Extrem gute Phishing-Kampagne schafft Erfolgsquote von 90%

Sicherheits-Experten reiben sich aktuell etwas verwundert darüber die Augen, zu welch hohen Erfolgsraten Kriminelle mit einer Phishing-Attacke noch kommen können. Die Täter haben allerdings auch einigen Recherche-Aufwand betrieben, um die richtigen ... mehr... Internet, Betrug, Spam, Phishing, Abzocke Bildquelle: betacontinua / Flickr Internet, Betrug, Spam, Phishing, Abzocke Internet, Betrug, Spam, Phishing, Abzocke betacontinua / Flickr

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Wilkommen in der schönen neuen Facebook-Welt, wo jeder jedem sein ganzes Leben freiwillig öffentlich zugänglich macht. Ich bin mir sicher, das die Täter ausführlich über Social-Media sich über die Personen informiert haben und Aufgrund dessen so eine gezielte Aktion durchgeführt haben. Ich weiss schon warum ich in keinem Facebook und Co. angemeldet bin.
 
@Homie75: Tja - das Ineternet und das Mitteilungsbedürnis mancher (vieler) Leute ist pure digitale Prostitution.
 
@LastFrontier: Digitale Prostitution? Starker Tobak. Magst du vielleicht belegen, in welchen Aspekten das digitale Mitteilungsbedürfnis mancher Leute eine Schnittmenge mit Aspekten der Prostitution besitzt?
 
@SegFault: Schau dich auf Facebook um oder in jedem beliebigen Forum.
Ich war ketztens an einem Dicherheitsprojekt beteiligt, bei dem die Mitarbeiter auch auf ihre digitale Agenda durchkeuchtet wurden. TRotz meines Klarnamens und Adresse wurden die nicht fündig. Djie konnten das gar nicht glauben. Kein Facebook, WhatsApp oder sonst ein sozialer Müll.
Ich bin eine digitale Leiche. Und das ist gut so.
 
@LastFrontier: Herzlichen Dank für diese entlarvende Nicht-Antwort und dein Eingeständnis, dass die Wortschöpfung "Digitale Prostitution" nichts als ein leeres Buzzword ist.
 
@Homie75: Naja, ich bin auch bei Facebook, aber trotzdem kennt niemand daher meinen Beruf und Arbeitgeber, weil ich entsprechende Angaben dort nicht hinterlege und meine Postings grundsätzlich nur von Freunden gesehen werden können. Man kann die Plattform durchaus nutzen, ohne sich öffentlich komplett zu entblättern, aber manche verwenden halt keinerlei Privatsphäreneinstellung und kommen den Aufforderungen von Facebook gerne nach dies und jenes auszufüllen, dafür habe ich auch wenig Verständnis.
 
@Homie75: Du weißt schon, dass man bei Facebook praktisch alles sperren kann? Ich kenne auch niemanden, der über Facebook ständig über seine Geschäftsreisen plappert. Das kommt halt wieder von jemanden, der etwas nicht nutzt, davon deswegen auch keine Ahnung hat, dagegen aber wettert um das "nichtnutzen" zu rechtfertigen.
Die Daten werden eher bei Reiseportalen abgegriffen.
 
@FatEric: Ich habe FB gehabt und ausprobiert weil ich es wissen wollte wie das ist. Ich habe nur keinerlei Infos über mich preisgegeben. Das ist ein Unterschied. Viele andere dagegen sind nur dann glücklich, wenn man jeden pups veröffentlicht und jeden Mist aus dem Alltag sieht. Ganz viele geben in FB ihr ganzes Leben preis, weil die süchtig nach positiven Likes sind. Genauso bei Instagramm, Twitter und YouTube. Viele uninteressante Menschen die durch Aufmerksamkeitssyndrom um Anerkennung betteln. Finde ich furchtbar. Das Leben sollte offline stattfinden und sich nicht um so einen Mist drehen. Heutzutage haben Verbrecher es doch super leicht die Opfer auszuspionieren um dann zuzuschlagen.
 
@Homie75: komisch, diese Verbrecher müssten mit mir auf Facebook aber schon befreundet sein, um überhaupt verwertbare Informationen zu bekommen.
 
@FatEric: Du bist nicht der Mittelpunkt des Universums. Es gibt außer dir noch weitere 7Mrd Menschen auf der Welt, davon sind 2 Mrd auf FB. Von daher..
 
@Homie75: Der Punkt ist doch, dass der Mensch der Schwachpunkt ist, nicht die Plattform.
 
@Homie75:
Ist ungefähr so als wenn man seine Wohnungstür offen lässt und in der ganzen Welt Schilder platziert damit jeder Verbrecher weiss wo man einbrechen soll.
Aber sich hinterher lautstark darüber beschweren.
 
@Homie75: Na das siehst du falsch. Das problem ist nicht, dass die Leute jede Nachricht "öffentlich" machen, das Problem ist, dass die Leute jede Freundschaftsanfragen "einfach so" bestätigen ohne zuerst mal anfragen, wer die Person ist und warum die Person eine Freundschaftsanfrage gesendet hat. Viele haben 200 oder mehr "Freunde" (LOL) kennen aber nur 2 oder 3 im echten Leben
 
@airlight: Ja weil die sich daran aufgeilen, das "hey ich habe über 200 Freunde, bin voll beliebt und du hast nur 100 Freunte ätsch"
 
@Homie75: Diese Zeiten sind lange vorbei bzw. betreffen nur die jüngere Generation.
 
Und dabei wird davon ausgegangen das das alles Handarbeit ist. Jetzt stelle man sich mal vor das einem Computer beizubringen der eine wirklich relevante Anzahl an Phishing emails hinbekommt.
 
Wenigstens ließt jetzt mal jemand dir Facebook Profile.
 
@TitusF: Wenn einige den Duden lesen würden, wäre vielen geholfen ;)
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