McAfee ermittelt die "gefährlichsten" Netz-Promis

Malware, Mcafee, Promi Bildquelle: McAfee
Das Virenschutz-Unternehmen McAfee hat analysiert, bei welchen Prominenten die Gefahr am größten ist, nach einer Suche auf einer mit schadhafter Software verseuchten Webseite zu landen. Wenig überraschend: Die meisten davon sind Frauen.
Wie McAfee im Rahmen einer Pressemitteilung schreibt, ist Lily Collins die "gefährlichste" Prominente, die es derzeit im Internet gibt. Denn nach Angaben des Sicherheits-Unternehmens besteht bei der Tochter des Musikers Phil Collins eine 14,5-prozentige Chance, sich Malware einzufangen. McAfee: Die 'gefährlichsten' Promis im NetzÜbersicht der Promis, bei denen man laut McAfee auf einer Malware-verseuchten Seite landen kann Die jährlich von McAfee durchgeführte Studie ermittelt, welche Stars und Sternchen besonders gerne von Cyber-Kriminellen missbraucht werden, um ahnungslose Nutzer auf verseuchte Seiten zu führen. Denn die Urheber von Malware nutzen natürlich ganz bewusst das öffentliche Interesse an bestimmten Personen für ihre eigenen Zwecke aus.

McAfee sieht sich deshalb an, wo man landet, wenn man nach Bildern und Downloads von Prominenten sucht und testet die Ergebnisse nach Spam, Adware, Spyware, Viren und anderer Malware. Besonders beliebt sind erwartungsgemäß vor allem berühmte Damen, in der Top-Ten-Liste ist mit Schauspieler Jon Hamm ("Mad Men") nur ein einziger Mann (Risikofaktor: zehn Prozent) vertreten.

Hinter Lily Collins kommt an zweiter Stelle Sängerin Avril Lavigne, bei ihr besteht eine Chance von 12,7 Prozent, sich mit einem falschen Klick Malware einzufangen. Bronze geht an Schauspielerin Sandra Bullock (10,8 Prozent). Dahinter reihen sich die Komikerin Kathy Griffin (10,6 Prozent), Zoë Saldaña ("Avatar", "Star Trek"; 10,5 Prozent) und Katy Perry (10,4 Prozent) ein. Weitere Plätze: Britney Spears (7.), Adriana Lima (9.) und Emma Roberts (10.).

Die Virenschützer nehmen die Liste zum Anlass, auf die Gefahren bei der Suche nach Stars hinzuweisen und geben einige Tipps, wie man mögliche Schadseiten erkennen kann: Dazu zählen, so McAfee, kostenlose Angebote, die oftmals "zu gut klingen, um wahr zu sein" sowie Links mit falsch geschriebenen Namen. Malware, Mcafee, Promi Malware, Mcafee, Promi McAfee
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