Kritische Schwachstelle in aktueller Opera-Version

Der Sicherheitsexperte Jose A. Vazquez macht auf eine als kritisch eingestufte Schwachstelle in mehreren Versionen des Opera-Browsers aufmerksam. Die Entwickler hat er bereits vor geraumer Zeit darüber informiert.
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Opera
Allerdings blieb eine Reaktion auf die beschrieben Schwachstelle von den Entwicklern aus Norwegen bislang aus. Vor über einem Jahr wurde der Sicherheitsexperte schon auf diese Problematik, die sich ein Angreifer zunutze machen könnte, aufmerksam. Wann mit einem entsprechenden Update zu rechnen ist, teilte man bisher noch nicht mit.

Schon der Besuch einer entsprechend manipulierten Webseite soll ausreichen, um die Rechner der Besucher mit Schadcode infizieren zu können. Im Zuge der vorgenommenen Untersuchungen zeichnete sich eine Erfolgsquote des Exploits in 3 von 10 Fällen bei der aktuellen Opera-Version ab. Im Hinblick auf die Pre-Alpha-Version Opera 12 waren sogar 6 von 10 Versuchen erfolgreich.

Eine erste sehr frühe Ausführung von Opera 12 haben die Entwickler von Opera in der vergangenen Woche veröffentlicht. Mit dieser Version lässt sich unter anderem die Hardwarebeschleunigung nutzen, sofern man über eine Grafikkarte mit OpenGL-Unterstützung verfügt. Alle weiteren wichtigen Informationen hat WinFuture in einem Artikel zusammengefasst.
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