Last.fm: Internationale Nutzer sollen zahlen

Musik- / Videoportale Der bekannte Musik-Service "Last.fm" bittet internationale Nutzer bald zur Kasse. So müssen Besucher außerhalb von Großbritannien, Deutschland und den USA demnächst eine Gebühr zahlen. So kann man sich bis zu 30 Songs kostenfrei anhören, anschließend werden für die weitere Nutzung drei Euro pro Monat fällig, heißt es in der Ankündigung. Alle anderen Dienstleistungen bleiben kostenlos, beispielsweise das Scrobbling, Musikempfehlungen, Charts, Biografien, Events und Videos.

Warum die Betreiber von Last.fm diese Veränderung einführen, ist nicht bekannt. Man geht jedoch davon aus, dass es mit der internationalen Lizensierung zusammenhängt. In den Ländern, wo der Dienst weiterhin gratis angeboten wird, existieren vermutlich Abkommen mit den Major-Musiklabels.

Im letzten Jahr wurde das "Artist Royalty"-Programm ins Leben gerufen. Künstler und Bands die keinen Plattenvertrag haben können dadurch mit Last.fm Geld verdienen. Wird ein Lied der Musiker über den Free-on-Demand-Service von Last.fm angehört, werden sie dafür bezahlt. Damit möchte das Portal den Künstlern die gleichen Möglichkeiten bieten, wie den namhaften Musikern und Bands.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren34
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr Kaspersky Internet Security 2017 5 Geräte - [Online Code]
Kaspersky Internet Security 2017 5 Geräte - [Online Code]
Original Amazon-Preis
58,99
Im Preisvergleich ab
42,00
Blitzangebot-Preis
44,99
Ersparnis zu Amazon 24% oder 14

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Tipp einsenden