Apple soll an dauerhafter, nicht-invasiver Blutzucker-Messung arbeiten

Der US-Computerkonzern Apple arbeitet angeblich schon seit mehreren Jahren an neuen Technologien, mit denen man Diabetikern das Leben leichter machen will. Ein kleines Team von Entwicklern sucht dem Vernehmen nach nach Wegen zur konstanten Messung ... mehr... Apple Watch, Apple Watch 2, Apple Watch Series 2 Bildquelle: Apple Apple Watch, Apple Watch 2, Apple Watch Series 2 Apple Watch, Apple Watch 2, Apple Watch Series 2 Apple

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An einer solchen Methode dürfte nicht nur Apple arbeiten. Es ist ein stetig steigender Markt, Diabetis ist bei den westlichen, verfressenen und bewegungsrestistenten Couchpotato zur Volkskrankheit geworden.
 
@iPeople: EIn stetig steigender Markt, der wenn der Beschaffungspreis nicht utopisch hoch ist... auch in einem anderen Segment nämlich der der Lanzetten und der Teststreifen für ca 50 Cent pro Stück .. massiv zu fallenden Umsätzen führen wird...

Und wenn wir ein globaler Markt sind nenn ich das Umschichten...weil genauso ein absteigender Markt erzeugt, wobei der Gesamtumsatz durchaus auch massiv sinken kann.... aber dann baut man dem Messgerät eben Sollbruchstellen ein...

Umsatz ist Geld pro Zeit und sagt zunächst einmal nichts über resalisierbare Margen...

Ich überschlag das mal:
Diabetiker die täglich einmal den Blutzucker messen = 50 Eurocent...
mal 600 Millionen Diabetiker (ca 8.5% von 2014 weltweit ca 7 Mia Menschen) mal 365 Tage macht 91,25 Milliarden pro Jahr.. um den selben Umsatz zu erreichen bei 5 jähriger Funktionsdauer bedeutet dass das Gerät ca. 5 * 182,5 Euro Umsatz bringen muss um den selben Umsatz zu generieren... also 912,50 Euro und dies ohne Materialpreis..

Die Teststreifen übernimmt die Krankenkasse nicht.... ob die wohl dann das Gerät übernehmen...
in Deutschland wäre dies dann bei 1000 Euro pro Gerät und 8,5 Prozent von 82 Mio... sind 7 Millionen würde bedeuten ein Ersatz kostet die Krankenkassen für 5 Jahre schlappe 7 Milliarden Euro
oder 1,4 Milliarden Euro pro Jahr....

Immer schön beide Seiten der Medaille beleuchten...
 
@tommit: Da Apple bisher keine Teststreifen und Testgeräte im Angebot hat, und die Anzahl der Diabetiker stetig steigt (absolut und Prozentual), würde Apple seinen Umsatz in diesem Segment von 0 an steigen.

Was in Deiner Rechnung fehlt, ist der Komfort, den der Diabetiker gewinnt, wenn er statt einem Testgerät und Streifen eben eine Smartwatch kauft, die seinen Blutzuckerspiegel zu messen in der Lage ist. Wenn damit ein Warnsystem und eine kontinuierliche Kontrolle der Krankheit einhergeht, sind wohl die meisten bereit, auch etwas mehr auszugeben, als für Testgerät und Teststreifen. ich jedenfalls wäre dazu bereit.

Ansonsten weiß ich beim besten Willen nicht, was genau Du eigentlich aussagen willst. Dein Tellerrand, übder den zu blicken scheinst, endet offenbar an der Deutschen Grenze.
 
@iPeople: Nicht nur das. Den normalerweise mehrmals täglichen Pieks in den Finger zum Blut zapfen merkste deutlich schmerzhafter, als den mit der Insulinnadel. Alleine schon dauerhaft auf ersteres verzichten zu können, hätte stark was für sich bzw. dürfte die Zahlungsbreitschaft für jenes "schmerzfreie Messen" ordentlich anheben.
 
@DerTigga: Ich weiß das ;) Ich kann mir sogar vorstellen, die Funktion einer solchen Uhr mit einer automatischen Insulinpumpe zu koppeln. Das wäre traumhaft.
 
@iPeople: Nur bis der erste Hacker da uuunbedingt der berühmt-berüchtigte Man in the Middle bei werden möchte. Und die wird es wohl leider leider geben :-(
 
@DerTigga: Ein gewisses Risiko hast du immer im Leben.
 
