Samsung hat seine neuen MicroLED-Fernseher marktreif bekommen
Samsung will eine neue Display-Technologie jetzt auch in einer Form auf den Markt bringen, dass sie für normale Verbraucher geeignet und bezahlbar ist. Statt den bisher bekannten Panel-Technologien kommen hier zahlreiche kleine LED zum Einsatz. Einen Prototypen hatte der Konzern unter dem Namen "The Wall" schon auf der Elektronikmesse CES gezeigt.
Bei dem vorgeführten Gerät handelte es sich um ein riesiges Display mit einer Bilddiagonale von 146 Zoll. Die MicroLED, die hier in einer Matrix angeordnet waren, brachten es auf eine Auflösung nach dem 4K-Standard. Und mit 8 Zentimetern war das Gerät auch noch relativ dick. In den letzten Monaten wollen die Samsung-Ingenieure aber hinreichend Fortschritte erzielt haben, um auf Basis der Technologie auch Systeme für den Massenmarkt anbieten zu können.
Samsung gehörte bisher stets zu den Vorreitern bei der Weiterentwicklung von OLED-Verfahren, hatte sich aber bisher stets dagegen entschieden, diese Technologie auch in größerem Stil für Fernseher einzusetzen. Angesichts der neuen MicroLED-Systeme bekommt man auch einen Eindruck, warum dies so ist.
Die ersten MicroLED-Fernseher, die Samsung nun in absehbarer Zeit in den Handel bringen will, sind nur noch 3 Zentimeter oder weniger stark. Bei den Auflösungen sollen auch in kleineren Formaten 4K oder höher möglich sein. Bei der Lebensdauer spricht der Hersteller von um die hunderttausend Stunden. Und bezahlbar will man die Technik inzwischen auch bekommen haben - auch wenn Samsung hier noch nichts Genaueres verrät.
Samsung gehörte bisher stets zu den Vorreitern bei der Weiterentwicklung von OLED-Verfahren, hatte sich aber bisher stets dagegen entschieden, diese Technologie auch in größerem Stil für Fernseher einzusetzen. Angesichts der neuen MicroLED-Systeme bekommt man auch einen Eindruck, warum dies so ist.
Hält ewig
Beide Verfahren sind sich in vielen Belangen ähnlich: Man hat selbstleuchtende Pixel, was zu sehr hohen Kontrastwerten führt und der Stromverbrauch hält sich in Grenzen. Da MicroLED aber aus anorganischen Materialien gefertigt sind, sollen sie eine wesentlich längere Lebensdauer haben. Bei Smartphones lassen sich die Schwächen von OLED-Panels oft vernachlässigen, weil die Geräte in der Regel nach zwei Jahren ausgetauscht werden und am Tag zwar häufig, aber jeweils kurz im Einsatz sind. Fernseher hingegen stehen gern mal über Jahre aktiv im Haushalt und laufen dann teils über mehrere Stunden pro Tag.Die ersten MicroLED-Fernseher, die Samsung nun in absehbarer Zeit in den Handel bringen will, sind nur noch 3 Zentimeter oder weniger stark. Bei den Auflösungen sollen auch in kleineren Formaten 4K oder höher möglich sein. Bei der Lebensdauer spricht der Hersteller von um die hunderttausend Stunden. Und bezahlbar will man die Technik inzwischen auch bekommen haben - auch wenn Samsung hier noch nichts Genaueres verrät.
Thema:
Samsungs Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Samsung
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
- Pixel 10a: Reicht das Einsteigermodell oder doch besser Premium?
- Klein, günstig aber mit Schwächen: Magcubic Mini-Beamer im Test
- MagicPad 4: Honors Versuch zum Tablet-Gipfelsturm im Test
- Erstaunliche Vielfalt: Die besten Tablets für unter 300 Euro
Beliebte Samsung-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- 1&1 krempelt Mobilfunktarife um: Jetzt teils mehr für weniger Geld
- Starlink-Konkurrent: Amazon hat genügend Satelliten, um zu starten
- Intel hebt Preise für beliebte Budget-Gaming-CPUs still und heimlich an
- FritzOS 8.25: Neues FritzBox-Update erreicht weitere Modelle
- WM 2026 für 4,99 Euro: Waipu.tv haut 4K-Stick (fast) gratis raus
- Samsung verklagt eine Stadt in NRW: Streit um Schul-iPads eskaliert
- Azure Linux: Microsoft bietet eigene Distribution erstmals als ISO an
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen