Xbox One: Controller wird ab 2014 PC-kompatibel
Microsoft hat bestätigt, dass der Controller der Next-Generation-Konsole Xbox One kompatibel zu einem PC sein wird. Allerdings nicht sofort, erst im nächsten Jahr soll die angepasst Technik für den PC fertig sein.
Wie VentureBeat schreibt, habe man von einem Microsoft-Sprecher erfahren, dass das Steuergerät in Zukunft auch auf dem PC funktionieren wird. Bis es so weit ist, müsse man aber erst Software schreiben, die speziell für Windows-Systeme geschrieben und optimiert werden müsse.
"Es mag zwar trivial klingen, aber es ist ziemlich viel spezieller Arbeit nötig, damit das für den Nutzer nahtlos funktioniert", so der Microsoft-Vertreter. Das hänge nach Microsoft-Angaben mit der neuen Technologie des Xbox-One-Controllers zusammen: Denn obwohl er dem aktuellen Xbox-360-Steuergerät in vielerlei Hinsicht ähnelt, basieren beide Versionen der Peripherie auf unterschiedlichen Technologien.
Dazu zählen vor allem das neue Protokoll zur kabellosen Übertragung sowie die Möglichkeit, dass sich der Controller in eine Art Standby-Modus schaltet und jederzeit und sofort wieder den Betrieb aufnehmen kann. Der bisherige Xbox-360-Controller schaltet sich nach einer gewissen Zeit komplett aus, ein Neustart dauert dann eine kurze, aber doch spürbare Zeit.
Die recht lange Wartezeit auf die PC-Kompatibilität hat außerdem mit neuen Features wie den Impuls-Triggern (also den nun vibrierenden Rückseiten-Tasten) zu tun, auch diese müssen für die Funktionsfähigkeit auf dem PC optimiert werden. Schließlich muss natürlich auch die Software, also die Games, für den Xbox-One-Controller optimiert werden.
Vor kurzem erst hat Microsoft einen näheren Blick auf den Controller geworfen und ein Video veröffentlicht (siehe oben), in dem man aus dem Nähkästchen plaudert. Darin spricht Zulfi Alam, Chef der Zubehör-Abteilung in Sachen Xbox One, über die Hintergründe des Designs und die Technik. Wer mehr über das Steuergerät wissen will, der sollte aktuell Kotaku besuchen, dort verrät Alam viele weitere Details zum Entstehungsprozess, darunter zu Experimenten mit integriertem Bildschirm sowie einem "Geruchs-Controller."
Siehe auch: Xbox One nun doch ohne Kinect-Zwang nutzbar
"Es mag zwar trivial klingen, aber es ist ziemlich viel spezieller Arbeit nötig, damit das für den Nutzer nahtlos funktioniert", so der Microsoft-Vertreter. Das hänge nach Microsoft-Angaben mit der neuen Technologie des Xbox-One-Controllers zusammen: Denn obwohl er dem aktuellen Xbox-360-Steuergerät in vielerlei Hinsicht ähnelt, basieren beide Versionen der Peripherie auf unterschiedlichen Technologien.
Dazu zählen vor allem das neue Protokoll zur kabellosen Übertragung sowie die Möglichkeit, dass sich der Controller in eine Art Standby-Modus schaltet und jederzeit und sofort wieder den Betrieb aufnehmen kann. Der bisherige Xbox-360-Controller schaltet sich nach einer gewissen Zeit komplett aus, ein Neustart dauert dann eine kurze, aber doch spürbare Zeit.
Die recht lange Wartezeit auf die PC-Kompatibilität hat außerdem mit neuen Features wie den Impuls-Triggern (also den nun vibrierenden Rückseiten-Tasten) zu tun, auch diese müssen für die Funktionsfähigkeit auf dem PC optimiert werden. Schließlich muss natürlich auch die Software, also die Games, für den Xbox-One-Controller optimiert werden.
Vor kurzem erst hat Microsoft einen näheren Blick auf den Controller geworfen und ein Video veröffentlicht (siehe oben), in dem man aus dem Nähkästchen plaudert. Darin spricht Zulfi Alam, Chef der Zubehör-Abteilung in Sachen Xbox One, über die Hintergründe des Designs und die Technik. Wer mehr über das Steuergerät wissen will, der sollte aktuell Kotaku besuchen, dort verrät Alam viele weitere Details zum Entstehungsprozess, darunter zu Experimenten mit integriertem Bildschirm sowie einem "Geruchs-Controller."
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