Antisec: Botschaft für den Chef von Lulzsec "Sabu"

In dieser Woche wurde bekannt, dass Hector Xavier Monsegur, der im Internet besser unter dem Nicknamen Sabu bekannt ist, offenbar mit der US-amerikanischen Bundespolizei FBI zusammengearbeitet hat. mehr... AntiSec AntiSec

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Panda? Da ist mir sogar Avira lieber...
 
@PC-Hooligan: Wenn es nur die beiden Anbieter gäbe, würde ich gar nichts einsetzen. So aber verwende ich Microsoft Security Essentials.
 
@Memfis: Geht mir genauso, habe aber aktuelll die Windows 8 Beta, da hat es ja wieder den namen Windows Defender ;)
 
@Suchiman: Windows 8 ist ein Nogo für mich. Wie bereits die Developer Prewview galt leider Runterladen -> in VM installieren -> testen -> löschen. Wenn Windows 8 wirklich der neue Standard für Desktops werden soll werde ich mir garantiert noch einmal Linux vornehmen und gucken, ob es von der Usability in den letzten drei Jahren zugelegt hat. Windows 8 jedenfalls baut in diesem Bereich deutlich ab, wie auch schon Windows 7 gegenüber Windows XP. Windows 7 punktet lediglich durch bessere Optik und einem größeren und erweiterten Systemumfang, weshalb ich es auch verwende.
 
@Memfis: Das ist jetzt ein wenig ein überzogenes Beispiel aber wenn du von Windows XP zu Windows 7 eine abnahme der Usability sahst dann solltest du lieber DOS verwenden
 
@Suchiman: OK. Ich möchte das an zwei simplen Beispielen erläutern: Startmenü. In Windows 7 wurde es in das Startcenter (oder wie man das nennen soll) gequetscht. In Windows XP ragte es einfach darüber hinaus, bildete wenn nötig sogar eine zweite Reihe. Ein weiterer Punkt ist das einfügen von Dateien. In der falschen Anischt kann das echt zur Qual werden, weil sich die Ordner berühren. Am besten beschreibt dies ein Bild: http://s.gullipics.com/image/f/d/l/5zd5ma-j30oyu-2z54/img.png. Bei Windows XP gab es diesen dämlichen blauen Rahmen nicht und es wurde nur der Ordner markiert. Edit: Habe den Beitrag vorhin aus versehen zu früh abgeschickt.
 
@Memfis: Ich mein ich verstehe es, dass die Leute Metro kritisieren, ich komme gut mit zurecht auch mit maus, sehen andere wieder anders. Aber Windows 7 ist im Vergleich zu Windows XP eine allround verbesserung, die Konzepte wurden beibehalten, nur das Startmenu hat eine größere Veränderung erfahren, ansonsten wurde alles in allem nur verbessert, wenn man von den gestiegenen Hardware Anforderungen absieht die beim heutigen PC Markt aber wohl lächerlich sind. Windows 8 ist hier nun ein vollständiges umkrempeln des Nutzungskonzeptes, das sehen die meisten Skeptisch, wenn sie sich drauf einlassen würden, gewöhnt man sich sicherllich dran.
 
@Memfis: Also grade deinen ersten Punkt kann ich absolut nicht nachvollziehen. Seit ich Win 7 einsetzte muss ich die Programme nicht mehr suchen in der (auch 2 seitigen) Liste. Sondern ich drücke die Windows-Taste, gebe die ersten paar Zeichen der Anwendung ein die ich starten möchte, z.B. "Fire" drücke Enter und voilá der Firefox startet. Diese Funktion will ich in keinem OS mehr missen.
 
@Draco2007: Wenn ich Programme per "Komandozeile" (man beachte die Anführungszeichen) starten will, installiere ich Linux.
 
@Memfis: Untersuchungen haben gezeigt, dass das Startmenu nur ganz selten verwendet wurde. Meistens wurde Programme über Dateiverknüpfungen, Desktop-Links, Toolleisten etc. gestartet.
 
@Memfis: Was hat den das mit ner Komandozeile zu tun.
Ich muss ja nicht tippen "execute Firefox.exe", sondern eine einfache Suchfunktion. Also tut mir leid, das Suchen in deiner 2 seitigen Liste dauert garantiert länger als das schnelle tippen von 3-4 Zeichen...
 
