Conrad: DoS-Angriff mitten im Weihnachtsgeschäft
Zum letzten Höhepunkt des Weihnachtsgeschäfts wurde der Online-Shops des Elektronikhändlers Conrad von einem DDoS-Angriff getroffen. Das Angebot war daraufhin nicht mehr erreichbar. Inzwischen hat das Unternehmen allerdings auf eine Notlösung umgestellt.
Conrad sieht sich allerdings nicht als einziges Opfer. Bereits seit zwei Tagen soll es Attacken auf eine ganze Reihe von Online-Shops geben. Daher könne es auch bei verschiedenen anderen Anbietern zu schlechter Erreichbarkeit oder gar zu kompletten Ausfällen kommen.
"Wir bitten Sie, diesen Umstand zu entschuldigen, können Ihnen aber versichern, dass Ihre persönlichen Daten durch die Angriffe nicht gefährdet sind", heißt es in einer Stellungnahme des Unternehmens. Man arbeite mit Hochdruck daran, dass die volle Leistungsfähigkeit schnellstmöglich wieder bereitgestellt werden kann.
In seinem Blog wies das Unternehmen anfangs darauf hin, dass Bestellungen auch telefonisch oder über einen E-Mail-Kontakt zum Sales-Team getätigt werden können. Inzwischen haben die Administratoren des Handels-Unternehmens auch einen alternativen Shop mit reduziertem Funktionsumfang bereitgestellt.
Über die Hintergründe der DDoS-Attacke ist derzeit noch nichts genaues bekannt. Allerdings dürfte es sich nicht um eine Attacke handeln, die aus bestimmten Gründen ausgerechnet Conrad galt - denn auch andere Anbieter sind ja betroffen. Zu vermuten ist aber, dass auch diese Tat zu einer Serie gehört, in deren Rahmen Online-Shops für einen relativ kurzen Zeitraum lahmgelegt werden. Anschließend versuchen die Täter mit der Drohung erneuter Attacken eine Art Schutzgeld zu erpressen.
"Wir bitten Sie, diesen Umstand zu entschuldigen, können Ihnen aber versichern, dass Ihre persönlichen Daten durch die Angriffe nicht gefährdet sind", heißt es in einer Stellungnahme des Unternehmens. Man arbeite mit Hochdruck daran, dass die volle Leistungsfähigkeit schnellstmöglich wieder bereitgestellt werden kann.
In seinem Blog wies das Unternehmen anfangs darauf hin, dass Bestellungen auch telefonisch oder über einen E-Mail-Kontakt zum Sales-Team getätigt werden können. Inzwischen haben die Administratoren des Handels-Unternehmens auch einen alternativen Shop mit reduziertem Funktionsumfang bereitgestellt.
Über die Hintergründe der DDoS-Attacke ist derzeit noch nichts genaues bekannt. Allerdings dürfte es sich nicht um eine Attacke handeln, die aus bestimmten Gründen ausgerechnet Conrad galt - denn auch andere Anbieter sind ja betroffen. Zu vermuten ist aber, dass auch diese Tat zu einer Serie gehört, in deren Rahmen Online-Shops für einen relativ kurzen Zeitraum lahmgelegt werden. Anschließend versuchen die Täter mit der Drohung erneuter Attacken eine Art Schutzgeld zu erpressen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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