Samsung sichert UKW-Support für kommende Smartphones zu
Wäre es nicht eine tolle Sache, jederzeit ein umfassendes Angebot an Musik und Informationen mit dem Smartphone abrufen zu können, ohne dass das notorisch zu schmale Datenvolumen belastet wird? Diese Option soll zukünftig deutlich häufiger für Samsung-Kunden verfügbar werden - in Form eines aktivierten UKW-Moduls.
Infografik Streaming aufs Radio: Verbreiteter als man denkt
Gegenüber dem Unternehmen TagStation, das die NextRadio-App anbietet, habe der südkoreanische Konzern zugesagt, in den meisten kommenden Modellen die Nutzung des UKW-Moduls zu ermöglichen, teilte die Firma mit. Das gilt natürlich nur, wenn eine entsprechende Option überhaupt vorhanden ist. Allerdings ist der UKW-Empfänger Bestandteil vieler Funkmodule, er wurde von den Smartphone-Herstellern nur lange Zeit schlicht nicht unterstützt und teils sogar aktiv abgeschaltet.
Seit längerer Zeit gibt es daher von verschiedenen Initiativen und auch Firmen die Forderung, dass die ohnehin vorhandenen Module doch bitte auch nutzbar sein sollen. Denn diese bieten nicht nur einen bequemen und preiswerten Zugang zu den Inhalten, die über die zahlreichen Radiosender verbreitet werden. UKW ist in vielen Regionen der Welt auch weiterhin der wichtigste Kanal, über den schnell viele Menschen mit wichtigen Informationen versorgt werden können. Insbesondere in Krisen ist daher ein funktionierender UKW-Empfänger im Smartphone von großem Vorteil, wenn die Daten-Infrastruktur oder das gesamte Mobilfunknetz lokal zusammenbricht.
Warum die Smartphone-Hersteller eigentlich breit darauf verzichteten, UKW zu unterstützen, ist mangels offizieller Aussagen eine Sache von Spekulationen. So kann es sein, dass man einfach nur den Support-Aufwand gering halten wollte. Oder aber es wurde damit spekuliert, dass die Nutzer eher teurere Smartphones mit mehr integriertem Speicher kaufen, wenn sie unterwegs schlecht an Inhalte kommen, die nicht im Gerät mitgeführt werden.
Infografik Streaming aufs Radio: Verbreiteter als man denkt
Gegenüber dem Unternehmen TagStation, das die NextRadio-App anbietet, habe der südkoreanische Konzern zugesagt, in den meisten kommenden Modellen die Nutzung des UKW-Moduls zu ermöglichen, teilte die Firma mit. Das gilt natürlich nur, wenn eine entsprechende Option überhaupt vorhanden ist. Allerdings ist der UKW-Empfänger Bestandteil vieler Funkmodule, er wurde von den Smartphone-Herstellern nur lange Zeit schlicht nicht unterstützt und teils sogar aktiv abgeschaltet.
Seit längerer Zeit gibt es daher von verschiedenen Initiativen und auch Firmen die Forderung, dass die ohnehin vorhandenen Module doch bitte auch nutzbar sein sollen. Denn diese bieten nicht nur einen bequemen und preiswerten Zugang zu den Inhalten, die über die zahlreichen Radiosender verbreitet werden. UKW ist in vielen Regionen der Welt auch weiterhin der wichtigste Kanal, über den schnell viele Menschen mit wichtigen Informationen versorgt werden können. Insbesondere in Krisen ist daher ein funktionierender UKW-Empfänger im Smartphone von großem Vorteil, wenn die Daten-Infrastruktur oder das gesamte Mobilfunknetz lokal zusammenbricht.
Auch LG ist dabei
Kürzlich hatte bereits LG angekündigt, die UKW-Empfänger in seinen Smartphones wieder oder weiterhin zu aktivieren und zu unterstützen. Wenn nun auch Samsung nachzieht, ist immerhin der weltweit größte Smartphone-Anbieter wieder mit im Boot, was auch den Druck auf andere Produzenten erhöhen dürfte. Die Verlautbarung TagStations bezieht sich zwar erst einmal nur auf die USA und Kanada, da die Firma in dieser Region aktiv ist - doch gibt es eigentlich keinen Grund, warum Samsung sich bei der UKW-Aktivierung auf diese Länder beschränken sollte.Warum die Smartphone-Hersteller eigentlich breit darauf verzichteten, UKW zu unterstützen, ist mangels offizieller Aussagen eine Sache von Spekulationen. So kann es sein, dass man einfach nur den Support-Aufwand gering halten wollte. Oder aber es wurde damit spekuliert, dass die Nutzer eher teurere Smartphones mit mehr integriertem Speicher kaufen, wenn sie unterwegs schlecht an Inhalte kommen, die nicht im Gerät mitgeführt werden.
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