U18-Wahl: Piratenpartei bei Jugendlichen vor FDP

Recht, Politik & EU Gestern, eine Woche vor den Bundstagswahlen, fand bundesweit die so genannte U18-Wahl statt. Die Piratenpartei, die sich für Internet-bezogene Themen einsetzt, holte dabei 8,72 Prozent der Stimmen. In über tausend Wahllokalen gaben bei der Aktion insgesamt 126.000 Kinder und Jugendliche ihre Stimme ab. Die Initiative, von der die U18-Wahl initiiert wurde, will die Heranwachsenden dafür gewinnen, auch nach ihrem 18. Geburtstag das politische System in Deutschland zu unterstützen.

Gewinnerin dieser Wahl ist die SPD, die mit 20,41 Prozent die meisten Stimmen bekam. Hinter ihr folgen die Grünen mit 20,04 Prozent. Die Unionsparteien erreichten 19,31 Prozent und die Linke 10,38 Prozent. Hinter ihnen wären die Piraten damit fünftstärkste Kraft - noch vor der FDP, die 7,6 Prozent erreichte.

Die Stimmabgabe neun Tage vor der Bundestagswahl der Erwachsenen war Höhepunkt und Abschluss verschiedenster Projekte, die in den vergangenen Monaten unter dem Dach von U18 durchgeführt wurden. Deutschlandweit gab es zahlreiche Diskussionsrunden mit den Direktkandidaten der Parteien und viele andere Aktionen.
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