Iran: Chrome, Picasa und Google Earth erhältlich
Wegen den Exportbestimmungen der Vereinigten Staaten war dies bis vor einigen Monaten noch nicht möglich, da diese auch für den Download von Software und für Dienste im Web gültig sind. Allerding gibt es laut der veröffentlichten Meldung auch eine Einschränkung im Hinblick auf die Verfügbarkeit der Software.
Die Download-Möglichkeit müsse insofern eingeschränkt werden, dass die iranische Regierung keinen Zugriff auf die Software erhält. Durch die Bereitstellung der Software hofft der Internetkonzern Google auf eine freiere Kommunikation im Iran.
Im vergangenen Jahr wurden die Export-Bestimmungen in den Vereinigten Staaten wenn es um das Thema Web-Dienste geht auch für Kuba und den Sudan gelockert. Laut einem Bericht der 'BBC' werden Angebote wie die Videoplattform YouTube und auch der E-Mail-Dienst aus dem Hause Google nach wie vor im Iran blockiert.
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