Easter Egg im Softwareupdate: Teslas kleiner Weihnachtsgruß

Der Automobilhersteller Tesla hat in der zurückliegenden Woche zwei kleine Software-Updates für den Tesla X und den Tesla S herausgegeben. Die neue Software bringt zwei kleine versteckte Easter Eggs mit sich und die dürften für heitere Gesichter ... mehr... Software, tesla, easteregg, Tesla X Bildquelle: Nadine Juliana Dressler Software, tesla, easteregg, Tesla X Software, tesla, easteregg, Tesla X Nadine Juliana Dressler

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Sehr geil :)
 
Ich persönlich empfinde EasterEggs in sicherheitsrelevanter Software als kritisch bzw. unangebracht. Es ist sicher gut gemeint und hoffentlich entfernt Tesla diese Features in absehbarer Zeit wieder vollständig.
 
@erso: Sicherheitssoftware ?!

die werden das wohl kaum in die Elektronik Software einprogrammiert haben die für Sicherheit relevant ist
 
@CARL1992: Ich glaube das war eher so gemeint, dass es z.B. fatal wäre, wenn diese Show aufgrund eines Softwarefehlers während der Fahrt bei 120 km/h auf der Autobahn losgeht und das Auto anfängt mit den Türen zu wackeln. Es muss halt sichergestellt werden, dass das unter keinen Umständen passieren kann. ;)
 
@mh0001: ich weis es nicht wie es bei Tesla ist aber bei neueren Audi Modellen weis ich das die Türen ab Tempo über schritt Geschwindigkeit sich selbst verriegeln

und man muss außerdem noch nen "schlüssel" eingeben und es selber starten mit dem schlüssel

ich glaub so einfach geht das nicht von selbst an
 
@CARL1992: Was nur einen Zugriff von Außen verhindert. Von innen ziehst du einfach (zwei Mal) am Hebel und die Tür geht ganz normal auf. Lässt sich übrigens bei einer Vielzahl an Kfz auch deaktivieren.
Was den Rest betrifft, ist es schon witzig: Du argumentierst gegen Softwarebugs mit einer Prüfung durch Software?
 
@CARL1992: Das kann mein Citroen von 2008 auch... Haben sehr viele Autos.
 
@SpiDe1500: Tür Verrieglung ab einer bestimmten Geschwindigkeit ?

ja kann sein habs jetzt nur bei Audi explizit mitbekommen
 
@CARL1992: DAS finde ich beispielsweise eine absolute Schwachsinnsfunktion. Was ist, wenn durch einen Crash die Elektronik ausfällt und die Türen verriegelt bleiben?
 
@Memfis: Dann kommt die Feuerwehr und schlägt dir das Fenster ein.
Wenn das Auto natürlich das brennen anfängt, bevor die Rettungskräfte da sind hockst du drin und kannst hoffen, dass rechtzeitig jemand vorbeikommt, oder dir den hoffentlich bereitliegenden Rettungshammer zuhilfe nehmen.
Eben aus dem Grund wurde die Funktion von mir rausgenommen. Auch wenn es theoretisch so ist, dass die Türverriegelung im Falle eines Unfalls automatisch aufspringt, reicht schon ein einfacher Kabelbrand um die Funktion ausser Kraft zu setzen. Oder es war einfach gar kein Unfall, du hockst aufm Parkplatz, das Auto ist noch zu, und hast einen Herzinfarkt/Schlaganfall. Eventuelle Erstretter wären da, die stehen aussen ums Auto und kommen nicht rein, und keiner traut sich dein Auto zu beschädigen, weiß ja keiner wie ernst es wirklich ist.
 
@Memfis: das auto wird schon wissen wen was passiert und ALLES entriegeln

beim SLS AMG haben die doch auch kleine Sprengsätze in den Türen verbaut damit du raus kommst wen du auf dem Dach liegst

außerdem wirds so sein das während der ganzen fahrt Strom durch diese Entrieglung fliest wenn du unterbrochen ist ist das Auto Entriegelt

die wissen schon was die machen sonst würden die so was nicht einbauen und wir hätten schon einiges davon in den Nachrichten gelesen
 
@Breaker: die funktion geht erst während der Fahrt an nicht wenn du stehst, sobald das Auto zum Stillstand kommt entriegeln sich die Türen
 
@CARL1992: Die Funktion geht normalerweise ab Schrittgeschwindigkeit an (Audi/VW 15 km/h), und bleibt bestehen bis die Türen von innen geöffnet werden oder der Zündschlüssel abgezogen wird.
Alles andere wär auch kontraproduktiv, wurde sie doch entwickelt um Carjacking an roten Ampeln vorzubeugen.
Sprich, wenn du am Parkplatz rausfährst, weil du gesundheitliche Probleme hast, und es dann nicht mehr schaffst die Türen zu entriegeln ist es Pech.