@Draco2007: Dann müsste Dir Win8 ja zusagen, oder? Dort muss man nur innerhalb der Metrooberfläche anfangen zu tippen und er sucht direkt. Die geringe Nutzung des Statmenüs unter 7, Vista und Xp sollen ja dazu geführt haben, dass MS dies so verändert hat.
 
@Memfis: Was du beschreibst ist ein großer Vorteil in Windows 7, wenn du nämlich rechtsklick in die Zeile oder den Rahmen eines (nichtselektierten) Elements machst, dann dann wird eben dieses nicht selektiert, was bei XP noch ziemlich nervig war.. Startmenü verwende ich auch nur so wie von Draco2007 beschrieben, ist der schnellste Weg.. Ich kann dir gerne einige Beispiele nennen, wo Windows 7 einfach viel effizienter zu bedienen ist, alles nichts revolutionäres, aber wenn ich jetzt vor nem XP Rechner sitze, nervt es einfach nur.. Vom Installationsaufwand wollen wir jetzt mal gar nicht anfangen.. Als mittlerweile zufriedener Androidnutzer, gefällt mir sogar Metro mit dem AppStore, für mich ist das wie eine Verschmelzung zweier Welten und ist auf einem Tablet einfach nur geil.. Beim Desktop stört es mich übrigens auch nicht.. Aber wenn du alles nach zwei Minuten wieder löschst, dann bleib bei deinem XP, so der PowerUser scheinst du ja nicht zu sein ;)
 
@JoePhi: Naja sagen wirs so, fürn Tablet, gerne. Aber fürn Desktop ist mir das schlanke Startmenü lieber als die Metro-Oberfläche. Durch die Metrooberfläche is mir einfach ein zu großer Bruch in der Bedienung. Und die Suchfunktionalität ändert sich ja nicht, nur dass ich dann in nem Vollbild-Startmenü, dass ich dazu noch hässlich finde, suchen muss.
 
@Draco2007: Deswegen stört es mich auch nicht wirklich, Windows Taste, Eingabe und Enter und ich bin wieder auf dem Desktop, macht für mich keinen großen Unterschied.. Allerdings hoffe ich trotzdem noch auf eine neue Version von Classic Shell, die mit W8 kompatibel ist.. Aber auch bei W8 gibt es wieder einige Kleinigkeiten, welche die Arbeit einfach effizienter gestalten..
 
@Memfis: Meld dich mal bei einem VHS-Kurs "PC-bedienen für Anfänger" an. Deine Kritikpunkte sind absolut nicht nachzuvollziehen!
 
@GlockMane: Naja bisher hab ich nur die Dev Preview gesehen und die bisher auch nicht sonderlich ausführlich getestet. Irgendwie fehlt mir die Motivation das mal ausführlicher zu testen. Das werde ich dann machen wenn es raus ist. MSDNAA sei dank kann ich es da ohne Schmerzen testen :p
 
@Nunk-Junge: Das ist richtig. Ich starte die Anwendungen meist auch über eine Dateiverknüpfung, manchmal aber auch nicht. Bei Programmen, welche ich meist direkt starte habe ich die Verknüpfung auf dem Desktop. Dann gibt es aber noch jene Programme die man eher selten braucht und die liegen bei mir dann im Startmenü. Beispiele hierfür wären MP3Tag, MP3Gain, CDBurnerXP, etc. In der Regel startet man diese Programme auch nicht per Doppelklick auf eine Datei.
 
@Memfis: Wenn man Mausverwöhnt ist, mag das umständlicher sein, man kann aber mit der Tastatur viele Sachen schneller erreichen..
 
@GlockMane: Es geht aber nicht immer um schneller. Es geht auch um Bequemlichkeit.
 
@Suchiman: Metro und Maus ist eben nicht so toll wie eine reine Touch bedienung! vielleicht sollte mal eine verschmelzung von Tablet und Desktop stattfinden! Anstatt Tastatur und Maus eine art Tablet die den Bildschirm des Desktops dupliziert und alle eingaben per Touch vorgenommen werden können und auf dem eigentlichen Bildschirm wieder gegeben werden!
 
