Studie unter Harvard-Juristen: Online-Piraterie ist kein Diebstahl

Eine umstrittene Kampagne der deutschen Content-Industrie meinte vor Jahren, dass "Raubkopierer" Verbrecher sind, ähnliche Behauptungen gab es auch in vielen anderen Ländern. Gleich 50 Rechtsexperten der renommierten Universität Harvard ... mehr... DesignPickle, Filesharing, Piraterie, Tastatur, Filesharer, Piracy, Softwarepiraterie, Totenkopf, Taste Filesharing, Piraterie, Tastatur, Filesharer, Piracy, Softwarepiraterie, Totenkopf, Taste

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"Den Download von Software, speziell für kommerzielle Zwecke, halten die meisten für inakzeptabel."
"Ähnliches gilt für Bücher, mit einer Ausnahme: akademische und pädagogische Inhalte, hier sind die meisten der Ansicht, dass der Zugang zu Wissen frei und ungehindert sein sollte."

Ahhja, das klingt irgendwie nach Doppelmoral.
 
@Rashiade: Ist in der Tat eine komplexe Gemengelage. Wenn man aber sieht wie die Wissenschafts"verlage" an der Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten prosperieren, welche sie nicht geleistet haben, wird das etwas anders. Wissenschaft sollte frei sein, denn nur so können alle Wissenschaftler gemeinsam weiter kommen.
Solange wissenschaftliche Arbeit zum Teil hinter mehreren hundert Dollar teuren paywalls steckt, verlangsamt diese Praxis den Fortschritt.
Und das ist schade, denn eigentlich dienten diese Verlage dem Verteilen von Wissen (über Zeitschriften, welche in den Uni- und Fakultätsbibs immer noch vorliegen wenn man denn das Geld dafür investiert), mittlerweile wirkt es aber wie Protektionismus für ein Geschäftsmodell welches überholt ist.
Es wird oft genug angeführt dass die Verlage ja auch eine "Prüfinstanz" darstellen so dass nicht jeder Mumpitz veröffentlicht wird - die Vergangenheit hat aber gezeigt dass oft genug Arbeiten schöngeschummelt wurden oder gar einfach Lügenkonstrukte als Durchbruch verbreitet worden sind. Der Genetikfall in Südkorea war ja medial sehr präsent, als Beispiel.
 
@Rashiade: Erklär das bitte. Ich sehe hier nämlich keinen Widerspruch. Software ist im Wesentlichen ein Werkzeug, ein Produkt - wenn es nicht Open Source etc. ist. Wissen ist hingegen immateriell und sollte für die gesamte Menschheit frei zugänglich sein.
So jedenfalls die Argumentation. Und aus persönlicher Erfahrung kann ich dir bestätigen (meine Frau ist Krebsforscherin), dass das in der Wissenschaft ein gewaltiges Problem ist, da wissenschaftliche Publikationen selbst für die Veröffentlichung von Studien Geld verlangen und auch der Zugriff darauf kostet.
Aber hast du wirklich einen moralischen Anspruch auf Windows oder den neuesten Teil von Call of Duty? Ich denke nicht...
 
@witek: Naja,aber gab es nicht vor ein paar Jahren mal ein Urteil,das man wenn man zb. Software wie ein Spiel kauft,es mir dann trotzdem nicht gehört ? An das genauen Wortsatzt erinner ich mich jetzt nicht,aber iwie ist es ja auch etwas moralisch für den hintern...
 
@AndyB1: Das ist etwas völlig anderes. Vereinfacht gesagt: Natürlich "gehört" dir eine Software nicht, wenn du sie kaufst. Denn die Rechte am Code etc. liegen nach wie vor beim Entwickler. Das ist ähnlich wie bei einem Buch (wieder ganz vereinfacht erklärt): Wenn du dir einen Roman kaufst, dann kannst du das Buch zwar weiterverkaufen, aber du bekommst nicht das Recht am Inhalt und zB diesen zu vervielfältigen und ähnliches.
 
@witek: Wenn man deinen Hammer digital klonen könnte fändest du das also unethisch, bei einer wissenschaftlichen Studie hingegen ist das ok?

