Spotify soll Playlisten mit Fake-Musikern auffüllen um Geld zu sparen

Die Vorwürfe gegen den Musik-Streamer Spotify, dieser würde Fake-Musiker in populäre Playlisten einbinden um Geld zu sparen, reißen nicht ab. Das Unternehmen dementiert zwar fleißig, doch finden sich tatsächlich Tracks von vermeintlichen Künstlern, zu ... mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Hmmm.... und warum nun genau sollte nun jemand bei Spotify sich nun irgendwelche Künstler ausdenken?
Ist ja nun nicht so, als hätten sie keine Tracks in der Datenbank zum Auffüllen. Dass man nun schon verzweifelt von "sonstwo" was holt. Damit man nicht andauernd alles doppelt spielen muss.

Auch drücken vor Tantieme-Zahlung kann ich mir kaum vorstellen.
Zum Einen kann ich mir keine grossen Clicks für einen ausgedachten No-Namer vorstellen. Zum Anderen wären solche Fakes ja eher im Promillebereich des Angebotes zu finden.
 
@tomsan:
Die "Clicks" werden über Listen generiert.
Die Lieder werden nicht einzeln gesucht.

Ich denke schon, dass da einiges gespart wird.
Gerade solche Listen laufen in manchen Restaurants/Bars/Hallen/... im Dauerbetrieb hoch und runter.
Ich selbst suche häufig nach Listen, wenn ich eine gewisse Richtung suche
 
@Mixermachine: Betreiber von Bars und Restaurants dürfen Spotify offiziell nicht zum Musik anspielen Nutzen.
 
@tomsan: Weil man für eigene Tracks keine Lizenzen zahlt. Wenn viel David Guetta, Justin Bieber und DJ Bobo gespielt wird muss Spotify auch mehr Scheinchen hergeben ;-)
 
@!Mani!: Aber das ergibt trotzdem keinen Sinn. Wenn Spotify seine eigene Musik anbietet und die gespielt wird, nimmt das ja einem Justin Bieber oder David Guetta kein Geld von den Tantiemen. Es zählen immerhin nur die geleisteten Klicks. Betrug wäre es erst dann, wenn bei dem Song eines bekannten Künstlers der Zähler für den Fake-Künstler hoch gezählt würde.
 
Ich bin ein Konsument dieser Ambient Musik. Beim Kochen, zum einschlafen etc. Fahrstuhlmusik halt. Ohne je davon gehört zu haben, ich habe mir sowas irgendwie schon mal gedacht. Das sind halt Playlists, beispielsweise zum Thema "Mood" - > "Chill" - da guckt man selten von wem das kommt.
 
Und wenn? Ich höre auch gerne Chillout- bzw. Ambient-Mucke und mir ist ziemlich egal, wer deren Komponist ist.
 
Solange es "echte" Menschen dahinter sind, und keine AI die Musik produziert hat, soll es mir recht sein.
 
Ehm...wtf?

Fakt ist doch: Die Musik dieser Fakekünstler existiert doch und daher ist es nicht fake, denn wenn es fake ist, würde es die Musik nicht geben?!
 
@Edelasos: ja, die Bezeichnung finde ich auch merkwurdig bzw. falsch. Der Unterschied zu den "Stars" dürfte im Wesentlichen bei der Bezahlung zu finden sein.
 
Läuft das nicht alles mit Fakes, oder hat sich noch niemand gewundert, wie z.B. eine Datingseite öffnet und schon 100 tausende Benutzer hat? Würde sich jemand irgendwo anmelden, wenn die Plattform leer oder fast leer sind? Wenn die Benutzer wüssten wie viele "echte" Benutzer auf den jeweiligen Plattformen sind, würden sich einige wundern.
 
@Navajo:
Was war nochmal das Thema ?!
 
@GRADY: Das hier: "Spotify soll Playlisten mit Fake-Musikern auffüllen um Geld zu sparen" Steht doch oben drüber!?
 
