Admin-Tool kaputt: Router-Hersteller vom Flash-Ende völlig überrascht

Ein großer Hersteller von Routern und anderer Netzwerk-Technik ist vom Ende des Supports für Flash komplett überrascht wor­den. Die Nutzer können nun erst einmal nicht auf die Ma­nage­ment-Konsole der Geräte zugreifen. mehr... Flash, Adobe, Flash Player, Support-Ende, ende, Supportende, Tod, Adobe Flash, tot, Adobe Flash Player, RIP, Flash Ende, Falsh ist tot Flash, Adobe, Flash Player, Support-Ende, ende, Supportende, Tod, Adobe Flash, tot, Adobe Flash Player, RIP, Flash Ende, Falsh ist tot DesignPickle, Flash, Adobe, Flash Player, Support-Ende, ende, Supportende, Tod, Adobe Flash, tot, Adobe Flash Player, RIP, Flash Ende, Falsh ist tot Flash, Adobe, Flash Player, Support-Ende, ende, Supportende, Tod, Adobe Flash, tot, Adobe Flash Player, RIP, Flash Ende, Falsh ist tot

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Das kam mindestens genau so überraschend wie Weihnachten jedes Jahr.
 
@Mehrsau: ... oder der erste Frost bei der Bahn. Das ist nicht mal ein Witz, ich bin ein paar Jahre lang gependelt und jeden Herbst die selbe Leier. Sei es Weichenausfall wg. Frost oder Herbstlaub, bei der Bahn denkt man jedes Jahr aufs Neue nicht dran, Vorbereitungen zu treffen.
 
@Kirill: wobei der GENAUE Termin für den Frost schon mal 1 oder 2 Monate unterschiedlich ist. Wenn der auch 3 Jahre im Voraus feststehen würde, dann würde es bei der Bahn funktionieren.
 
@steffen2: Eher wenn es 30 Jahre im Voraus feststehen würde... Als Ingeneur ist mir das Konzept von Vorbereitungen für den Fall, dass etwas passiert, wenn es denn passiert, bekannt. Wenn bei mir etwas bricht, dann ist das auch nicht vorher exakt bekannt, wann und wie genau. Aber wenn man kein Vollidiot ist, kann man Vorkehrungen treffen, die für den Fall dann greifen.
 
@Hans im Glueck: Inge Neuer
 
@Kirill: Im Netz der DB gibt es mehr als 28.000 Weichen verteilt auf 33.400 km Schienennetz. Das Schienennetz befindet sich unter freiem Himmel und ist allen möglichen Witterungseinflüssen ausgesetzt.
Vielleicht ist es eher eine ziemlich übertriebene Erwartungshaltung, wenn man denkt das 100 % der Weichen immer, besonders auch bei extremen Witterungseinflüssen, völlig ohne Probleme arbeiten werden.
 
@Abzdef: ich habe letztens erst wieder die alte Werbung der Bahn gesehen: "alle reden über das Wetter, wir nicht". Es ging Mal anders.
Das Problem ist, dass Ausfälle für das Unternehmen billiger sind als Wartung und Vorbereitung die zu früh kommt.
 
@Abzdef: Nur ist die Bahn nach dem ersten Frost, der jedes Jahr ach so überraschend kommt, durchaus in der Lage, im Winter zu fahren. Das heißt, die sind in der Lage, Maßnahmen zu treffen, damit die Infrastruktur im Winter läuft. Die haben nur keinen Bock, diese im Vorfeld zu treffen.
 
@Kirill: Leider gibt es auch keine speziellen Vorbereitungs-Optionen bzgl. dem Herbstlaub. Wenn sich der Reibwert zw. Rad und Schiene durch die Witterung verändert, dann verändert dieser sich nun einmal. Das einzige bei der Bahn Hausgemachte Problem das es da gäbe, wären evt. zu lange Einsätze/Umläufe. Und das Lokführer heutzutage alles mögliche selber machen müssen.
Zu langer Umlauf bedeutet, das die Lok oder der Triebwagenzug zu lange im Einsatz ist und oder an Endbahnhöfen am Bahnsteig herum steht ... bis die Fahrzeuge mal ins Betriebswerk kommen wo Sand nachgefüllt werden kann.
Als es vor der "Privatisierung" noch eine richtige Eisenbahn war, konnte wenigstens in größeren Personenbahnhöfen Sand nachgefüllt werden und es gab Personal das dies erledigte, wie auch z.B. Wassertanks an den Reisewagen nachfüllte (Stichwort unbenutzbare, Abgeschlossene Toiletten!) vermute mal das das schon lange gar nicht mehr geht. Personal das Sand Auffüllt etc. gibt es längst nicht mehr, bzw. siehe oben (Lokpersonal) ... Mal sehen wie lange es noch dauert, bis Lokführer während der Fahrt durch die Züge laufen müssen um Fahrscheine zu kontrollieren?

