Asus macht wieder Gewinn, erwartet Netbook-Flaute

Wirtschaft & Firmen Der in Taiwan ansässige Elektronikhersteller Asus hat heute seinen aktuellen Quartalsbericht vorgelegt. Demnach konnte man im zweiten Quartal 2010 in die Gewinnzone zurückkehren und 75,23 Milliarden Taiwan-Dollar (1,83 Mrd. Euro) umsetzen. In einer Mitteilung heißt es, dass man den Umsatz damit um 54 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern konnte. Damals wurde noch ein Nettoverlust über 131 Millionen Taiwan-Dollar (3,19 Mio. Euro) ausgewiesen, diesmal stehen 3,32 Milliarden Taiwan-Dollar (80,85 Mio. Euro) in schwarzen Zahlen unter dem Strich.

Das aktuelle Quartal, das am 30. September zu Ende geht, soll für Asus noch besser laufen, allerdings bleibt man vorsichtig. Das Unternehmen geht von einer Umsatzsteigerung zwischen 5 und 10 Prozent im Vergleich zum heute vorgelegten zweiten Quartal aus.

Man hat festgestellt, dass es im zweiten Quartal noch wirtschaftliche Unsicherheiten in Nordamerika und Europa gegeben hat. Für das dritte Quartal erwartet man ein Wachstum des Geschäfts mit Mainboards und Notebooks, aber einen Rückgang bei den Netbooks.
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