Samsung Galaxy S4 hat absichtlich Plastik-Gehäuse
Nächste Woche wird das kommende Flaggschiff-Smartphone des koreanischen Herstellers Samsung vorgestellt. Eine große Frage ist natürlich wie das Gerät aussehen wird. Mittlerweile ist klar: Es wird aus Kunststoff sein.
Das sagte Y.H. Lee, Executive Vice President Samsung Mobile, gegenüber der Technik-Seite 'Cnet'. Der Manager des koreanischen Großherstellers meinte, dass man sich mit dem kommenden Topmodell nicht allzu weit von der bisherigen Design-Philosophie entfernen und auch weiterhin auf herkömmlichen Kunststoff als Gehäuse setzen werde.
Andere Hersteller verwenden dagegen immer häufiger diverse andere Materialien, darunter Aluminium und Glas, weil herkömmliches "Plastik" oftmals billig und weniger wertig aussieht. Kritiker sprechen etwa im Zusammenhang mit dem Galaxy S3 gerne vom "Plastikbomber".
Siehe auch: Galaxy S4 soll erneut Kunststoff-Gehäuse haben
Y.H. Lee erläuterte nun, dass der Einsatz von nicht ganz so hochwertigem Kunststoff nicht ausschließlich die "ästhetische Qualität" des jeweiligen Geräts als Hintergrund habe. Wesentliche Faktoren seien laut Lee auch wie schnell und effizient das jeweilige Produkt hergestellt werden könne. Das liege auch an den hohen Stückzahlen, die Samsung ausliefern muss.
Eine wichtige Rolle spielt aber natürlich auch das Gewicht und vor allem die Widerstandsfähigkeit des Materials: Kunststoff ist (begrenzt) biegbar und kann deshalb auch besser physikalische Aufschläge (also Fallschäden) absorbieren.
Y.H. Lee sagte außerdem, dass man bei Samsung die Vor- und Nachteile einer abnehmbaren Rückseite diskutiert habe, da sich viele Kunden eine auswechselbare Batterie wünschten. Wie man sich beim Galaxy S4 entschieden hat, verriet der Samsung-Manager jedoch nicht. Er sagte aber, dass man eine Balance zwischen praktischen Notwendigkeiten und dem "Premium-Feeling" gesucht habe, was Samsung laut Lee auch gelungen sein soll.
Siehe auch: Bestätigt - Samsung zeigt Galaxy S4 am 14. März
Andere Hersteller verwenden dagegen immer häufiger diverse andere Materialien, darunter Aluminium und Glas, weil herkömmliches "Plastik" oftmals billig und weniger wertig aussieht. Kritiker sprechen etwa im Zusammenhang mit dem Galaxy S3 gerne vom "Plastikbomber".
Siehe auch: Galaxy S4 soll erneut Kunststoff-Gehäuse haben
Y.H. Lee erläuterte nun, dass der Einsatz von nicht ganz so hochwertigem Kunststoff nicht ausschließlich die "ästhetische Qualität" des jeweiligen Geräts als Hintergrund habe. Wesentliche Faktoren seien laut Lee auch wie schnell und effizient das jeweilige Produkt hergestellt werden könne. Das liege auch an den hohen Stückzahlen, die Samsung ausliefern muss.
Eine wichtige Rolle spielt aber natürlich auch das Gewicht und vor allem die Widerstandsfähigkeit des Materials: Kunststoff ist (begrenzt) biegbar und kann deshalb auch besser physikalische Aufschläge (also Fallschäden) absorbieren.
Y.H. Lee sagte außerdem, dass man bei Samsung die Vor- und Nachteile einer abnehmbaren Rückseite diskutiert habe, da sich viele Kunden eine auswechselbare Batterie wünschten. Wie man sich beim Galaxy S4 entschieden hat, verriet der Samsung-Manager jedoch nicht. Er sagte aber, dass man eine Balance zwischen praktischen Notwendigkeiten und dem "Premium-Feeling" gesucht habe, was Samsung laut Lee auch gelungen sein soll.
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