine Anteile verkauft - sein Name wird aber bis heute mit Virenschutz in Verbindung gebracht.
Wie The Verge berichtet, sollen die Antiviren-Programme demnach künftig unter dem simplen Namen "Intel Security" auftreten. Die Umstellung beginnt sofort und wird nach Intel-Schätzungen etwa ein Jahr lang dauern. Bis dahin will man den Namen komplett zum Verschwinden bringen. Das Logo ist nicht betroffen, das bekannte rote Schild bleibt erhalten.
Im Zuge der Namensänderung werden alle Produkte und Dienstleistungen von Intel zum Thema Sicherheit gebündelt, in einer Pressemitteilung kündigte das Unternehmen an, dass man seine Security-Angebote für mobile Geräte künftig teilweise kostenlos anbieten werde, Details dazu sollen zu einem späteren Zeitpunkt genannt werden.
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