@tommit: ich weiß ja nicht wie du auf solche zahlen kommst, aber das einzigste was ein Diabetiker in Deutschland zahlen muss ist der %uale anteil am Insulin. Teststreifen/Messgeräte sind umsonst/werden von den Kassen übernommen...
 
@tommit: Hilfsmittel werden voll übernommen. Spritzen, Lanzetten, Teststreifen, Testgeräte und Insulinpumpen werden also vollständig von den Krankenkassen bezahlt, bei den technischen Geräten muss nur die Kostenübernahme beantragt werden (darum kümmert sich die Apotheke).
Wer keine großen Schwankungen hat und gut eingestellt ist braucht keine dauerhafte Messung.
Wer eine Insulinpumpe hat kann sich auch noch eine zweite Nadel zur Messung setzen, auch sonst ist die invasive Messmethode auch auf so hohem Niveau heutzutage, merkt man kaum und kann tagelang ohne Wechsel getragen werden.
Wer Typ II Diabetes hat braucht dieses Gerät auch nicht, da nicht insulinpflichtig.

Der Markt ist also sehr viel kleiner als es zuerst den Anschein macht. Nicht invasive Messungen gibt es auch bereits via Laser, hat sich nur noch nicht durchgesetzt. Es wird aber schwierig für Apple sein bei diesem Vorhaben nicht die Patente von Solianis zu verletzen.
 
@iPeople: Solianis hält da wohl die meisten Patente, die waren schon 2008 mit einer Laserabtastung in der Studie und wollten das fertige Produkt eigentlich 2010 auf den Markt bringen.
 
@iPeople: "Diabetis ist bei den westlichen, verfressenen und bewegungsrestistenten Couchpotato zur Volkskrankheit geworden."
Da müssen sich jetzt aber viele (Typ 1) Diabetiker (mich inklusive) ziemlich angepisst fühlen. Dir ist schon klar, dass man Diabetes auch "anders" bekommen kann...wohl eher nicht. Aber Hauptsache dünnpfiff von sich geben :-(
 
@ScF: Im Kontext gesehen dürfte wohl klar sein, dass diese Menschen mit diesem Typ Diabetes nicht gemeint waren.
 
Es macht mir Angst, dass ein Unternehmen, welches GRUNDSÄTZLICH mal den doppelt bis dreifachen preis für seine Produkte verlangt "leben Retten" will...

Ich habe nichts dagegen, wenn Apple so etwas raus bringt, im gegenteil, es sollte sogar auf den Markt gebracht werden. Aber bei Gesundheit sollte die BESTE Behandlung das MINIMALSTE Kosten... alles andere wäre > ZUM KOTZEN <

Für ein "Fun Produkt" oder für ein Produkt mit welchen ich Kommerzielle Gewinne erwirtschafte, ist es etwas anderes "möglichst viel" Profit herausschlagen zu wollen.
 
@bear7: Nun, Pharmariesen mit Forschung rufen auch gern den dreifachen Preis und mehr auf, im Gegensatz zu Herstellern von Generika wie z.B. Rationpharm.
Die Erforschung von " BESTE Behandlung" muss ja auch irgendwie finanziert werden. Und es wird bestimmt auch Modelle von Samsung oder Huawei geben. Letztlich entscheidet der Kunde.
 
@iPeople: keine Frage... aber biete ich den Kunden dann ein "Messgerät" an welches in der Entwicklung und Materialpreis 100€ kostet und ich verkauf das für 300€ ... oder biete ich dem Kunden ein Rundumgerät welches Computer, Smartphone, Haus, Auto und Hof ersetzt für 240000€ ... <- ZUM dreifachen Preis an ... in welchen das Messgerät inkludiert ist.

Es gibt ja Kunden, die das "genau so" wollen. Aber es gibt auch die Kunden, welche schon lange darauf warten sich nicht mehr pieksen zu wollen, aber weder Android, noch iOS oder Windows oder sonst was haben wollen... <- geschweige dann DAFÜR bezahlen zu wollen.
 
@bear7: Ich glaube kaum, dass die Entwicklung eines solchen Gerätes in 100 Euro inkluiert wäre. Apple arbeitet nunmal daran, ihre Uhr um eine sinnvolle Funktion zu erweitern (so die Meldung stimmt). Diese bieten sie dann auf dem Markt an ( Stichwort Markt ) . Der Kunde kann sich entscheiden, es zu kaufen oder eben nicht. Ich wüsste nicht, dass Apple (oder wer auchimmer) dazu auserkoren ist, die Welt zu retten.

