Antisec: Botschaft für den Chef von Lulzsec "Sabu"
In dieser Woche wurde bekannt, dass Hector Xavier Monsegur, der im Internet besser unter dem Nicknamen Sabu bekannt ist, offenbar mit der US-amerikanischen Bundespolizei FBI zusammengearbeitet hat.
Dank den gewonnenen Informationen konnte das FBI mehrere Aktivisten der Hackergruppe Lulzsec verhaften. Gegen die Mitglieder dieser Gruppierung gingen die Behörden unter anderem in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Irland vor. Es wird davon ausgegangen, dass Sabu mit den Ermittlern seit mehreren Monaten zusammengearbeitet hat.
Botschaft von Antisec
Der Sicherheitsdienstleister 'Sophos' berichtet darüber, dass Mitglieder der Antisec-Bewegung in der letzten Nacht mehrere Webseiten des Sicherheitsdienstleisters Panda Security ins Visier genommen haben. Diesbezüglich haben die virtuellen Angreifer eine klare Botschaft veröffentlicht, die sich unter anderem direkt an Sabu richtet.
Man könne sich nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn man in den Spiegel schaut und darin die Person sieht, welche seine Freunde an die Polizei verraten hat. Ferner sei man sich darüber bewusst, dass der Chef von Lulzsec die ausschlaggebenden Informationen an die Behörden gegeben hat, heißt es darin.
Dem Sicherheitsdienstleister Panda Security wird vorgeworfen, mit mehreren Ermittlungsbehörden im Kampf gegen Lulzsec zusammengearbeitet zu haben. Ein Mitarbeiter des Unternehmens, Luis Corrons, hat den Schlag gegen die Mitglieder der aufgelösten Hackergruppe öffentlich begrüßt. Corrons ist der Meinung, dass es sich um einen wichtige Aktion handelt, welche die Möglichkeiten der Bewegung deutlich einschränkt.
Darüber hinaus macht man darauf aufmerksam, dass man angeblich erfolgreich ein Backdoor in die Produkte des Sicherheitsdienstleisters einbauen konnte. Die Behauptungen hat Panda Security bereits öffentlich dementiert. Angeblich konnten die Angreifer Webserver übernehmen, die keine Verbindung zum internen Netzwerk der Firma haben und für Marketing Kampagnen verwendet werden. Insofern soll für die Nutzer der Antiviren-Lösungen keine Gefahr bestehen.
Botschaft von Antisec
Der Sicherheitsdienstleister 'Sophos' berichtet darüber, dass Mitglieder der Antisec-Bewegung in der letzten Nacht mehrere Webseiten des Sicherheitsdienstleisters Panda Security ins Visier genommen haben. Diesbezüglich haben die virtuellen Angreifer eine klare Botschaft veröffentlicht, die sich unter anderem direkt an Sabu richtet.
Man könne sich nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn man in den Spiegel schaut und darin die Person sieht, welche seine Freunde an die Polizei verraten hat. Ferner sei man sich darüber bewusst, dass der Chef von Lulzsec die ausschlaggebenden Informationen an die Behörden gegeben hat, heißt es darin.
Dem Sicherheitsdienstleister Panda Security wird vorgeworfen, mit mehreren Ermittlungsbehörden im Kampf gegen Lulzsec zusammengearbeitet zu haben. Ein Mitarbeiter des Unternehmens, Luis Corrons, hat den Schlag gegen die Mitglieder der aufgelösten Hackergruppe öffentlich begrüßt. Corrons ist der Meinung, dass es sich um einen wichtige Aktion handelt, welche die Möglichkeiten der Bewegung deutlich einschränkt.
Darüber hinaus macht man darauf aufmerksam, dass man angeblich erfolgreich ein Backdoor in die Produkte des Sicherheitsdienstleisters einbauen konnte. Die Behauptungen hat Panda Security bereits öffentlich dementiert. Angeblich konnten die Angreifer Webserver übernehmen, die keine Verbindung zum internen Netzwerk der Firma haben und für Marketing Kampagnen verwendet werden. Insofern soll für die Nutzer der Antiviren-Lösungen keine Gefahr bestehen.
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