Analysten sagen langsamen Umstieg auf Vista vorher

Windows Vista Wenn Windows Vista am 30. Januar für Privatanwender käuflich zu erwerben sein wird, erwartet Microsoft einen schnellen Umstieg auf das neue Betriebssystem. Dies dürfte vor allem an der geplanten Werbekampagne liegen, die im nächsten Jahr starten wird. Glaubt man aber den Analysten von Forrester Research, so wird es sich bei Windows Vista nicht anders verhalten, als damals bei Windows XP. Es hat insgesamt vier Jahre gedauert, bis die Mehrheit aller Haushalte auf das 2001 erschienende Betriebssystem umgestiegen ist. Vor allem fehlende Treiber machten Probleme, so dass viele Kaufwillige noch etwas warteten.

Mit Windows Vista soll sich das ändern, denn bereits zum Verkaufsstart stehen tausende Treiber via WindowsUpdate zur Verfügung. Trotz allem sehen die Analysten keinen schnellen Umstieg auf Windows Vista: "Wir glauben, dass die meisten Kunden nur dann einen neuen Computer kaufen, wenn der alte nicht mehr funktioniert oder wenn der Preis für ein bestimmtes Produkt sehr weit gesunken ist", sagte Ted Schadler von Forrester. Und mit einem neuen Computer kommt dann auch ein neues Betriebssystem ins Haus.
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