Twitter-Angriff: Mehr als 250.000 Konten betroffen

Im Zuge eines erfolgreichen virtuellen Angriffs, der offenbar in dieser Woche neben dem Angriff auf mehrere US-Tageszeitungen stattgefunden haben soll, wurden die Datensätze von rund 250.000 Twitter-Nutzern entwendet. mehr... Twitter, Tweet, Vogel Bildquelle: Twitter Twitter, Tweet, Vogel Twitter, Tweet, Vogel Twitter

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Genau dann ist man richtig froh, wenn man mit Pseudonamen und eigens dafür hergerichteter e-Mail unterwegs ist, der Vorfall zeigt eindeutig wie verwundbar die Netzwelt ist.
 
@kebab3000: Ich bin schon froh mir die muehe einer Passwort Datenbank gemacht zu haben um wenigstens ueberall, oder in den meisten faellen, ein sicheres uniques passwort zu haben. Mit den Email adressen ist halt dann noch ein Problem
 
@-adrian-: Na hoffentlich gehörst Du nicht zu denjenigen die Ihre Passwörter dann auf den Servern von LastPass lagern damit es Hacker noch einfacher haben.
 
@GerdGyros: Ne - nur auf SkyDrive
 
@-adrian-: Gut zu wissen, danke.
 
@-adrian-: Das war hoffentlich Ironie? Denn sehr clever ist das nicht, seine Passwörter in der Cloud zu speichern. Das genau so klug, wie seine EC-Geheimzahl im Portemonnaie zu haben...
 
@karacho: Eine Passwortdatenbank ist meist verschluesselt. Ob ich sie jetzt lokal oder in der cloud hab macht keinen grossen unterschied, oder? Der Key hat 21 Zeichen mit sonderzeichen und gross und klein schreibung ohne logische zusammenhaengende Worte. Wird schon halbwegs sicher sein
 
@-adrian-: Nein. brauchst nur ein mal nen keylogger zu haben und schon wars das. und dann haben die direkt alle PW´s von dir und du bist am sack.
 
@kemo159: Tja. Der Keylogger zieht aber bei allen passwoertern und du waerst dann so oder so im sack. Man kann ja aber alles schlecht reden :) Mit dem Keylogger braeuchten sie dann auch noch Zugriff auf mein Skydrive. Und die Passwort funktion von KeePass umgeht teilweise die funktionlitaet von keyloggern
 
@-adrian-: In deinem Kopf wäre so ein Key sicherlich sicher, aber ein Passwort abzuspeichern wird niemals sicher sein ;)
 
Zitat: Grundsätzlich macht man an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass stets zu sicheren Passwörtern, die aus mindestens zehn Zeichen bestehen und bei denen auf Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen gesetzt wird, gegriffen werden soll.

Was nuetzt es denn, wenn man so komplizierte Passwoerter nimmt, wenn die Passwoerter von deren Server entwendet werden?
 
@l33tg33k: Sichere Passwoerter sind schwerer zu entschluesseln
 
@-adrian-: Ist die Datenbank schlecht abgesichert kannst du x mal ein sicheres Passwort angeben.
 
@l33tg33k: Es wurde nicht das Passwort im Klartext entwendet, sondern als verschlüsselter Datensatz. Das ist schon ein "kleiner" Unterschied. Und das nutzt dir natürlich, den Hack außen vor gelassen, natürlich etwas, damit nicht jeder Pisser auf einfachste Art deinen Account kompromitiert. Das gilt für alle Dienste, nicht nur Twitter.
 
Mein Mitleid hält sich in Grenzen... Wer sein Leben bei solchen Spamschleudern und Datenkraken, wie Stasibook, Twitter und Co. ausbreitet, muss mit den Konsequenzen, wie Kontoklau, leben...
 
@karacho: Stasibook kenn ich gar nicht, ist das aus alten DDR Zeiten? :)
 
@karacho: Nur, daß sich die Daten aus Information und Disinformation zusammensetzen. Es gibt nicht wenige Personen, die beständig daran arbeiten, Disinformation zu verbreiten, um das Netz demokratisch zu halten. Staat und Verkäufer...sie hätten gerne ein realistisches Abbild der Gesellschaft...denn dann könnten sie erst so richtig intrigieren und manipulieren - und somit Geld abstauben...nur das wiederum würde schnell zum Zusammenbruch der Gesellschaft führen.
 
@karacho: Es gibt auch Leute, die brauchen Twitter z. B. geschäftlich. Und nur weil dein Horizont nicht reicht, um den Sinn von sozialen Netzwerken zu erkennen, heißt das nicht gleich, dass alle Menschen keine sozialen Netzwerke in Betracht ziehen sollten!
 
Accounts, die nicht durch Verfahren wie PostIdent zustande kommen, sind belanglos. Viele können ihre IP maskieren und Accounts im Namen anderer anlegen. Die Justiz zudem hat einen auffälligen Hunger nach den Rechnern vieler User, sackt diese ein - und hat dann ohnehin Zugriff auf die Passwörter vieler Accounts.
 
@he mail!: Und das tolle nach sechs Monaten ist auch, dass man einen schönen Brief bekommt, alle Sachen wieder abzuholen mit einer angegeben Frist, denn sonst werden die Sachen zwangsversteigert. #Verfassungsschutz
 
@s3m1h-44: ....oder man ruft sie jede woche an, wie es denn mit dem verbleib der sachen aussieht...zudem kann man zahlreiche verfassungsrechtliche verstösse ihrerseits feststellen (wobei sich die verfassung zugleich auch selbst widerspricht, wenn es zu den zusätzen wie z.b. dem artikel 131 kommt)...besonders, wenn man sich schriftliche bestätigungen zusenden lässt (was sie machen müssen). sie denken, sie jagen, doch längst sind es sie, die gejagt werden...denn daß sie verfassungswidrig agieren und organisiert sind, ist kein wunder, wenn man sich die geschichte nach ´51 ansieht.
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