Es darf getestet werden: Die erste Visual Studio 2019 Preview ist da

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Microsoft hat heute die erste Vorschau-Version für Visual Studio 2019 herausgegeben. Im Juni hatte das Redmonder Unternehmen die neue Version der Entwicklungsumgebung angekündigt, die als fertige Version wahrscheinlich noch im ersten Halbjahr 2019 erscheinen soll. Einen Fahrplan für die Veröffentlichung gibt es allerdings noch nicht, die Roadmap für Visual Studio ist bisher nur bis zum März 2019 öffentlich.

Die Entwickler-Software Visual Studio 2019 soll im kommenden Jahr die aktuelle Version 2017 ablösen. Bis zur finalen Version ist aber noch einiges zu tun. Microsoft hat eine lange Liste an Neuerungen und Verbesserungen angekündigt. Zudem soll es bald direkte Anbindung an GitHub geben. Die neue Tool-Sammlung soll dabei schneller, stabiler und produktiver gestaltet werden und so Entwickler besser in der täglichen Arbeit unterstützen.
Visual Studio 2019 Visual Studio 2019 Visual Studio 2019

Bereits im Mai hat Microsoft auf seiner Entwicklerkonferenz Build 2018 einen ersten Blick auf die Visual Studio-Previews gezeigt. Dazu kommen zwei Neuheiten, die Microsoft bereits im Mai bei der BUILD 2018 gezeigt hatte. IntelliCode soll mit Hilfe Künstlicher Intelligenz Vorschläge anbieten um den Code bequem zu verbessern und so auch die Produktivität zu steigern. Live Share bietet zudem Team-Arbeit in Echtzeit. Damit man Visual Studio und Visual Studio Code direkt im Team editieren und debuggen kann.

Demo-Video zeigt die ersten Neuerungen

Laut Microsoft soll Visual Studio 2019 die neuesten Verbesserungen und Funktionen bieten sowie moderne Anwendungsentwicklung unterstützen. In dem Demo-Video erläutert Programm Managerin Allison Bucholtz-Au die ersten Änderungen in der neuen Sammlung, die die Nutzer ab sofort ausprobieren können.

Das beginnt schon am Start mit einem neuen Willkommens-Fenster und zeigt zudem erste neue Funktionen wie Visual C++-Optimierungen duch Makroerweiterung in QuickInfos, eine vereinheitlichte Projektbenutzeroberfläche für die Docker-Tools, und einem neuen clientseitigen Bibliotheks-Manager "LibMan" für Web-Apps. Weitere Features folgen in Kürze.

Visual Studio und die Visual Studio Preview können auch parallel auf einem Rechner installiert werden. Freiwillige Tester können entdeckte Fehler über die Funktion "Problem melden" an Microsoft senden.

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Solide Weiterentwicklung. ReSharper ist aber immer noch ein Pflichtplugin.
 
@Sprachtot47: Seit VS 2017 brauche ich Resharper gar nicht mehr. Für meine Zwecke jedenfalls. Lieber weniger Refactorings als eine langsame und instabile IDE durch Resharper.
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