Windows 10 Redstone 5: Erste Build fertig; früher als gedacht für Insider

Redstone, Windows Redstone, Windows Codename Redstone Bildquelle: Neowin
Microsoft will wohl früher als erwartet mit der Auslieferung der ersten Vorabversionen des übernächsten großen Updates für Windows 10 beginnen. Derzeit steht das aktuell in der Entwicklung befindliche Windows 10 "Redstone 4" kurz vor der Fertigstellung - und in Redmond erstellt der Konzern wohl die ersten Builds auf dem Weg zu "Redstone 5".
Während des sogenannten Windows Insider Webcasts gestern Abend erklärten Insider-Chefin Dona Sarkar und ihr Team, dass die ersten Vorabversionen des nächsten großen Feature Updates nach "Redstone 4" "früher als gedacht" erscheinen werden. Ganz offensichtlich ist dies kein leeres Versprechen, denn es gibt auch aus anderer Quelle eindeutige Hinweise, dass die Insider bald die ersten Build von Windows 10 "Redstone 5" erhalten werden.

Windows 10 Build 17600 als erste interne RS5-Build erstellt

So berichtet das Portal BuildFeed, welches sich der Aufzeichnung der internen und externen Releases rund um Windows 10 verschrieben hat, dass am Montag die erste "Redstone 5"-Build erstellt wurde. Konkret spricht man von Windows 10 Build 17600, die aus dem "rs_prerelease"-String stammt und mit dem starken Anstieg der Build-Nummer (zuvor waren wir bei 17083) den Beginn einer neuen Phase kennzeichnen soll.

Wer sich für die Vorabversionen von Windows 10 interessiert und diese als Insider-Tester vorab ausprobiert, sollte sich darauf einstellen, dass er eventuell bald seine Insider-Einstellungen ändern muss. Sollte Microsoft sich dafür entscheiden, wieder wie beim Ende der Entwicklung von "Redstone 3" den sogenannten "Skip Ahead"-Ring zu bedienen, muss der Anwender eine Wahl treffen.

Tester müssen sich entscheiden - vorn dabei oder stabil arbeiten

Als Tester hat man dann nämlich wieder die Option, entweder sehr frühe Vorabversionen zu erhalten - die bereits aus dem Entwicklungsstrang für "Redstone 5" stammen. Alternativ kann man aber auch die Entwicklung von "Redstone 4", das möglicherweise als "Spring Creators Update" erscheinen soll, bis zum Ende begleiten.

Wer lieber mit einer weitestgehend stabilen Vorabversion von Windows 10 hantiert und testet, sollte sich dann für den Wechsel in den "normalen" "Fast Ring" entscheiden, während wagemutige Tester im "Skip Ahead" möglicherweise mit mehr Fehlern rechnen müssen, weil frühe Builds von neuen Major-Updates von Windows 10 am Anfang der Entwicklung schlichtweg anfälliger für Probleme sind. Aktuell sind die Builds im "Fast Ring" noch identisch, doch mit dem Beginn der Arbeit an "Redstone 5" ändert sich dies vermutlich wieder.

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