Diese Kunden müssen dann eben warten, bis ein Gerät ohne iOS, Android oder Windows herauskommt. Ich verstehe Dein Problem nicht. Werden diese Kunden auf einmal sterben, weil Apple oder wer auch immer ein Gerät entwickelt, was ohne pieksen auskommt ?
 
@iPeople: nein... der Kunde erleidet natürlich keinen echten Nachteil...

Aber wir kennen die Patentpolitik von Apple... und jemand anderes wird nicht ohne "viel zu Zahlen" etwas anbieten zu können womit der Kunde sowas auch haben kann...

Es sei denn er kauft sich eine "sicherlich nicht günstige" Apple Uhr... <- um mehr geht es mir nicht...
 
@bear7: Du meinst die selbe Patentpolitik wie jedes andere Unternehmen, allen voran die Pharmaindustrie? Sorry, aber ein bisschen mehr Objektivität erwarte ich schon in einer Unterhaltung.
 
@bear7: Du hast aber oben schon soweit gelesen bis zum "heiligen Gral" und "extrem kompliziert und teuer". Warum sollte nun irgendein Unternehmen diese komplizierte, teure, heilige Gral Technik verschenken? Die Uhr, also die AW, ist jetzt schon günstiger als es schön ist für die Konkurrenz. Sollte Apple in dieser Sache wirklich der Durchbruch gelingen dürften sie sich weiter von der Konkurrenz abheben.
 
@bear7: du weisst aber schon dass die komplette pharmaindustrie nur besteht, um den kunden (die kuh), maximal melken zu können?

und entwickelt hersteller xy123 zuerst ein gerät, vor apple, wird er es genauso astronomisch verkaufen. ohne ausnahmen.
 
@lazsniper2: ja und nein... es gibt auch tausende von Stiftungen welche es anders machen!
 
@bear7: Du weißt, wie Stiftungen funktionieren ?
 
an sich lobenswert, aber wie soll eine solche messung funkionieren können? man braucht das blut für die messung, das geht nicht anders. wenn es keine nadel sein soll, dann könnte man evtl durch unterdruck blut "raussaugen" können. aber geht das punktuell und schmerzfrei? ich glaube nicht.

andere möglichkeit, ein sensor in einer ader. mit übermittlung nach außen, drahtlos.
 
@lazsniper2: Früher konnte man auch vieles nicht, ohne den körper zu öffnen. Warum sollte es nicht eine (bisher nicht final erforschte ) Möglichkeit geben, den Zuckerspiegel anders zu ermitteln?
 
@iPeople: aufbrietest?
 
@lazsniper2: bereits korrigiert
 
@iPeople: weil es das bisher nicht gibt. und auch nicht geben wird, in den nächsten jahren. man braucht zugang zum blut, ganz einfach.
 
@lazsniper2: Ja genau deshalb forscht man doch, oder ? Google forscht an Kontaktlinsen, die dieses Können aufweisen sollen. Es gab Suchmaschine Leute, die wussten genau, dass die Erde eine Scheibe ist.
 
@lazsniper2: Falsch!
Tränenflüssigkeit ist auch verwendbar!
Zellwasser eignet sich ebenfalls!

Es gibt, glaube ich, schon heute die Möglichkeit über eine Kontaktlinse den Blutzuckerspiegel zu ermitteln.
Was es aber definitiv gibt, ist ein Sensor, sieht in etwa aus wie ein Nylonfaden, der für die Dauer von einigen Tagen in der Haut verbleibt und der kontinuierlich den Blutzucker misst.
 
@lazsniper2: Entsprechend ausgebildete Hunde können Unter- oder Überzucker sogar riechen, ohne dich zu beißen und dein Blut zu schlecken. Bloß, weil du dir etwas nicht vorstellen kannst, heißt das noch lange nicht, dass es nicht geht. Übrigens: Die Entwickler des Pulsmessers der Apple Watch dachten anfangs auch, dass man den Puls unten am Handgelenk messen muss, weil dort die Plusader ist. Jony Ive wollte aber keinen extra Sensor im Uhrband - also mussten sie sich die Pulsmessung mit Licht auf der Oberseite des Armes ausdenken. Und sie haben es bekanntlich geschafft.
 