BtW, bei BMW ist es z.b. nicht unter Strom. Kannst du gerne selbst prüfen, mach die Türen zu und klemm die Batterie ab. Die Türen bleiben dann, zumindest bei BMW, geschlossen.
 
@CARL1992: Sie haben die Software so programmiert, dass sie die Türen öffnet und auf die gesamte Lichtsteuerung Zugriff hat. Ich bin vielleicht konservativer als manch anderer, aber selbst mit einer liberalen Herangehensweise sind wohl beide diese Komponentenbereiche sicherheitskritische Teile eines Kfz.
"erso" hat insofern durchaus Recht, dass es kritisch zu hinterfragen ist, ob das wirklich die Art von "Feature" ist, um die sich Tesla kümmern sollte. Gerade übrigens, wenn man sich noch mal so ein wenig die Software"leistungen" des aktuellen Jahres so anschaut...
 
@LostSoul: Ist bestimmt auch sicherheitstechnisch völlig unbedenklich wenn am Straßenrand die durchaus leistungsfähigen Scheinwerfer wie wild durch die Gegend blinken. Blinkende Lichter, unter anderem auch Lichthupe etc, gelten in Deutschland als Warnsignal deren Nutzung nicht zu Unrecht nominell streng reglementiert ist.
 
@LostSoul: Ich bin mir ziemlich sicher dass dieses "Programm" NUR Zugriff auf die Türen, auf die Musikanlage und das Licht wenn das Fahrzeug steht, keiner sich in dem Fahrzeug befindet, das Passwort richtig eingegeben wurde. Das sind vielleicht 10 Zeilen Programmcode. Außerdem ist dieses Easteregg mit dem nächsten Softwareupdate einfach wieder entfernt.
 
@FileMakerDE: Alte Softwareweisheit: *Jede* nicht-triviale Software ist mit Fehlern behaftet. Dein Tesla-Gottvertrauen in allen Ehren, aber wie zum Teufel kommst du darauf, dass das bei Tesla
a) anders sein sollte?
b) die Sandbox - die du wenigstens unterstellst, auch wenn es dafür keinen Beweis gibt - nicht fehlerhaft ist?
c) nicht eben doch mit vollen Rechten gearbeitet wird ("Ist ja nur eine Spielerei, da braucht man nicht so aufpassen...")?
...

Es ist häufig "nur mal x Zeilen Code" - für die regelmäßig dennoch kein Geld übrig ist. Und noch mal: Warum sollte man da einen beliebigen Hersteller auch nur irgendwelches Vertrauen entgegen bringen? Noch dazu einem, dessen Softwarequalität alleine dieses Jahr wiederholt schon in kritischen Bereichen, nunja, "sub-optimal" gearbeitet hat?

Auch der Hinweis, dass das EasterEgg wieder entfernt wird: Ist erst mal nur eine Unterstellung, die durch nichts weiter gestützt wird. Und selbst wenn: Wer sagt, dass das korrekt passiert - denn jeder Eingriff in einen Sourcecode erhöht nun mal die Wahrscheinlichkeit, dass aus Schludrigkeit, Zeitmangel, wegen Kopfschmerzen oder weil die Freundin am Vorabend Schluss gemacht hat, dass etwas nicht richtig gemacht wurde. Und selbst wenn es ordentlich entfernt wird: Was, wenn schon morgen ein 0-Day-Exploit über eben jenen Vektor entdeckt wird. Zum Thema "Knacken von Autos während der Fahrt", gab es dieses Jahr ja ein paar schöne Beispiele.

