Hacker griffen Jobportal der Washington Post an
Die Washington Post warnt nun alle Betroffenen, dass sie in Zukunft speziell angepasste Spam-Mails bekommen könnten, mit denen man den Opfern möglicherweise weitere persönliche Daten entlocken will. Zudem wäre die Verbreitung von Schadsoftware möglich, die man mittels Social Engineering versucht von den 1,3 Millionen Nutzern ausführen zu lassen.
Ein Sprecher der Tageszeitung erklärte, dass keine persönlichen Daten oder Passwörter entwendet werden konnten. Die Benutzerkonten von der Haupt-Website unter washingtonpost.com sind ebenfalls nicht betroffen. Über das Jobportal konnte man als angemeldeter Benutzer Stellenanzeigen aufgeben und von weiteren Zusatzfunktionen profitieren.
Die Washington Post arbeitet bereits mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die Hacker zu identifizieren. Zudem werden neue Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, so dass sich ein derartiger Vorfall nicht wiederholen kann. "Wir nehmen diesen Vorfall sehr ernst. Wir entschuldigen uns aufrichtig für die Umstände."
Der Angriff wurde am 27. und 28. Juni in zwei Wellen durchgeführt, heißt es in einer E-Mail an die betroffenen Nutzer. Erst jetzt wurden die Betroffenen informiert, da man zuvor den Vorfall untersuchte und sich mit den Behörden absprach. Man wollte sichergehen, dass man das volle Ausmaß des Angriffs erfasst hat, bevor man darüber informiert, erklärte der Washington-Post-Sprecher Kris Coratti.
Ein Sprecher der Tageszeitung erklärte, dass keine persönlichen Daten oder Passwörter entwendet werden konnten. Die Benutzerkonten von der Haupt-Website unter washingtonpost.com sind ebenfalls nicht betroffen. Über das Jobportal konnte man als angemeldeter Benutzer Stellenanzeigen aufgeben und von weiteren Zusatzfunktionen profitieren.
Die Washington Post arbeitet bereits mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die Hacker zu identifizieren. Zudem werden neue Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, so dass sich ein derartiger Vorfall nicht wiederholen kann. "Wir nehmen diesen Vorfall sehr ernst. Wir entschuldigen uns aufrichtig für die Umstände."
Der Angriff wurde am 27. und 28. Juni in zwei Wellen durchgeführt, heißt es in einer E-Mail an die betroffenen Nutzer. Erst jetzt wurden die Betroffenen informiert, da man zuvor den Vorfall untersuchte und sich mit den Behörden absprach. Man wollte sichergehen, dass man das volle Ausmaß des Angriffs erfasst hat, bevor man darüber informiert, erklärte der Washington-Post-Sprecher Kris Coratti.
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