Nachtrag: Wieso hast du einen moralischen Anspruch auf die neueste Therapie? Der Kostenaufwand für ein (Krebs)medikament ist sehr viel höher las für irgendeine Software, dennoch sprichst du der Software einen Schutz zu, dem Medikament aber nicht?

Wäre die Realität so, dann würde es einfach keine Pharmaunternehmen mehr geben und wir würden die Medikamente gar nicht erst bekommen.
 
@DRMfan^^: Du verwechselst da etwas fundamental: Forschung bzw. Studien und Rechte daran sind unterschiedliche Sachen und schließen sich gegenseitig nicht aus.
Nebenbei: Wissenschaft und Pharmaindustrie sind nicht dasselbe und letztere ist von Moral in der Regel sehr sehr weit entfernt.
 
@witek: Eine Frage der sichtweise. Wenn sie 10 Mio in ein neue Medikament stecken, das einen Markt von 7.000 betroffenen hat, dann muss man das irgendwie finanzieren. Ohne die Pharmaindustrie gäbe es das Medikament eben gar nicht. Was ist unethischer, für ein "gefundenes" Medikament viel Geld zu verlangen, oder sich gar nicht erst auf die Suche gemacht zu haben?

Ich finde, das ist nicht so einfach und klar zu bewerten, wie viele Leute es gerne tun. Man zahlt eben nicht dafür, dass sie einem das Leben retten/verbessern, sondern beteiligt sich an den Investitionen, die sie der Weg gekostet hat.

"Wie reicht darf jemand sein" sehe ich eher als allgemeine Frage. Ich sehe nicht, warum Musk oder Bezos es mehr verdient hätten, Milliardäre zu sein, als etwa die Biontec-Inhaber. Man kann bei Ihnen allen den Standpunkt vertreten, dass sie genug haben und jetzt großzügig sein sollten. Bei Biontec aber wird verlangt, dass sie auf Einnahmen aus dem Impfstoff verzichten und Generika erlauben, es scheint aber niemand etwa von Musk zu verlangen, dass er in Afrika Teslas als Krankenwagen zur Verfügung stellt, um Leben zu retten.
 
@DRMfan^^: Welches Medikament? Er redet von wissenschaftlichen Publikationen, also angesammeltem Wissen.

ALLERDINGS gebe ich insofern Recht, dass ich den Unterschied zwischen einem Fachbuch (Wissen) und einer Software (Werkzeug) auch nicht verstehe:

Nimmt man an, dass man mit einem Fachbuch neues Wissen durch eigene Fortbildung erschafft funktioniert das je nach Software genauso. Software ist ja auch mehr als nur "Spiele".
 
@tapo: Wissen, ist nur etwas, was im Kopf ist, oder eben irgendwo aufgeschrieben wurde.
Software, ist ein Tool, ein Werkzeug welches benutzt werden will!

Also ich sehe da schon einen gewaltigen Unterschied.
 
@rOOts: Ein Film ist nur etwas, was im Kopf ist, oder eben irgendwo aufgezeichnet wurde.
Eine Software ist nur etwas, was im Kopf ist, oder eben irgendwo programmiert wurde.
Ich sehe da keinen Unterschied.
 
@rOOts: wie @Rashiade schon schrieb, aber hier nochmal ein Vergleich von mir:
Ein Buch schlage ich auf und ist ein Unterhaltungs- oder Information-Medium.
Eine Software starte ich und ist ein Unterhaltungs- oder Informations-Medium + kann in den meisten Fällen weitere Arbeit verarbeiten, das kann ein Buch nicht, ok.
 
@tapo: Und in der wissenschaftlichen Publikation steht dann eben z.B. die Zulassungsstudie für Medikament x. Das "Wissen" über die chemische Struktur und nur das "Wissen" über die Wirksamkeit führ wohl in den meisten fFllen dazu, dass ein Chemiker dir das nachbauen kann. Insofern ist ein Medikament nun wirklich nicht viel mehr als eine wissenschaftliche Publikation.
 
