Anonymous veröffentlicht sensible Polizei-Daten

Logo, Hacker, Anonymous, Vereinigung Bildquelle: Anonymous
Mitglieder der Aktivistengruppe Anonymous haben im Zuge des als Shoot Sheriff Saturday bezeichneten Vorhabens über zehn GByte an persönlichen und sensiblen Informationen im Netz veröffentlicht. In Form von einer Stellungnahme haben sich die Anonymous-Mitglieder zu diesem Leak, der rund 70 US-amerikanische Strafverfolgungsbehörden betrifft, geäußert. In dem umfassenden Paket sind unter anderem Passwörter, Kreditkarteninformationen und Anschriften von Polizeibeamten enthalten.

Viele veröffentlichte Passwörter mussten dabei von den Aktivisten nicht entschlüsselt werden, da die Kennwörter häufig in unverschlüsselter Form auf den übernommenen Systemen abgelegt wurden.

Abgesehen von den persönlichen Datensätzen wurden auch PDF-Dokumente und Videos für die Polizeiausbildungen bei diesem Leak veröffentlicht. Motiviert wurde man zu diesem Angriff in erster Linie durch die Verhaftung von anderen Aktivisten.

Gemeint sind damit die erfolgten Verhaftungen im Zusammenhang mit den DDoS-Attacken auf den Online-Bezahldienstleister PayPal und die Vorkommnisse bezüglich dem Pressesprecher von Lulzsec namens Topiary.

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