Ballmer: 'Wir haben zu viele Surface-Tablets gebaut'
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat bei einem Treffen mit Mitarbeitern des Softwarekonzerns zugegeben, dass man einfach eine viel zu hohe Zahl von Surface RT-Tablets gebaut hat. Offensichtlich wurde die zu erwartende Nachfrage massiv überschätzt.
Wie das US-Technikblog The Verge unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen meldet, sagte Steve Ballmer bei einem internen Treffen über die unbefriedigende Nachfrage beim Surface RT: "Wir haben ein paar mehr Geräte gebaut, als wir verkaufen konnten." Damit gestand Ballmer erstmals ein, dass Microsoft zu viele Geräte gebaut hat.
Da es bei dem Mitarbeitertreffen um die jüngsten Geschäftszahlen von Microsoft ging, war auch die Abschreibung in Höhe von 900 Millionen Dollar wegen des Surface RT eines der Gesprächsthemen. Ballmer und Microsofts Chief Operating Officer Kevin Turner stellten dabei erneut klar, dass die Abschreibung auf die dringend notwendige Preissenkung beim Surface RT zurückzuführen ist.
Vor kurzem hatte Microsoft den Preis des Surface RT um bis zu 30 Prozent gesenkt, so dass in Deutschland zum Beispiel die 32-GB-Version nun für 329 und nicht mehr für 479 Euro vertrieben wird. Durch die drastische Preiskorrektur sollen die offenbar noch sehr großen Lagerbestände beräumt werden, um die Einführung des Nachfolgemodells des Surface RT vorzubereiten.
Microsoft hatte Medienberichten im Vorfeld der Markteinführung des Surface RT im Oktober 2012 Bauteile für drei bis fünf Millionen Geräte bestellt. Bis heute wurde das Surface RT jedoch nach Schätzungen von Marktbeobachtern nur rund eine Million Mal auch tatsächlich verkauft. In der Folge geht man davon aus, dass Microsoft noch zahlreiche Geräte auf Halde liegen hat, die man nun unter allen Umständen abverkaufen will.
Offizielle Angaben zu den Verkaufszahlen des Microsoft Surface RT wurden noch nie gemacht. Es hieß stets lediglich, dass man mit den Verkäufen zufrieden sei. In Deutschland erfreut sich das Tablet mit vierkernigem Nvidia Tegra 3 Prozessor und Windows RT seit der Preissenkung offenbar gestiegener Beliebtheit. So wird es in der Bestseller-Liste des WinFuture-Preisvergleichs von Geizhals.at inzwischen auf dem vierten Platz der beliebtesten Tablets geführt.
Da es bei dem Mitarbeitertreffen um die jüngsten Geschäftszahlen von Microsoft ging, war auch die Abschreibung in Höhe von 900 Millionen Dollar wegen des Surface RT eines der Gesprächsthemen. Ballmer und Microsofts Chief Operating Officer Kevin Turner stellten dabei erneut klar, dass die Abschreibung auf die dringend notwendige Preissenkung beim Surface RT zurückzuführen ist.
Vor kurzem hatte Microsoft den Preis des Surface RT um bis zu 30 Prozent gesenkt, so dass in Deutschland zum Beispiel die 32-GB-Version nun für 329 und nicht mehr für 479 Euro vertrieben wird. Durch die drastische Preiskorrektur sollen die offenbar noch sehr großen Lagerbestände beräumt werden, um die Einführung des Nachfolgemodells des Surface RT vorzubereiten.
Microsoft hatte Medienberichten im Vorfeld der Markteinführung des Surface RT im Oktober 2012 Bauteile für drei bis fünf Millionen Geräte bestellt. Bis heute wurde das Surface RT jedoch nach Schätzungen von Marktbeobachtern nur rund eine Million Mal auch tatsächlich verkauft. In der Folge geht man davon aus, dass Microsoft noch zahlreiche Geräte auf Halde liegen hat, die man nun unter allen Umständen abverkaufen will.
Offizielle Angaben zu den Verkaufszahlen des Microsoft Surface RT wurden noch nie gemacht. Es hieß stets lediglich, dass man mit den Verkäufen zufrieden sei. In Deutschland erfreut sich das Tablet mit vierkernigem Nvidia Tegra 3 Prozessor und Windows RT seit der Preissenkung offenbar gestiegener Beliebtheit. So wird es in der Bestseller-Liste des WinFuture-Preisvergleichs von Geizhals.at inzwischen auf dem vierten Platz der beliebtesten Tablets geführt.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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