Ja, nichts von alldem muss passieren. Es sind aber alles Szenarien, Risiken etc., die entstehen können, wenn man solche Spielereien auf die Welt los lässt. Und man sollte sich ernsthaft fragen, ob ein Auto, mit dem man im Zweifelsfall mit über 200 km/h durch die Gegend fährt, der richtige Ort ist, um solche Risiken auch nur im Zweifel entstehen zu lassen oder ob es nicht eine "coole Online-Aktion" oder was auch immer für die Kunden nicht ebenso tun würde...
 
Wenn man mit unterdurchschnittlicher Verarbeitung nicht punkten kann, dann muss eben so ein Spielkram her, damit man im Gerede bleibt.
 
@Krucki: Es ist Dir schon klar, dass es diese erst 13 Jahre gibt. Natürlich haben diese Autos nicht die Verarbeitung eines 7er oder 5er BMWs! Dafür haben diese Jungs mehr Innovation und Erfindergeist bewiesen als alle anderen Autohersteller zusammen in den letzten 13 Jahren. Auch mit dieser Spielerei beweist Tesla Humor, Innovation und Mut.
 
@FileMakerDE: angesichts des Preises eines Model S kann man mMn durchaus die Verarbeitungsqualität zB eines 5er BMWs erwarten. Sogar mehr als das. Große Zahlen bei der Motorleistung und nen riesiges Display reißen das nicht raus.
 
@Joyrider: Äpfel und Birnen...

Ein 5er BMW ist eine Serienproduktion eines eingesessenen Herstellers. Ein Model S ist ein "Prototyp" (Ja, mehr isses noch nicht) eines jungen Herstellers, wo vergleichsweise geringe Stückzahlen hergestellt werden.

Ein Doppelt-So-Teurer Bio-Kürbis kommt in Größe und Qualität* auch nicht an einen konventionellen Kürbis aus dem Supermarkt ran, müsste Ihn (laut Preis) aber ausstechen.

*gleich bleibende Form, Farbe, Geschmack und Konsistenz
 
@dognose: Die reine Verarbeitungsqualität von Materialien bspw. im Innenraum könnte auch ein junges Unternehmen in sehr guter Qualität realisieren. Dafür muss man nicht +70 Jahre am Markt sein.
 
@Joyrider: Die Verarbeitung des Facelifts ist gut. Schon Mal damit gefahren? Nicht? :-(
 
@FileMakerDE: Für die aufgerufenen Preise muss alles perfekt sein. Ein Models X kostet, je nach Variante und Ausstattung, so viel wie so mancher für sein Eigenheim bezahlt. In dem Preisbereich, bzw. schon einiges darunter fängt bei mir eine Null Toleranz Grenze für Verarbeitungsmängel oder Funktionsproblemen an.

Des weiteren stellt sich mir die Frage wo bei Elektroautos die Innovation sein soll. Es kann gar nicht funktionieren auf Elektromobilität komplett zu setzen. Nicht mit sauberer Energiegewinnung. Schaut man sich die Verbrauchswerte von Benzin und Diesel an, berechnet dann mit dem Heizwert die kWh und vergleicht dies mit der Leistung von einem konventionellen Kraftwerk, dann benötigt man alleine in Deutschland 68 Kraftwerke für die Energiegewinnung für die Elektromobilität. Da möchte ich von Wind und Sonnenenergie noch gar nicht anfangen. Ich fände es innovativ wirklich zukunftssichere Technik zu entwickeln. Brennstoffzellen, Wasserstoffanriebe usw.
 
@Krucki: angesichts des Preises muss ein veyron dann wohl mindestens 2 mio km weit fahren?

Fehlanzeige, service Kosten 50.000 Dollar alle 10.000 km. (Also fern ab von "Perfekt" - das kann Toyota besser!)
 
@dognose: Was ist denn das für ein Vergleich? Wie kann man denn bitte Serviceintervalle mit Verarbeitung vergleichen? Der Veyron hat wohl ganz bestimmt eine x fache besser Materialanmutung und Verarbeitung als ein Toyota, und genau darum geht es wenn man den Preis bezahlt. Ich bewerte wohl ein Auto nicht an Serviceintervallen. Je hochgezüchteter desto häufiger und teurer ist der Service, ist wohl klar.
 
@Krucki: "Da muss alles perfekt sein" schließt bei mir Service und Reparaturkosten mit ein.

Ein Auto das toll verarbeitet ist aber wöchentlich beim Händler steht fällt für mich nicht unter "perfekt".
 
