Apple Car wird ein Schnäppchen, soll "unter" 100.000 Dollar kosten

Der Konzern aus Cupertino ist für seine Hochpreispolitik berühmt und durchaus berüchtigt und das wird auch beim geplanten oder besser gesagt kolportierten Apple Car nicht anders sein. Denn das erste Auto des Konzerns soll für rund bzw. ... mehr... Apple, Design, Konzept, Mockup, Apple Car, Vanarama Apple, Design, Konzept, Mockup, Apple Car, Vanarama Vanarama

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Naja, in 2026... und vergleichbare Elektrowagen kosten jetzt auch nicht weniger...
das Apple keine Konkurrenz zu nem Dacia hinstellen wird sollte wohl jedem klar sein...
 
@lazka: ... und vergleichbare Elektrowagen kosten jetzt auch nicht weniger... sagte er und glaubte es offensichtlich selbst.
 
@Chris.Pontius: Da ja bisher recht unbekannt ist, was das Fahrzeug bieten wird (wenn es denn überhaupt herstellt wird), ist es schwierig (unmöglich), einen sinnvollen Vergleich aufzustellen. >100k für ein Elektrowagen ist (wie z.B. das im Artikel angesprochene Modell S) keine Seltenheit, auch wenn es natürlich günstigere gibt. Ob die dann aber mit dem Apple-Car vergleich sein werden...
 
@ITnachHausetelefonen: Alleine schon diese Vorschuss-Lorbeeren können ein Problem sein.

Nehmen wir zum Vergleich einen Polestar 2.
- Designer/Lifestyle-Marke
- Autobetriebssystem Android Automotive

Startet bei 45.000€, mit Dual-Motor Performance-Pack und allen Extras wäre man dann bei 71.500€.

In der 100.000€ Klasse konkurriert der Wagen dann aber mit einem Mercedes EQS, gleich gegen die "S-Klasse" antreten zu wollen, da hat Lexus auch lange gekämpft und das obwohl man das Knowhow von Toyota hatte.

So ein Fahrzeug passt eigentlich nicht zu Apple. Apple ist ein Massenhersteller, der durch Stückzahlen im gehobenen Preissegment glänzt und nicht im richtigen Luxussegment. Der Trick ist gerade noch für die Masse erschwinglich zu bleiben. Somit eher vergleichbar mit einem 3er/5er A4/A6 oder C/E.
 
@floerido: Ich glaube, was wir die letzten 15 Jahre gesehen haben, ginge dann nahtlos so weiter: Die Leute reißen es Apple aus den Händen - auch für etwas unter Mercedes-Niveau. Es gibt keinen "rationalen" Grund, mehrere hunderte Euro für Apples Kopfhörer auszugeben - trotzdem wird es gekauft wie blöde. Ich finde, Tesla hat das ganz gut angerissen - mit einem Bruchteil Apples Stahlkraft.
 
@Every_b: Apples Kopfhörer sind aber nicht unerreichbar für die meisten Kunden. Deshalb der Vergleich mit den Premium-Marken, der Aufschlag ist für Viele noch realisierbar, notfalls über Leasing. Teslas stärke war, dass sie die Kundengruppe Auto als Gadget als Erster richtig bedient haben, hier ziehen mittlerweile aber die renommierten Hersteller schon nach.
 
@ITnachHausetelefonen: Wenn man sich alle(?) anderen Apple Produkte anguckt, kann man schon vermuten dass es für das Gebotene eher teurer als die Konkurrenz wird, womöglich sogar so dass man es richtig unverschämt nennen wird. Da es bei einem Auto aber noch mehr Faktoren wie bei einem Handy gibt, wird ein direkt vergleich aber eh immer schwierig.
 
@lazka: Das Problem ist einfach, wir wissen noch überhaupt nicht was für ein Autotyp es wird.

- Kleinwagen
- Kompaktwagen
- Mittelklasse
- Oberklasse
- Luxusklasse

Jeweils als Limousine, SUV oder Coupe.

Erst dann kann man überhaupt den Preis einschätzen und deshalb kann jetzt noch nicht von einem "vergleichbaren" Elektrowagen gesprochen werden.
 
@lazka: lol, vergleichbare Elektrowagen... Du redest dann von den gehobenen Luxuswagen der Premiumhersteller... nicht mehr von den normalen Elektrowagen. Beispiel: BMW iX1 xDrive30 vollelektrisch, Kompakt-SUV, 230 kW (313 PS), 437 km Reichweite kosten in Serie nur 55.000 Euro.
 
Ein Apple Auto wäre mit Blick auf deren Philosophie ihre Software mur auf ihrer eigenen Hardware anzubieten schlüssig. Dennoch kann ich mir nur schwer vorstellen, dass so ein Auto erfolgreich wäre. Wer würde sich ein Apple-Auto kaufen? Autos sind für viele Status Symbole und gerade im Oberklasse-Segment setzten die Kunden doch eher auf bekannte Auto-Marken als auf einen Hersteller, den die meisten nur für Smartphones und Tablets kennen. Es würde sich ja auch kaum jemand ein Smartphone oder Laptop von Mercedes holen.
 
