Innovativer Vivaldi-Browser jetzt auch für Raspberry Pi verfügbar
Jon S. von Tetzchner hatte bereits mit dem von ihm mitgegründeten Opera-Browser eine Vielzahl von Plattformen beliefert. Bei seinem neuen Projekt Vivaldi hält er an dieser Tradition fest. Das führt nun dazu, dass der neue Browser jetzt nicht nur für die großen Desktop-Plattformen, sondern auch für den Mini-Rechner Raspberry Pi zu bekommen ist.
Die Bastler-Systeme arbeiten mit ARM-Prozessoren und werden standardmäßig mit einer Linux-Distribution bestückt. Und auf dieser lässt sich nun nicht nur einer der mitgelieferten Open Source-Browser verwenden, sondern auch der Vivaldi. Dieser dürfte nicht nur performanter funktionieren als die meisten anderen verfügbaren Browser, sondern auch weniger Probleme beim Rendering moderner Web-Angebote haben.
Vivaldi bringt Nutzern von Rapberry Pi-Systemen außerdem Funktionen wie die Gruppierung von Tabs, die Möglichkeit, Screenshots anzufertigen und Notizen zu hinterlegen. Weiterhin lässt sich der Browser recht weitgehend an den eigenen Bedarf anpassen, so dass er beispielsweise für die Realisierung von Benutzeroberflächen an einem Terminal, in dem einer der Mini-Rechner steckt, dienen kann.
"Vivaldi stellt dem Websurfer eine komplette Werkzeugkiste zur Verfügung, die nach eigenen Wünschen personalisiert werden kann", erklärte von Tetzchner. In kommenden Versionen will man die Flexibilität und Anpassbarkeit außerdem noch weiter ausbauen, so dass der Browser tendenziell noch besser für Raspberry-Projekte verwendbar wird.
Ein weiterer Vorteil wird insbesondere weniger technisch versierten Nutzern in der Auslieferungs-Form geboten: Die Raspberry Pi-Version gibt es in Form eines klassischen Installationspaketes, das sich auf der grafischen Benutzeroberfläche einfach mit einem Doppelklick ausführen lässt. Es ist also nicht notwendig, den Browser über Kommandozeilen-Befehle auf den Rechner zu bringen.
Download Vivaldi - Windows-Version des Browsers
Vivaldi bringt Nutzern von Rapberry Pi-Systemen außerdem Funktionen wie die Gruppierung von Tabs, die Möglichkeit, Screenshots anzufertigen und Notizen zu hinterlegen. Weiterhin lässt sich der Browser recht weitgehend an den eigenen Bedarf anpassen, so dass er beispielsweise für die Realisierung von Benutzeroberflächen an einem Terminal, in dem einer der Mini-Rechner steckt, dienen kann.
"Vivaldi stellt dem Websurfer eine komplette Werkzeugkiste zur Verfügung, die nach eigenen Wünschen personalisiert werden kann", erklärte von Tetzchner. In kommenden Versionen will man die Flexibilität und Anpassbarkeit außerdem noch weiter ausbauen, so dass der Browser tendenziell noch besser für Raspberry-Projekte verwendbar wird.
Ein weiterer Vorteil wird insbesondere weniger technisch versierten Nutzern in der Auslieferungs-Form geboten: Die Raspberry Pi-Version gibt es in Form eines klassischen Installationspaketes, das sich auf der grafischen Benutzeroberfläche einfach mit einem Doppelklick ausführen lässt. Es ist also nicht notwendig, den Browser über Kommandozeilen-Befehle auf den Rechner zu bringen.
Download Vivaldi - Windows-Version des Browsers
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