@dognose: Da du dir garantiert eh keinen Veyron leisten kannst, musst du dir über einen wöchentlichen Werkstattaufenthalt eh keine Gedanken machen :D Und nochmal: Es geht darum was man für das bezahlte Geld an Gegenleistung bekommt, und nicht um danach anfallende Wartungsintervalle oder Kosten. Der Vergleich hinkt dermaßen.
 
@Krucki: Warum sollte ich mir keinen Veyron leisten können? Weil ich Winfuture.de lese oder woran machst du das fest?

Also für mich gehören Folge- und Unterhaltskosten auch in die Bewertung eines Fahrzeugs. Nur zu sagen: "Is teuer, muss Top sein" ist falsch, gerade in Zeiten wo Autohersteller fast am "0-Gewinn-Punkt" arbeiten, um die Autos unters Volk zu bringen. (Denn der Neuwagen von heute generiert die nächsten 15-20 Jahre eine Nachfrage nach Service und Ersatzteilen)
 
@FileMakerDE: Es ist dir schon klar, dass - wenn man sich mal den Innenraum anschaut - Tesla nichts anderes macht, als die anderen OEM: Sie lassen sich von den Zulieferern dieser Welt beliefern. Insofern ist es durchaus Tesla anzulasten, wenn z.B. im Innenraum bestimmte Qualitätsansprüche nicht befriedigt werden, denn sie hätten z.B. Magna, Angell-Demmel, Gentex, AGC oder wem auch immer auch was besseres für ein paar Cents/Euro mehr abnehmen können. Mit der mangelnden Erfahrung im Automobilbereich hat das nichts zu tun. Ab davon kann es mir als Kunden auch egal sein: Da buhlt ein OEM um mein Geld und ich versuche das Produkt mit dem subjektiv besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu bekommen. Bonus für mangelnde Erfahrung gibt es da sicher nicht. Warum auch? Eher eine kritische Grundhaltung, ob man diesem OEM dann in anderen Bereichen vertrauen kann, wo Erfahrung sicher auch nicht schadet (Sicherheitstechnik, ...).
 
@LostSoul: Genau das ist einer der Unterschiede zu anderen Herstellern. Die Fabrikationsstraße einers BMW-Werkes kostet Milliarden. Eine Fabrikation findet größtenteils per Roboter statt. Bei Tesla wird größtenteils per Hand produziert und zusammengeschraubt. Da darf es zu "Verarbeitungsfehlern" kommen welche, das sei noch angemerkt, kostenlos beseitigt werden wenn man sie Reklamiert. Auch Rückrufaktionen bei den Premiumherstellern sind nicht selten. Das kannst Du gerne hier nachprüfen: https://www.kba-online.de/gpsg/jsp/gpsgStart.jsp
Will nur sagen: Auch andere Hersteller haben Qualitätsschwankungen.
 
@FileMakerDE: Du bist ein wirklich großzügiger Mensch, wenn also eine Baufirma mit 13 jährigem bestehen dir ein windschiefes Haus hinsetzt, bei dem die Haustüre nicht vernünftig schließt, dann findest du das auch vermutlich ok. Sind ja immerhin erst seit 13 Jahren dabei, die müssen noch lernen, und hey immerhin sind sie innovativ und haben eine Erdwärmeheizung verbaut.
 
@Krucki: Ich weiß dass bei Tesla die Hutablage schlampig verarbeitet ist, aber dass eine Türe nicht schließt habe ich persönlich noch nicht gelesen. Auch die Abgaswerte stimmen ;) Mich würden ja eher mal eure Quellen interessieren? Und ganz im ernst: Niemand zwingt Dich einen Tesla zu kaufen. Wie gesagt, der Tesla ist zu 80% Handgefertigt. Andere Hersteller fertigen 80% Maschinell. Tesla bessert gravierende Fehler übrigens bei den Serviceterminen kostenlos nach. Und diese Autos werden stetig weiterentwickelt. Das Facelift-Modell ist schon wesentlich besser Verarbeitet.
Ach ja: Wenn mir ein Bauunternehmen ein windschiefes Haus hinstellt, wird der auch nachbessern. Ob er will oder nicht.
 
@FileMakerDE: Können die Amis nicht, die können einfach keine Qualität bauen.
 
Wenn man das Original mit dem Haus aus dem Jahr 2005 kennt, wirkt das von Tesla einfach nur billig und geklaut.
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