@Rashiade: Tja, eben nicht!
Ein Film muss erst einmal produziert werden und erst dann kann er archiviert werden.
Auch eine Software ist erst dann eine Software, wenn das Programm ablaufen kann, vorher ist es nur eine Idee.

Aber ja, natürlich ist des Egoisten Idee selbst Luft zum Atmen irgendwann verkaufen zu können.
 
@rOOts: Eine Studie muss erst durchgeführt, ein Buch muss erst gesetzt und gedruckt werden, eine Idee muss erst verifiziert werden.
Du tust so, als müsste ein Entwickler jahrelang programmieren aber jemand, der Wissenschaft betreibt, sich das einfach aus dem Handgelenk schüttelt, es kurz krakelig zu Buche bringt und fertig. Das kann doch nicht wirklich deine Vorstellung von Wissenschaft sein?

"Aber ja, natürlich ist des Egoisten Idee selbst Luft zum Atmen irgendwann verkaufen zu können."
Ja, so, wie dir Bäcker, Metzger und Co. dir lebensnotwendige Nahrung auch verkaufen und nicht schenken. Kannst ja bei denen mal nachfragen. Ich bin echt neugierig, ob und als was du arbeitest, um zu dieser Einstellung zu kommen.
 
@rOOts: Eben. Das Buch, an dem der Autor ein Jahr gearbeitet hat, wird zum Allgemeingut. Die Software, die in einem halben Jahr programmiert wurde, behält weiter Ihren Status.
 
@witek: Egal ob es sich um Software oder wissenschaftliche Arbeiten handelt, es muss jemand seine Zeit und Geld investieren.
Jetzt zu verlangen, dass derjenige, der das Geld in die Erarbeitung und das Zusammenschreiben von Informationen gesteckt hat, das doch bitte kostenfrei weiterreichen soll bzw. dass hier der Schutz nicht ganz so eng gesehen wird wie bei jemandem, der die gleiche Zeit in eine Software steckt (die ja theoretisch auch wissenschaftliche Arbeiten enthalten kann), ist eine Betrachtung aus dem Blinkwinkel "Wenn es mir oder der Forschung nutzt, ist Raubkopieren ok" meiner Meinung nach höchst bedenklich, denn dann wird es irgendwann keiner mehr tun.

PS: Ausnahme sind natürlich erarbeitete Informationen, die der Staat direkt oder durch Finanzierung indirekt erarbeitet hat, die sollten natürlich jedem Bürger frei zur Verfügung stehen, da die Bürger dafür ja auch gezahlt haben.

PPS: Der freie Zugang zu Wissen würde ja theoretisch auch das Geheimrezept von beispielsweise Coca Cola einschließen. Interessiert nur an der Stelle niemanden, da sich die Forschung davon nichts erhoffen wird. Nur weil etwas immateriell ist, heißt es nicht, dass man damit nicht enorm viel Geld erwirtschaften kann.
Hierzu würde ich auch mal auf die Diskussion zur Aufhebung des Patentschutzes von Covid-Impfstoffen querverweisen.
 
@Rashiade: Auch Deine These krankt!
Forschung wird sehr oft von der Allgemeinheit finanziert, aber dennoch ist das Wissen nicht frei. Kann so eigentlich nicht sein, da meiner Meinung "Allgemeingut"!

Wie schaut's aus, wollen wir alle wieder Schulgeld zahlen müssen?
Oder ist das "sich wissen aneignen" in diesem Fall über die Steuern abgegolten, oder was?
 
@rOOts: PS nicht gelesen? Oder vielleicht noch eine alte Version gelesen, wo es noch nicht drin war?
 