@FuzzyLogic: Genau deswegen glaube ich nach wie vor, dass diese ganzen Geschichten vom Apple-Auto nur Firlefanz sind, und es lediglich darum geht, die Software in alle Automarken zu integrieren. Wenn Das Apple-Symbol auf jedem Armaturdisplay erscheint, ist das verkaufstechnisch tausend Mal mehr wert, als ein einzelnes Auto zu verkaufen. Und eben das hat Apple ja vor gar nicht langer Zeit angeteasert, nur ist immer noch die vollständige Vorstellung offen. Die sollte später dieses Jahr erfolgen, das ist aber bald vorbei.
 
@Islander: Aber ist da Apple nicht etwas zu spät am Markt? Entweder haben die Hersteller bereits viel Geld in eigene Systeme gesteckt (MB.OS, VW.OS, Toyota Arene) oder sie setzen das Konkurrenzprodukt Android Automotive ein.
Android Automotive hat bereits als Kunden Geely (Volvo, Polestar, LynkCo), Renault-Nissian-Mitsubishi, GM, Stellantis, Ford, Lucid, Rivian, Honda und BMW. Das VW.OS kann vielleicht sogar man als Forge bezeichnen, weil es einen Android Kern hat. Audi hatte aber auch schon ein Android Automotive Concept-Auto gezeigt.

Die Hersteller werden das System sicherlich gerne auf die Markenidentität anpassen wollen, dieses passt aber nicht richtig zur Mentalität von Apple.
 
@Islander: Wenn man auch mal bedenkt, wie viel umfangreicher das Drumherum ist. Die ganzen Sicherheitsbestimmungen, insbesondere weltweit betrachtet, die ganzen Patente, die große Abhängigkeit von Zulieferern ohne eine nennenswerte Exklusivität zu erzeugen, die schlechte Presse, wenn jemand in einem/durch ein Apple-Auto stirbt. Apple-Produkte sind bei Ankündigung immer in der oberen Liga und bringen den entsprechenden Bereich voran. Bei Autos ist da eigentlich nicht viel Luft nach oben, die sind alle ausreichend schnell und Auswahl mit verschiedenen Komfortgraden gibt es genügend. Einzig Tesla hat vergleichbare Margen wie Apple, und mit weniger darf sich Apple nicht zufrieden geben. Der Auto-Markt ist meines Erachtens für Apple viel zu stark belegt und umkämpft und zu risikoreich.
Ob es nur für die Software reicht? Schließlich machen sie sich damit wieder stark von (einem) anderen Unternehmen abhängig, was gegen den Trend wäre. Außer bei Tesla sind jedoch alle anderen Bordsysteme in Autos die ich kenne ein Graus, daher wäre dort zumindest noch ein ordentliches Feld frei. Doch Apple lediglich als Zulieferer? Bisher hab ich noch nicht verstehen können, welche Strategie hinter Project Titan stecken könnte.
 
Wie ist das denn dann mit dem Preis?
Ist da für die Scheiben und Displays ein Apple Poliertuch dabei?
Ist das von den Tablets/iPhones kompatibel oder muss dann für teuer Geld ein für das Fahrzeug kompatibles Tuch dazugekauft werden?
;-)
 
@anyone: Du willst doch nicht etwa deinen Reifenluftdruck ohne Apple-Adapter anpassen?
 
Sorry, aber da darf man sich nicht mehr wundern, wenn die meisten Neuwagen auf Firmen zugelassen werden oder Kurzzulassungen sind.
Welcher Otto Normalo kann sich denn ein Auto in dieser Preisklasse leisten. Das ist ja jetzt kein Luxusauto, vergleichbar mit der Oberklasse von Mercedes, BMW oder Audi.

In meinem privaten Umfeld kann sich niemand einen solchen Neuwagen ohne Finazierung leisten. Und ich wohne nicht in den Benz Baracken.
 
@Gösser: Nicht viele, aber dafür gibt es dann bestimmt Abos! Die Extras des Auto's werden dann bestimmt Apple typisch sehr preiswert angeboten.
 
@Petezahad: Manche Hersteller geben die Ausstattungsextras schon jetzt als Leasingpreis an.
 
Unter 100.000 Dollar! Schnäppchen? Nein, das ist kein Schnäppchen. Außerdem, sicher sind alle Bauteile verklebt und/oder mit speziellen Schrauben gesichert, damit man das nicht reparieren kann!
 
@1ST1: Vermutlich kann man es auch nur mit Apple Spezialkabeln Laden oder braucht gleich Apple Strom dafür, nur 5 mal so teuer wie gleichwertiger Strom anderer.....
 
Auto für unter 100k. Zum Fahren: Lenkrad für 33k
 
Das angehängte Bild von einem Appleauto ist Pott-hässlich !!!
 
Unter 100000€ wird dann aber nur das Basis Fahrzeug sein. Dann kommen noch die ganzen Abo´s dazu. Reparaturen und Service nur in Apple-Werkstätten, tonnenweise Zubehör... Egal, wird eh gekauft
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