Twitter-Angriff: Mehr als 250.000 Konten betroffen
Im Zuge eines erfolgreichen virtuellen Angriffs, der offenbar in dieser Woche neben dem Angriff auf mehrere US-Tageszeitungen stattgefunden haben soll, wurden die Datensätze von rund 250.000 Twitter-Nutzern entwendet.
Über das offizielle Blog des Unternehmens wurde dieser Zwischenfall kürzlich bestätigt. Den dort getroffenen Bekanntmachungen zufolge wurde man auf ein ungewöhnliches Zugriffsmuster aufmerksam. In dem Zusammenhang soll es auch zu einem unautorisierten Zugriff auf Twitter-Nutzerdaten gekommen sein.
Siehe auch: Google+ überholt Twitter: Nr.2 der Social Networks
Die Betreiber von Twitter konnten auf diesen Angriff zwar schnell reagieren und ihn letztlich auch unterbinden, allerdings wurden zu diesem Zeitpunkt bereits gut 250.000 Nutzerdaten entwendet. Dazu gehören unter anderem die Benutzernamen, E-Mail-Adressen und die zugehörigen verschlüsselten Passwörter der betroffenen Twitter-Mitglieder.
Bei Twitter hat man sich sehr genau mit diesem Zwischenfall beschäftigt und letztlich festgestellt, dass es sich dabei um kein Werk von Anfängern handeln dürfte. Es ist die Rede von einem sehr professionellen Angriff, von dem in dieser Woche auch mehrere Tageszeitungen aus den USA betroffen waren. Entsprechende Zusammenhänge sieht man bei Twitter gegeben.
Alle betroffenen Twitter-Mitglieder hat man bereits über diesen Vorfall informiert und ihre Kennwörter zurückgesetzt. Grundsätzlich macht man an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass stets zu sicheren Passwörtern, die aus mindestens zehn Zeichen bestehen und bei denen auf Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen gesetzt wird, gegriffen werden soll.
Im November des letzten Jahres informierte Twitter die Nutzer ebenfalls über einen vergleichbaren Zwischenfall. Damals wurden die Nutzer dazu angehalten, ihre Zugangsdaten zu ändern. Der Dienst wurde von unbekannten Angreifern kompromittiert, hieß es. Es gab zwar einige gehackte Nutzerkonten, allerdings wurde die Aufforderung zur Passwörtänderung an eine weit größere Zahl von Usern versendet.
WinFuture bei Twitter: Twitter.com/WinFuture
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Die Betreiber von Twitter konnten auf diesen Angriff zwar schnell reagieren und ihn letztlich auch unterbinden, allerdings wurden zu diesem Zeitpunkt bereits gut 250.000 Nutzerdaten entwendet. Dazu gehören unter anderem die Benutzernamen, E-Mail-Adressen und die zugehörigen verschlüsselten Passwörter der betroffenen Twitter-Mitglieder.
Bei Twitter hat man sich sehr genau mit diesem Zwischenfall beschäftigt und letztlich festgestellt, dass es sich dabei um kein Werk von Anfängern handeln dürfte. Es ist die Rede von einem sehr professionellen Angriff, von dem in dieser Woche auch mehrere Tageszeitungen aus den USA betroffen waren. Entsprechende Zusammenhänge sieht man bei Twitter gegeben.
Alle betroffenen Twitter-Mitglieder hat man bereits über diesen Vorfall informiert und ihre Kennwörter zurückgesetzt. Grundsätzlich macht man an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass stets zu sicheren Passwörtern, die aus mindestens zehn Zeichen bestehen und bei denen auf Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen gesetzt wird, gegriffen werden soll.
Im November des letzten Jahres informierte Twitter die Nutzer ebenfalls über einen vergleichbaren Zwischenfall. Damals wurden die Nutzer dazu angehalten, ihre Zugangsdaten zu ändern. Der Dienst wurde von unbekannten Angreifern kompromittiert, hieß es. Es gab zwar einige gehackte Nutzerkonten, allerdings wurde die Aufforderung zur Passwörtänderung an eine weit größere Zahl von Usern versendet.
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