Last.fm: "Haben keine Nutzerdaten weitergegeben"

Datenschutz Nachdem der Technikblog 'TechCrunch' am Freitag berichtet hat, dass das Musik-Netzwerk Last.fm Nutzerdaten an den US-Musikverband RIAA weitergegeben hat, dementierte der Gründer von Last.fm nun den Bericht. Wie es in dem Artikel von Freitag hieß, soll der Online-Musikdienst zur Rückverfolgung von illegalen Musikdownloads eine "gewaltige Menge an Nutzerdaten" an die Recording Industry Association of America weitergegeben haben. Last.fm-Mitgründer Richard Jones bezeichnete den Artikel als unsinnig und unwahr.

TechCrunch zufolge wollte die RIAA mit den Daten Personen identifizieren, die Lieder aus dem noch nicht veröffentlichten Album der Rockband U2 heruntergeladen und abgespielt haben. Dieses war Anfang Februar, noch zwei Wochen vor der offiziellen Veröffentlichung, ins Internet gelangt.

Auch Russ Garrett, Systemarchitekt bei Last.fm wies die Vorwürfe des Blogs zurück. Das Online-Musiknetzwerk habe niemals eine entsprechende Anfrage der RIAA erhalten und würde einer solchen Forderung auch niemals nachkommen. Garrett zufolge haben in Folge des Artikels zahlreiche Nutzer ihren Account bei Last.fm gelöscht.
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