ProMarkt & Conrad warnen vor gefälschten E-Mails
Die auf Unterhaltungselektronik spezialisierte Einzelhandelskette ProMarkt hat ihre Kunden vor gefälschten Bestellbestätigungen gewarnt, die derzeit willkürlich per E-Mail verschickt werden.
Das Unternehmen, das zur Rewe-Gruppe gehört, empfiehlt den Empfängern der gefälschten E-Mails, keineswegs die angehängten Dateien zu öffnen, da diese Schadsoftware enthalten könnten. Offenbar befindet sich im Anhang ein Trojaner, der Daten auf dem Rechner der Opfer sammeln und unbemerkt an Dritte übermitteln soll.
Die E-Mails werden angeblich ohne bestimmtes Ziel verschickt. ProMarkt erwägt auf rechtlichem Wege gegen die Autoren vorzugehen und rät seinen Kunden dazu, ihren Computer umgehend mit kostenlosen Antivirus-Lösungen wie etwa AVG Anti-Virus oder Avira zu prüfen, falls der Verdacht besteht, das System könnte bereits mit der per E-Mail empfangenen Malware befallen sein.
In den E-Mails werden verschiedene fiktive Angaben zu angeblichen Bestellungen der Empfänger gemacht, wobei unterschiedliche Artikelnamen und Absenderadressen genannt werden. Im Anhang befindet sich angeblich eine "Rechnungsauflistung" und eine "Stornomitteilung", tatsächlich handelt es sich jedoch um getarnte Schadsoftware.
Update (13:20 Uhr): Auch der Elektronikhändler Conrad warnt seine Kunden eindringlich vor gefälschten Bestellbestägigungen, die derzeit per E-Mail verschickt werden. Auch hier wird nach dem gleichen Muster vorgegangen, indem als Dokumente getarnte Malware an die Mails angehangen wird.
Vielen Dank an Thomas K. für den Hinweis!
Die E-Mails werden angeblich ohne bestimmtes Ziel verschickt. ProMarkt erwägt auf rechtlichem Wege gegen die Autoren vorzugehen und rät seinen Kunden dazu, ihren Computer umgehend mit kostenlosen Antivirus-Lösungen wie etwa AVG Anti-Virus oder Avira zu prüfen, falls der Verdacht besteht, das System könnte bereits mit der per E-Mail empfangenen Malware befallen sein.
In den E-Mails werden verschiedene fiktive Angaben zu angeblichen Bestellungen der Empfänger gemacht, wobei unterschiedliche Artikelnamen und Absenderadressen genannt werden. Im Anhang befindet sich angeblich eine "Rechnungsauflistung" und eine "Stornomitteilung", tatsächlich handelt es sich jedoch um getarnte Schadsoftware.
Update (13:20 Uhr): Auch der Elektronikhändler Conrad warnt seine Kunden eindringlich vor gefälschten Bestellbestägigungen, die derzeit per E-Mail verschickt werden. Auch hier wird nach dem gleichen Muster vorgegangen, indem als Dokumente getarnte Malware an die Mails angehangen wird.
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