Xbox One: Wer eine kauft, bekommt eigentlich vier
Wer sich im kommenden Weihnachtsgeschäft eine Xbox One kauft, erhält, was die Leistungsfähigkeit angeht, eigentlich gleich vier der neuen Spielekonsolen von Microsoft.
Das erklärte Jeff Henshaw, der bei dem Software-Konzern die Arbeitsgruppe Xbox Incubation & Prototyping leitet. "Entwicklern stellen wir für jede physische Xbox One, die wir verkaufen, das dreifache Äquivalent an Prozessorleistung und Speicherplatz noch einmal in der Cloud zur Verfügung", erklärte er gegenüber dem Magazin OXM.
Dies soll pauschal erfolgen, so dass sich jeder Entwickler darauf verlassen könne, die dreifachen Ressourcen, die er lokal vorfindet, noch einmal über das Internet zugänglich zu haben. "So können sie größere, langlebigere Level bauen, die den Spieler stärker in sich hineinziehen. Sie können damit direkt loslegen", so Henshaw.
"Es wurde gesagt, dass die Xbox One zehnmal leistungsfähiger ist, als die Xbox 360. So gesehen werden es effektiv sogar 40 mal mehr als bei der Xbox 360, was die Rechenleistung betrifft, wenn man die Cloud dazu nimmt", ergänzte Adam Pollington, der Sprecher des Xbox-Geschäfts in Australien.
Wie er weiter ausführte, sei dies aber nur eine Momentaufnahme. Denn gerade Cloud-Dienste würden den Vorteil bieten, dass sie mit der Zeit noch weiter ausgebaut werden können. Über den ganzen Produktzyklus der Konsole hinweg könne dem System damit eine immer weiter steigende Leistungsfähigkeit zur Verfügung gestellt werden, die im Wesentlichen nur durch die Art der Online-Anbindung limitiert ist.
Somit könnte die Xbox One in einigen Jahren quasi nur eine Art Thin-Client darstellen, die lokal präsentiert, was in einem der Datenzentren Microsofts von zahlreichen Servern berechnet wird. Dies eröffnet Microsoft die Möglichkeit, die Plattform noch weitaus stärker und flexibler auszubauen, als es zuletzt bei der Xbox 360 der Fall war, die mit der Zeit schon immer wieder mit weiteren Zusatzfunktionen bestückt wurde.
Dies soll pauschal erfolgen, so dass sich jeder Entwickler darauf verlassen könne, die dreifachen Ressourcen, die er lokal vorfindet, noch einmal über das Internet zugänglich zu haben. "So können sie größere, langlebigere Level bauen, die den Spieler stärker in sich hineinziehen. Sie können damit direkt loslegen", so Henshaw.
"Es wurde gesagt, dass die Xbox One zehnmal leistungsfähiger ist, als die Xbox 360. So gesehen werden es effektiv sogar 40 mal mehr als bei der Xbox 360, was die Rechenleistung betrifft, wenn man die Cloud dazu nimmt", ergänzte Adam Pollington, der Sprecher des Xbox-Geschäfts in Australien.
Wie er weiter ausführte, sei dies aber nur eine Momentaufnahme. Denn gerade Cloud-Dienste würden den Vorteil bieten, dass sie mit der Zeit noch weiter ausgebaut werden können. Über den ganzen Produktzyklus der Konsole hinweg könne dem System damit eine immer weiter steigende Leistungsfähigkeit zur Verfügung gestellt werden, die im Wesentlichen nur durch die Art der Online-Anbindung limitiert ist.
Somit könnte die Xbox One in einigen Jahren quasi nur eine Art Thin-Client darstellen, die lokal präsentiert, was in einem der Datenzentren Microsofts von zahlreichen Servern berechnet wird. Dies eröffnet Microsoft die Möglichkeit, die Plattform noch weitaus stärker und flexibler auszubauen, als es zuletzt bei der Xbox 360 der Fall war, die mit der Zeit schon immer wieder mit weiteren Zusatzfunktionen bestückt wurde.
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