Das faltbare Motorola Razr sollte man wie ein rohes Ei behandeln
Wer sich ein Gerät mit faltbaren Display kauft, der sollte es tendenziell wie ein rohes Ei behandeln. Das jedenfalls kann man aus einem Video schließen, das Motorola anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Smartphones Razr bereitstellt. Die Liste der "Don'ts" ist hier erstaunlich lang, aber nicht überraschend.
Samsung hat bei der ersten Fassung seines Galaxy Fold bereits Erfahrungen machen müssen, dass faltbare bzw. flexible OLED-Panels sehr empfindlich sind. Die Koreaner haben nach Berichten über Schäden, die durch Staubkörner verursacht worden sind, das Gerät überarbeiten müssen.
Motorola will das von vornherein vermeiden bzw. möchte man den potenziellen Kunden das neue Razr in einer Reihe von Videos erklären. Eines davon erläutert, wie man das Klapphandy am besten behandelt, damit es möglichst lange hält bzw. nicht kaputt geht.
Die Lenovo-Tochter gibt im Video folgende Tipps und Hinweise:
Die meisten Hinweise, die Motorola in diesem Video macht, sind nicht überraschend bzw. naheliegend. Das Video macht aber auch klar, dass Geräte mit derartigen Panels immer noch in den Kinderschuhen stecken. Denn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen geht man hier mit einem Gerät, das weit mehr als 1000 Dollar kostet, ein ziemlich großes Risiko ein.
Denn es ist durchaus zu befürchten, dass ein solches Gerät einen Defekt haben kann. Zwar werden biegbare Smartphones künftig sicherlich widerstandsfähiger sein, derzeit muss einem klar sein, dass man Early Adopter bzw. Versuchskaninchen ist.
Siehe auch: Motorola Razr - Neuauflage des Klapp-Handys erscheint ab Februar
Samsung hat bei der ersten Fassung seines Galaxy Fold bereits Erfahrungen machen müssen, dass faltbare bzw. flexible OLED-Panels sehr empfindlich sind. Die Koreaner haben nach Berichten über Schäden, die durch Staubkörner verursacht worden sind, das Gerät überarbeiten müssen.
Motorola will das von vornherein vermeiden bzw. möchte man den potenziellen Kunden das neue Razr in einer Reihe von Videos erklären. Eines davon erläutert, wie man das Klapphandy am besten behandelt, damit es möglichst lange hält bzw. nicht kaputt geht.
Die Lenovo-Tochter gibt im Video folgende Tipps und Hinweise:
- Razr ist wasserabweisend und sollte mit einem trockenen Tuch abgewischt werden, wenn es nass wird.
- Der Bildschirm ist gemacht, um gebogen zu werden, Beulen und Klumpen sind normal.
- Der Bildschirm hat eine Schutzschicht, scharfe Objekte sollte man jedoch vermeiden.
- Eine Display-Schutzfolie ist nicht zu verwenden.
- Das Smartphone sollte zugeklappt werden, bevor man es in die Hosen- oder Handtasche steckt.
Die meisten Hinweise, die Motorola in diesem Video macht, sind nicht überraschend bzw. naheliegend. Das Video macht aber auch klar, dass Geräte mit derartigen Panels immer noch in den Kinderschuhen stecken. Denn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen geht man hier mit einem Gerät, das weit mehr als 1000 Dollar kostet, ein ziemlich großes Risiko ein.
Denn es ist durchaus zu befürchten, dass ein solches Gerät einen Defekt haben kann. Zwar werden biegbare Smartphones künftig sicherlich widerstandsfähiger sein, derzeit muss einem klar sein, dass man Early Adopter bzw. Versuchskaninchen ist.
Siehe auch: Motorola Razr - Neuauflage des Klapp-Handys erscheint ab Februar
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