Apple-Zulieferer: Arbeiter erhalten Entschädigung

Wirtschaft & Firmen Mitarbeiter des in Taiwan ansässigen Apple-Zulieferers Wintek Corp. haben sich im Jahr 2009 mit der Chemikalie n-Hexan vergiftet. Insgesamt waren über 130 Mitarbeiter davon betroffen, schreibt das 'Wall Street Journal'. Die Angestellten des Apple-Zulieferers waren damit beschäftigt, Displays für das iPhone herzustellen. Eingesetzt wurde die erwähnte Chemikalie angeblich zur Reinigung der Smartphone-Displays.

Auch wenn der Großteil der Mitarbeiter inzwischen keine medizinische Betreuung mehr benötigt, soll sich nach wie vor einer der Angestellten von Wintek Corp. in regelmäßiger ambulanter Behandlung befinden.

Abgesehen davon scheint der Zulieferer mittlerweile davon abgekommen zu sein, die Chemikalie zur Reinigung der Displays einzusetzen. Inzwischen wird diesbezüglich auf Alkohol gesetzt, heißt es. Diverse Mitarbeiter des taiwanesischen Unternehmens sollen eine Entschädigung von bis zu 10 Millionen Yuan erhalten haben.

Erst in den vergangenen Monaten hat der Computer-Hersteller Apple seine Zulieferer einer umfassenden Überprüfung unterzogen. Dabei ging es in erster Linie um die Arbeitsbedingungen der dort beschäftigten Menschen. Im Rahmen der Untersuchung hat man die Zusammenarbeit mit drei Zulieferern eingestellt.
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