@Hape49: Die Weiterführung davon sind die div. Apps, die dasselbe mittels der Kamera eines Smartphones machen. Direkt auf die Haut einer Fingerkuppe aufsetzen und losmessen..
Ein relevanter Punkt dabei ist allerdings die Genauigkeit des ganzen - im Abgleich mit der bekannten Variante mit der Oberarm Druckmanschette. Gut möglich das ich da über inzwischen wieder veraltete Infos verfüge, aber ich habe mal gelesen, das solch eine App - ganz offiz vom Hersteller so beschrieben - mit einem akzeptiert werden müssenden Fehlerspielraum von 10 bis 12 plus oder minus arbeitet.
Wem das genau genug ist...okay. Aber bei der Entscheidungsfrage, ob man auf einen solchen Messwert medikamentös reagieren bzw. was aus dem Schrank kramen sollte oder grade so noch nicht, würde ich mich auf was anderes verlassen ;-)
 
@lazsniper2: man kann doch auch von aussen die sauerstoffsättigung nachweisen... von daher... mal guggn, vlt wirds ja was...
 
@Maggus2k: da hast du allerdings auch wieder recht... es wäre ja super wenn es funktionieren würde.
 
@DerTigga: Die Oberarm-Druckmanschette ist aber für den Blutdruck, nicht für den Puls. Den Blutdruck misst die Apple Watch bisher nicht (obwohl ich gelesen habe, der Sensor sei schon längst drin, aber nicht aktiviert).
 
@Hape49: Ist schonwieder etwas her, das ich eine auf die Art gestrickte (Android) App wegen mir zu großer Ungenauigkeit verworfen habe, aber ich meine, das die, die ich da getestet habe, beides gemessen hat bzw. versuchte, zutreffend zu messen.. ;-)
 
@lazsniper2: >>andere möglichkeit, ein sensor in einer ader. mit übermittlung nach außen, drahtlos.<<

Klar. Und schon kann ich einem Menschen auch ohne das er ein Smartphone dabei hat wunderbar tracken. Ohne mich. Ich zerstöre schon RFID-Tags in meiner Kleidung und Ausrüstung wo ich sie finde.

Sendefähige Gerätschaften haben in meinem Körper nichts zu suchen.
 
@monumentum!: Du kaufst Kleidung mit RFID-Chip ? Wozu ?
 
@iPeople: Das kann man sich heute leider nicht aussuchen und in einigen Kleidungsstücken gibt es nicht einmal einen Hinweis auf einen eingenähten RFID-Tag. Erst wenn man mit einem geeigneten Scanner drübergeht, findet man diese Funkwanzen und das leider oft an Stellen, wo man sie nicht entfernen kann ohne das Kleidungsstück dabei zu beschädigen. Da hilft dann nur die Mikrowelle oder ein RFID-Zapper.
 
@monumentum!: Nettes Märchen.
 
@iPeople: Leider ist das kein Märchen. Hast Du Dich nie gefragt, wieso große Kaufhäuser inzwischen ihre Inventur nach dem Jahreswechsel ohne viel zusätzliches Personal und trotz immer größerem Sortiment immer schneller hinbekommen, wo sie früher im neuen Jahr teilweise ein oder zwei Tage die Pforten geschlossen haben um Inventur zu machen? Wenn sich die Ware per RFID-Tag im ganzen Laden selbst beim Computersystem meldet geht so etwas halt schneller.
 
@monumentum!: Das brauche ich mich nicht fragen, da ich weiß, wie Kassensysteme funktionieren. Dazu braucht es kein RFID. Nach Deiner ausssge bräuchte es keine Kassiererin mehr. Merkst was? Sorry, aber ich hatte noch keine RFID-Chips in meinen Klamotten.
 
@iPeople: Kassensysteme können gestohlene Waren nicht registrieren bzw. aus dem Warenwirtschaftssystem entfernen. Daher wird mit einer Inventur das Warenwirtschaftssystem hinter den Kassensystemen wieder mit dem wirklich vorhandenen Warenbestand synchronisiert und die Inventur geht dank RFIDs heute weit schneller.

>>Nach Deiner ausssge bräuchte es keine Kassiererin mehr.<<

Wo sollte jemand wie ich, der aus Datenschutzgründen nur mit Bargeld zahlt, ohne Kassiererin dann sein Geld bei einem Einkauf loswerden?

>>[...] ich hatte noch keine RFID-Chips in meinen Klamotten.<<

Möglicherweise schon. Mit was für einem Scanner und in welchen Frequenzbereichen scannst Du Deine Kleidung normalerweise nach RFIDs?
 
@iPeople: Ich glaube, du unterschätzt *mächtig* wo heute schon überall RFID-Chips verarbeitet werden. Meist aus rein logistischen Gründen. Kleidung ist da nur ein Beispiel. Übrigens ergibt es aus Sicht der Logistik sogar absolut Sinn möglichst alles mit einem eigenen RFID-Chip zu "verwanzen".
 