@Rashiade: Ich würde da jetzt schon eine Unterschied zwischen privatwirtschaftlicher Forschung und freier Forschung machen, also ich sehe da schon einen Unterschied zwischen dem Coca-Cola-Konzern, der die Forschung selbst finanziert, und der Universität Heidelberg, die das ganze mit staatlichen/öffentlichen Geldern finanziert.
Die Uni macht da ja meist auch eher Grundlagenforschung, Firmen wie CocaCola oder eben Pharmakonzerne haben hingegen patentierte Rezepturen.
Frei davon ist aber weder das eine noch das andere, und das, obwohl die Forschungsarbeit bei der Uni bereits öffentlich finanziert wurde, es also eigentlich schon bezahlt ist.
Das hat im Grunde dann zur Folge, dass einige die Grundlagenforschung eben doppelt machen, weil sie z.b. einfach nicht den Zugriff auf die Arbeiten haben, was natürlich extrem ausbremst.
 
@Breaker: Das ist ja das, was ich im PS meinte: Wenn der Staat das finanziert, sollte es auch zumindest innerhalb des Staates kostenfrei jedem zur Verfügung stehen. Aber davon stand auch im Artikel nichts, dass es hier um öffentlich finanzierte Projekte gehen soll und ich bezweifle, dass die Befragten das so gemeint haben.
 
@Rashiade: Ja, ich wollte es nur weiter differenzieren, weil du ja auch das Rezept von Cola angesprochen hast. Das Wissen, dass sich der Erfinder in seinem eigenen Kämmerchen selbst beibringt, sollte meines Erachtens natürlich anders geschützt sein und er sollte zumindest die Möglichkeit erhalten, seine Investitionen gewinnbringend anzulegen, um auch etwas davon zu haben und andere zu inspirieren, es ihm gleichzutun :)
 
@Breaker: Dann sind wir ja gleicher Meinung ^^
 
@Breaker: Mein Problem dabei ist immer dieses Unendliche Wachstum. Klar sollte Arbeit bezahlt werden aber nicht völlig utopisch wo es dann anderen fehlt. Das wird immer vergessen. Ich weiß nicht der beste Vergleich aber in der DDR war man z.B. als Musiker vom Staat sowohl gefördert wie angestellt und bekam Lohn und nicht "unendliche Gewinne" die vom Label abfallen. So unterstützte man auch die Gesellschaft und nicht nur sich. Trotzdem konnte man gut leben..
 
@c[A]rm[A]: Naja, das nennt sich aber relativ einfach "freie Marktwirtschaft" und regelt sich im Grunde selbst. Kommt einer an und verlangt überzogene Preise, wird er einfach gar nichts verdienen, weil es ihm keiner abnimmt. Verlangt er zuwenig, verdient er halt weniger als das, was möglich wäre.

Und wenn einer, sagen wir mal beispielsweise, den Replikator aus Star Trek erfindet, so wäre diese Erfindung eben problemlos einfach viele Billionen Euro wert, denn man sollte nicht vergessen, dass mit der Erfindung in relativ kurzer Zeit mehrere Billiarden Euro eingespart werden könnten, mal ganz abgesehen davon, dass man für ein Rindersteak keine Kuh mehr halten müsste und damit das Tierleid abgeschafft wäre, ebenso, wie man mit einem Replikator ganze Dörfer vor dem Hungern bewahrt.

Man sollte halt auch nicht vergessen, dass in der DDR der Reibach auch gemacht wurde, auch die haben gute Einnahmen gemacht mit Verkauf etc. - da kam es halt nur nie bei den Bürgern an, die Gewinne hat der Staat selbst abgeschöpft. War im Grunde dasselbe, nur noch weit unfairer verteilt.
 
@Rashiade: Ich gebe dir da vollkommen Recht. Das ist purer Zynismus zu sagen:" Software für kommerzielle zwecke downloaden (illegal) ist inakzeptabel. Bücher, Paper, akademische und Pädagogische Inhalte, etc. auch." hinter jedem Buch und Artikel Journalbeitrag etc. sitzt mindestens ein Autor und der sollte auch für seinen Beitrag entschädigt werden, wenn andere Ihn nutzen. Manchmal kann man ja einfach nach einer Autorenkopie fragen...
Das Argument mit der öffentlichen Förderung ist in dem Moment nicht mehr haltbar, wenn das Werk international publiziert wird.
Für mich klingt der Teilsatz "Akademische und pädagogische Werke..." eher nachgeschoben um den Leser bzw. das eigene Gewissen mit Moral zu befriedigen. Ganz nach dem Motto, ich habe zwar den getötet, aber dafür mindestens so und soviel Menschenleben gerettet.
 
