Apple: Erstmals mehr Bargeld-Reserven als Microsoft

Wirtschaft & Firmen Dem Computer-Hersteller Apple stehen nach Ablauf des letzten Quartals höhere Bargeldreserven zur Verfügung als Microsoft. Das geht aus den Pflichtmitteilungen an die US-Börsenaufsicht SEC hervor. Microsoft wies gegenüber der Behörde einen Bestand an liquiden Mitteln von aktuell 20,77 Milliarden Dollar aus. Zum Abschluss des vorherigen Quartals standen dem Unternehmen noch 23,66 Milliarden Dollar direkt zur Verfügung.

Apple konnte seine Reserven binnen der letzten drei Monate hingegen von 20,77 Milliarden Dollar auf 24,49 Milliarden Dollar erhöhen. Damit steht dem Computer-Hersteller wohl erstmals überhaupt mehr flüssiges Kapital zur Verfügung als dem alten Konkurrenten.

Vor vier Jahren sahen die Zahlen noch deutlich anders aus. Damals schloss Apple sein Geschäftsjahr mit einer Reserve von 5,4 Milliarden Dollar ab. Microsoft konnte hingegen eine stolze Summe von 60,6 Milliarden Dollar vorweisen, die außerhalb des operativen Geschäfts für Übernahmen, Aktienkäufe oder Dividendenausschüttungen eingesetzt werden konnte.
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