Der Tor Browser wird endlich in eine Sandbox eingeschlossen

Die Entwickler beim Tor-Projekt werden ihr Browser-Bundle nun auch mit einem grundlegenden Sicherheits-Mechanismus ausstatten, der in anderen Browsern längst umgesetzt ist: Das komplette Paket wird zukünftig in einer eigenen Sandbox laufen und damit ... mehr... Netzwerk, Tor, Anonymität Bildquelle: Wiki Commons Netzwerk, Tor, Anonymität Netzwerk, Tor, Anonymität Wiki Commons

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Wenn man mal bedenkt, auf welche Seiten man sich mit dem Tor Browser bewegen kann wie zb im Darknet oder Deep Web, ist das eine kluge Entscheidung der Entwickler mit der Sandbox.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Was implizieren würde, das das Tor Netzwerk und Browser für die "Dunkle Seite" des Netzes konzertiert wäre.
Es ist zwar unbestreitbar, das es diese "Dunkle Seite" gibt, aber Thor wurde niemals dafür erschaffen, sonder war immer für die Diskrimination und Zensurfreie Information und Kommunikation gedacht und entwickelt, genauso wenig die Sandbox für den Browser!

*** Nur um das eindeutig KLAR zu stellen****
 
@Kribs: Du glaubst auch nur an das gute im Menschen oder?
Diese ganzen anonymisierungsachen werden in erster Linie für "dunkle Machenschaften" verwendet. Auch wenndie Absicht der Entwickler eine andere sein mag.
Kriminelle und Geheimdienste sind dem Volk immer einen Schritt voruas und reagierenamschnellsten auf gewisse Umstände.
 
@LastFrontier: Glaube Nein, ich weiß von der GUTEN IDEE und ARBEIT die dahintersteckt, nur weil es auch zum Schlechten missbraucht wird, haben sie sich nicht aufgelöst.
Schon überhaupt nicht die viele Idealisten die nur und ausschließlich für die GUTE Seite sich engagieren.

Ich lassen es nur nicht zu, das man alles auf die Kleinste, wenn auch üble Seite reduziert!
 
Also ich nutze auch nur noch TOR. Ich habe einfach keine Lust, dass Maas oder Kahane mal irgendwas von mir als Hasskommentar einstufen und mich ausknipsen. Inzwischen sind wir hier in Deutschland ja fast auf dem Niveau von Nordkorea angekommen, was die Einschränkung der Meinungsfreiheit angeht.

Es gibt viel mehr legale Gründe TOR zu nutzen als illegale Gründe. (zumindest hier in Deutschland, bzw. der DDR 2.0)
 
@hawe: Glaubst du echt selber, was du da schreibst? Manchmal frage ich mich, wie Menschen wie du nur so viel Müll schreiben und denken können.
Aber du bist dann wohl auch einer, der von der Lügenpresse schreibt und denkt, dass nur er klar denken könne, was?
 
@Kribs: Dessen bin ich mir auch bewusst und so war das auch nicht gemeint, auch wenn das so rüber kam von mir. Sorry about that.

Das Deep Web hat ja auch nicht nur grenzwertige Seiten, sondern auch diverse Foren, wo sich Leute zb politisch frei äußern können, ohne gleich die Zensurkeule verpasst zu bekommen.

Tor selber geht es natürlich in erster Linie darum, ihren Browser (auch wenn der auf Firefox basiert bzw aufbaut) sicher zu bekommen und ihre User zu schützen. Das ist mir natürlich klar. :)
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Finde ich gut das du Stellung nimmst, dafür von mir ein Plus.

Bin der letzten der mit "Steinen" wirft, weil man sich mal bei der Meinungswiedergabe verhaspelt, war mir nur ein Dringendes Bedürfnis den anderen Blickwinkel darzustellen.
 
https://www.youtube.com/watch?v=J1q4Ir2J8P8
 
Das Internet wird doch immer mehr Zensiert wie man anhand des neusten Gerichtsurteil sehen kann.

http://www.gulli.com/news/28040-landgericht-hamburg-wer-zu-websites-mit-gestohlenen-bildern-verlinkt-haftet-2016-12-09

TOR ist ein wertvoller Zwischenschritt zu einen freien Internet ohne Zensur, wo Aktivisten, unterdrückte Personen, Journalisten oder jeder anderer Mensch seine Meinung und Informationen Preis geben und teilen kann.

Die Zukunft das Internet wird dann wahrscheinlich komplett ohne Server oder Dienste wie Google funktionieren.
Das dezentrale, anonyme und pseudonyme Netzwerk I2P zeigt wohin die Richtung geht.

https://geti2p.net/de/
 
@ContractSlayer: Das Internet war von vorn herein dezentral aufgebaut. Dass sich da große Platzhirsche wie Google oder Facebook etablieren konnten, ist allein dem gemeinen Verbraucher und seiner Faulheit / seinem fehlenden Fachwissen geschuldet. Und da sehe ich nicht, dass sich da was ändert, auch nach Snowden nicht. Klar, für Nerds gibt es Lösungen, aber die helfen nicht viel, wenn der durchschnittliche Benutzer sie nicht kennt oder nutzen kann oder will.

Außerdem ist das ein Problem, was nur bedingt mit den Problemen zu tun hat, denen das TOR-Projekt zu begegnen versucht.
 
@FensterPinguin: Der Trend geht doch sogar eher dazu, dass es ein Subnetz gibt und man leider einen sozialen Netzwerkaccount benötigt um an die Inhalte zu kommen.
 
nun ja....wie einfach es ist wiederum aus dieser Sandbox auszubrechen, zeigt sich ja ziemlich deutlich an Android....eine App kann das Ganze System durchaus befallen....
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