@Rashiade: Der Schwerpunkt des Satzes liegt hier auf 'für kommerzielle Zwecke'. Wenn jemand Geld mit irgendeiner Software verdient, dann sollte er auch dafür zahlen. Wenn jemand aber eine eine Software nichtkommerziell verwendet, dann sehen die Befragten es als nicht so schlimm an. Allerdings ist auch das nur eine Interpretation aufgrund dieses Artikels, da ich nicht die originale Veröffentlichung zur Hand habe, so dass hier der Autor evtl. noch etwas nachbessern muss. Zudem würde es mich interessieren, wie die anderen Befragten geantwortet haben, da ja nur auf 3 Probanden hingewiesen wurde, die mit der negativesten Antwortmöglichkeit geantwortet haben. Sollte es eine quantitative Befragung gewesen sein (Fragebogen), dann stellt das vermutlich das -2 dar. D.h. aber auch, dass es eben auch -1 für eine negative Meinung geben müsste, worauf der Artikel nicht hinweist. Eine Angabe eines Medians wäre auch sinnvoll, wenn man das wirklich verstehen will, weil damit kann man dann auch etwas interpretieren.
 
@Rashiade: Und das gilt auch nur solange, bis einer der Professoren oder Juristen selbst ein Autor eines solchen Werkes ist...
 
@WinYesterday: schau dir mal meinen Post von gestern [o3] an. Der Artikel ist hier etwas ungenau.
Außerdem ist die Kritik an den wissenschaftlichen Verlagen in der Wissenschaft sehr groß, was auch daran liegt, dass der Autor in der Regel fast nichts an seinen Veröffentlichungen verdient. Das Geld bleibt bei den Verlagen, während die Wissenschaft hier die Leistungen erbringt. Das schließt auch das Review-Verfahren ein.
 
Geistiges Eigentum... So ein Blödsinn. Wenn sich wer einen Film o.ä. runterlädt wird er den auch nicht kaufen sondern drauf verzichten. Oder warten bis es so wo "legal" erscheint.
Was ich zb für eine Frechheit finde: Man kauft sich zb ein Treiber Aktualisierungsprogramm... Jahreslizenz. Danach wieder blechen.
 
@Nightbane: Wer zwingt dich denn, das Angebot mit Jahreslizenz anzunehmen? Es liegt doch rein an dir, ob dir das Angebot gut genug erscheint um es anzunehmen - oder eben nicht.
 
@Breaker: Also wer ein Treiber Aktualisierungsprogramm braucht... muss schon speziell sein. ^^
 
@robs80: sehr speziell :D
 
@Nightbane: Ja, ich gebe dir recht: Dann soll er darauf verzichten.

Ein Gut, das es wert ist benutzt zu werden, ist es auch wert bezahlt zu werden, hieß die Maxime in der guten alten Shareware-Epoche.
 
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, mir die Originalveröffentlichung vom Oktober 2021 durchzulesen. War ganz interessant, aber es gibt ein paar Unterschiede zu dem Artikel, da hier etwas aus dem Kontext gegriffen wurde. Es handelt sich im Übrigen um eine qualitative Befragung und nicht wie ich fälschlicherweise annahm um eine quantitative Fragebogenstudie.
Der fragliche Abschnitt bezüglich der drei Wissenschaftler mit äußerst negativen Aussagen heißt: "Even those few (3 out of 50) who had a strong opinion of streaming and/or downloading digital content being absolutely illegal and unacceptable, would not necessarily report a friend for breaking the IP law" (Zitat Ciesielska/Jemielniak 2021). Der Kernpunkt hierbei ist, dass die Nutzung solcher Inhalte in der Gesellschaft nicht als Makel gilt, so dass viele Menschen es nicht als illegal sehen. Auch die drei genannten Wissenschaftler würden Freunde, die solche Inhalte nutzen nicht ('not necessarily') anzeigen.
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