@SimpleAndEasy: Mh ? Ne ist doch viel zu umständlich, schlicht einen Touch Bildschirm, wozu 2 Bildschirme ;-) ? Für Notebooks gibt es ja schon solche Hybrid Konzepte wo man den bildschirm drehen und klappen kann sodass der Bildschirm nach außen zeigt und dann wie ein "dickes Tablett" aussieht
 
@Suchiman: weil wie ich finde die finger bzw. hand immernoch einen Teil des bilschirm so versperrt das man diesen nicht sehen kann! Man muss nicht die ganze Zeit nach unten schauen bzw. die Ärme nach vorne zum Bildschirm austrecken und es auch wirklich genial aussieht wenn man es über das "Tablet bedient" und auf dem Bildschirm wie von Geisterhand sich die dinge bewegen. Es soll ja keine Rechenleistung haben sondern lediglich als Eingabegerät dienen und eine Touchoberfläche zur verfügung stellen!
 
@SimpleAndEasy: Achso so ähnlich wie ein Grafiktablett nur für Finger
 
Mit "Maulwürfen" sollte man immer rechnen - schliesslich nutzt man selbst "Maulwürfe" (Manning z.B.), um an Informationen über die Gegenseite ranzukommen.
 
Sich erst über die Welt lächerlich machen wollen und dann den Schwanz einziehen ist ein Geniestreich erster Güte. Entweder steht man dazu, was man tut, oder man lässt es bleiben. Nun droht man einem und er zeigt mit dem Finger auf andere ... lächerlich.
 
@louki: Naja will nicht wissen was du tuen würdest wenn gedroht wird deine komplette Familie wegen Mitwisserschaft in den Knast zu setzen*, wenn du nicht redest. Zusätzlich kennen wir ja, dass die CIA nicht zurückhaltend mit Foltermethoden ist. Dem wird das FBI nicht viel nachstehen... *Pure Theorie aus zuviel Hollywood
 
@Freunde verraten... na ja, Komplizen oder Mitstreiter vielleicht, aber das Wort Freund wird mir heute zu inflationär verwendet. Für ihn vermutlich nur ein paar Deppen, die die (Drecks-) Arbeit übernehmen, wobei ich aber offen zugebe, dass ich die innere Struktur dieser Gang nicht kenne.
 
Sie programmieren jetzt sicher am Jailbreak für das neue Sabu. Love to RL-Lovers. ^^
 
"Man könne sich nicht vorstellen" ja, das kann ich mir vorstellen :-). Wenn man das sorglose Leben eines Informatik Studenten in einem westlichen Industrieland mit einer Chancenreichen Beruflichen Zukunft führt, der nichts besseres zu tun hat als als selbsternannter cooler Szene Rebell mit fragwürdigen Methoden das System mehr oder weniger anonym übers Netz zu bekämpfen fällt einem diese Vorstellung sicher nicht ganz einfach. Aber wenn dieses Leben auf einmal abrupt beendet wird, weil eines Morgens ein bewaffneter, vermummter Tupp FBI Agenten mit mehreren Einsatzwagen anrückt, dir die Tür eintritt, dir deine Rechte vorliest und dich dabei in Handschellen an den Nachbarn und Passanten vorbei nach draußen führt, im Hintergrund vielleicht noch Familie oder die Freunden/Frau/Verlobte, oder sogar die eigenen kleinen Kinder die nicht verstehen was da gerade passiert, die schreien "was soll das, was ist hier los, was hast du getan,...", dann Tage der Vernehmungen, die Wohnung auf den Kopf gestellt, alles digitale mitgenommen. Tja, wenn einem das FBI danach noch den Knast zeigt im dem man für ein paar Jahre landen könnte und die Kanstkamaraden mit denen man einsitzten würde, und anbietet gegen Informationen und Auslieferung der sogenannten "Freunde" (die man vermutlich noch nie real getroffen hat) bei der Verurteilung sehr entgegenkommend zu sein, dann wird wohl jeder früher oder später einknicken. Es sei denn die anderen könnten einen noch weiter reinreißen.
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