@LostSoul: ich unterschätze es nicht, ich weiß aber, dass die Dinger nicht eingenäht sind. Darum geht es. Dass die waren im Laden hängend durchaus damit ausgestattet sind, steht außer frage. Dass man die Dinger aber mit nach hause nimmt, halte ich für ein Märchen.
 
@iPeople: Oh, nein, ganz im Gegenteil. Vgl. z.B.:
http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Sicherheit-RFID-Chips-Datenschutz-7309254.html
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-01/foebud-rfid-gerry-weber
https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13874352/Datenschuetzer-warnen-vor-RFID-Chips-in-Kleidung.html
...

C&A informiert direkt darüber: http://www.c-and-a.com/de/de/corporate/fileadmin/user_upload/Assets/1_AboutC%26A/1.5_Stores/1.5.3/RFID_Information.pdf

Und das sind nicht mal tagesaktuelle Sachen...
 
Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden, solange sie das Analysegerät nicht an ein netzwerkfähiges Gerät (Mobiltelefon, Tablet, PC etc.) anschließen, dass dann sensible Patientendaten in die ganze Welt hinausposaunt.
 
@monumentum!: War klar, dass die Aluhüte sofort anfangen zu funkeln.
 
@iPeople: lass meinen aluhut in frieden ;) ! der ist neu. und ich will ja nicht, dass die nsa meine blutzuckerwerte kennt (die sehr niedrig sind, also keine gefahr)
 
@lazsniper2: Meine Blutzuckerwerte halte ich lieber etwas höher. Bei den Sportarten die ich betreibe wäre ich in vielen Fällen tot, wenn ich wegen niedriger Blutzuckerwerte bewusstlos werde.
 
@lazsniper2: "Sehr niedrig" ist aber auch nicht gut.
 
@iPeople: ich meinte damit dass sie ok sind, und ich keine diabetes habe ;)
 
War ja klar, dass sie damit anfangen. Schließlich ist Google in dem Bereich auch aktiv.
 
Warum eigentlich nicht? es ist doch entscheidend, Menschen mit Diabetes durch einfache Kontrollmöglichkeit, zu einer konsequenten Ernährungsumstellung und Lebensführung zu animieren. Meist werden eben wegen der Schmerzen, oder der andauernd zusätzlichen Kosten notwendige Dinge nicht getan, und das rächt sich später bitter. Sollte diese neue Messmethode erfolgreich sein, wird es sehr vielen helfen. Natürlich wird man solche Neuerungen nicht zum Spottpreis bekommen, aber wer es braucht, wird auch bereit sein, den höheren Preis dafür zu zahlen.
 
Hallo,
für alle die es noch nicht mitbekommen haben. Apple und Amazon haben derzeit ein riesiges Interesse an dieser Technik. Derzeit bietet jedoch die Firma Worl(l)d GN in Kooperation mit Toshiba bereits ein Vitalarmband an, die sogenannte Helo LX. Dieses Armband enthält den sogenannten Chip TZ1000 von Toshiba mit dem es unter anderem möglich ist, den Blutzuckerspiegel ohne Nadel messen zu können, darüber hinaus kann der Chip auch den Blutalkoholwert messen. Das Armband gibt es bereits und die gerade angesprochenen Funktionen werden im 4ten Quartal 2017 in die eigene App HELO (Android und Apple) integriert. Derzeit gibt es überall Gerüchte um eine Übernahme von Toshiba durch Apple unter anderem wegen des TZ1.000. Wer weitere Informationen haben möchte schaut mal auf https://world2.helo-lx-deutsch.de - Ich bin bereits im Besitz der Helo LX und bin absolut begeistert. Und für nur 280€ ist es im Vergleich zu einer Apple Watch natürlich ein Schnapper und ein Segen für alle Diabetiker, Sportler und Familien. Aber schaut es euch selbst an. Die Revolution ist bereits auf dem Markt, es ist nur Schade, dass die Großen diese Technik wieder Aufkaufen werden und dann für Unsummen vertreiben werden. Wer clever ist und nicht erst auf die Übernahme wartet, kann mit Sicherheit ordentlich sparen. Ja das sind natürlich Vermutungen, aber eines ist sicher, die Technik funktioniert und kann bereits gekauft und am Handgelenk getragen werden.
Die Großen wittern einfach einen Milliarden Markt und wir alle können Dank Wor(l)d bereits jetzt davon profitieren!
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