Microsoft-Manager in Libyen verhaftet - Grund unklar

Microsoft Ein Manager von Microsoft wird nach Angaben des Unternehmens seit Wochen in Libyen von den dortigen Behörden festgehalten. Der Softwarekonzern versucht derzeit alles, um seine Freilassung zu bewirken. Wie Microsoft mitteilte, wird Khalid Elhasumi, der für die Geschäfte des Unternehmen in dem nordafrikanischen Land verantwortlich ist, seit fast drei Wochen von der Regierung festgehalten. Die Redmonder arbeiten seit rund zwei Wochen mit internationalen Organisationen zusammen, um ihn frei zu bekommen.

Microsoft liegen bisher keine Informationen vor, warum der Mann am 19. März festgenommen wurde. Die für Afrika, Asien und den Mittleren Osten zuständige Niederlassung sei voller Hoffnung, dass Elhasumi bald freigelassen wird, so Microsoft Vice President Ali Faramawy laut 'Seattle PI'.

Dem Unternehmen zufolge steht man in ständigem Kontakt zur Familie des Inhaftierten. Elhasumi ist seit 2010 als Country-Manager für Microsofts Aktivitäten in Libyen zuständig. Der Konzern eröffnete im Jahr 2006 erstmals Büros in dem derzeit hart umkämpften Land.
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