Ich versteht das Problem nicht.
Spotify stellt Musik zur Verfügung, die Qualitativ absolut aktzeptabel ist. Als zahlender Kunde ist es mir wurscht, woher die Musik kommt, hauptsache sie ist gut. Warum soltle Spotify irgendeinen sauteuren Künstler einkaufen, wenn es auch billiger geht? Ich sehe das so, dass so die Beiträge auf einem ordentlichen Niveau gehalten wird. Ansonsten würden die sicher hoch gehen, um die mehrkosten abzudecken, denn den Gewinn werden die sich als Martwirtschaftlcihes Unternehmen nicht nehmen lassen.

Und wenn ich einen bestimmten Künstler hören will, dann kann ich problemlos ein Album von genau diesem Künstler aufrufen und mir das anhören. Solange da nicht dransteht, das sei von David Garret, obwohl es jemand anderes spielt, ist das weder "Fake" noch ein Problem, sondern logisches betriebswirtschaftliches Denken.

Ich glaube, dass die Musikindustrie hier nur rumheult, weil die auf diese Weise weniger Tantiemen bekommen. Das ist aber deren Problem, würde ich sagen. Wenn sie sich vom Content Qualitativ nicht von "billig" Künstlern abheben, dann gibt es keinen Grund, dafür extra zu zahlen.
Wenn es sich aber doch abhebt, bemerkt das der Nutzer und sucht sich eine andere Playlist und Spotify würde das auch bemerken, weil weniger Nutzer diese speziellen Playlists nutzen würden und würde reagieren.
 
@pcfan: finde ich ganz richtig so, wie du es darstellst. komisch wird es ja erst wenn spotify die ganze sache dementiert. wenn es echte künstler sind (auch von spotify angagiert) wieso findet man zu ihnen keine weiteren infos?
 
@AlyxO: definiere "echte Künstler". Leute, die unter einem Pseudonym Musik aufnehmen, die sie von ihrem Manager/Vorgesetzten vorgesetzt bekommen, werden sonst als echte Künstler angesehen.
 
Ähm... also selbst wenn es wirklich so wäre und ich glaube sogar, dass an der Geschichte was dran ist. Das ist nicht mal ne News Wert!
Es kommt ja auch niemand auf die Idee zu behaupten, dass Netflix oder gar Amazon ihre eigenen Inhalte ungerechtfertigt pushen, um Geld zu sparen. Denn genau das machen sie doch! Und das ist nur mehr als verständlich! Sollte es was ähnliches bei Spotify geben, würde ich das sogar begrüßen. Denn die ganze Musikindustrie ist ein korrupter Haufen. Dass die Künstler angeblich so schlecht bezahlt werden beim Streaming, ist ja nicht die Schuld der Streaminganbieter, denn die Streaminganbieter bezahlen ja die Musiklabels und diese wiederrum bezahlen dann die Künstler. Und jetzt kann man mal überlegen, wo das Geld hängen bleibt!
 
Fake-Musiker würde bedeuten, dass die Musiker keine sind. Was man entweder deutlich hören würde, oder es computergenerierte Musikstücke wären. Bei letzterem käme aber auch noch die Frage auf, ob der Programmierer, durch die Erschaffung der Algorithmen, nicht auch künstlerisch tätig war.
Wo ist der Unterschied zwischen z.B. Ralph Siegel der Tinka für sich singen lässt,und Spotify die Komponisten beauftragen? Oder ist man Fake-Künstler, wenn man nicht in den Top100 auftaucht?
Kleiner Auszug aus den AGB:
"3.1 Unsere Dienste & kostenpflichtige Abonnements
Spotify stellt Streaming-Dienste mit einer Auswahl musikalischer und anderer Inhalte bereit."
Da steht nichts von realen Künstlern, oder gar von Bekanntheitsgraden. Selbst wenn das komplette Musik- Programm aus zufällig programmierten Wall-Of-Sounds bestehen würde, entspräche das den AGBs. Wieviele das dann noch hören steht auf einem anderen Blatt.
 
beibspotify givt es auch 10000 künstler die scheiß musik machen und deren name mir nichts sagr also macht das den kohl auch nicht fett und ich hab nen premium und jammer nicht rum. also sollten free user ganz leise sein. ^^
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