Leute Ihr Arbeitet doch alle selber in dem ein oder anderen Irrenhaus. Was ist denn bei Euch in der Firma die oberste Priorität? Geht es da wirklich um die Kundenzufriedenheit? Oder eine gute Organisation im Sinne das Dienstleistungen optimal erbracht werden? Oder geht es darum möglichst viel Umsatz mit möglichst wenig Personaleinsatz zu bewältigen? Profit steigern, Shareholder zufrieden stellen ... sind nicht eher diese schwachsinnigen Kapitalismus-Anforderungen das Heiligtum in den allermeisten Unternehmen? Dann sollte man sich vlt. nicht immer wieder über einzelne Unternehmen beschweren, sondern mal ganz grundsätzlich über das System BRD (Bananenrepublik Deutschland) nachdenken! Von wegen "sozial" und von wegen "Markt"-Wirtschaft ... am Arsch! Leute, am Arsch!
 
@Hobbyperte: Du sagst selber, dass es Maßnahmen gegeben hat, bis die Bahn privatisiert wurde. Ergo: man könne Maßnahmen treffen, man hat nur keinen Bock, was absolut genau das ist, was ich bemängle. Kundenzufriedenheit ist übrigens eine Ressource. Man kann sie nicht beziffern, man lernt davon nix in BWL, aber zufriedene Kunden bringen langfristig mehr Geld. Vll. ist das "langfristig" das Problem, wenn ein Manager nur bis ins nächste Quartal hinein denkt... Aber mir hat ein Produktmanager gerade erst erklärt, dass wir für einen Kunden was tun müssen, was zwar rein BWL-technisch egal ist (wir haben den Auftrag in der Tasche), aber für den Kunden etwas tun, nachdem man den Auftrag gesichert hat, schafft ein gutes Gefühl und damit langfristig mehr Geld.
 
@Kirill: Aber auch damals konnte man nichts gegen den durch die Jahreszeit bedingt veränderten Reibwert tun. Die Wochen wo das Laub fällt sind schwierig, speziell für die Nahverkehrszüge. Der Fernverkehr hält ja eh nur in größeren Bahnhöfen, wo es weniger Laub auf den Schienen gibt. Aber die Trödelzüge müssen überall, an den Haltepunkten immer wieder Bremsen und Anfahren. Und das bei oft sehr glitschigen Schienen. Der Sand hilft da auch nur bedingt und der Vorrat am Fahrzeug ist im Übrigen begrenzt, damit musste man schon früher sehr Haushalten um vom Startbahnhof bis zum Zielbahnhof nicht alle vier Sandkästen leer gesaugt zu haben.
An den alten Loks gibt es zwar acht Sandkästen, relevant sind aber nur die in Fahrrichtung. Da konnte man dann evt. unterwegs versuchen etwas Sand von den Rückwärtigen Kästen in die leeren Kästen in Laufrichtung umzufüllen, was aber nicht wirklich gut geht. An neueren Loks ist das technisch besser gelöst, da gibt es größere Kästen, die für beide Laufrichtungen dienen. Diese kann man so weit mir das noch bekannt ist aber gar nicht mehr manuell nachfüllen, das geht nur noch mit Luftdruck, also an entsprechenden Nachfüllstationen. Bei den neuen Trieb- und Wendezügen wird es nun wohl auch soi sein.
 
@Hobbyperte: jetzt nur mal so rein aus Interesse: Ich kenn diese "Sandkästen" jetzt nur aus Railway Empire und Railroad Tycoon..dachte, die braucht man nur bei den ganz alten Loks. Aber hat z.B. ein ICE3 oder 4 auch sowas?
 
@He4db4nger: Eisenbahn ohne Sand funktioniert sicher gut in der Wüste wo es bekanntlich selten regnet und der Sand sowieso auf der Schiene liegt *prust* Im Ernst, das Sandstrahlsystem ist für ALLE Schienenfahrzeuge sicher nicht nur in Deutschland und sicher weit über Europa hinaus, absolute Pflicht und Vorschrift. Nur eben bei neueren Fahrzeugen nicht mehr von außen an den Drehgestellen zu sehen, da man wie oben bereits erwähnt die vier Kästen je Drehgestellt zu einem sehr viel größeren Vorrat oben innerhalb der Lok zusammengefasst hat. Selbstverständlich ist das auch an den Triebköpfen des ICE so.
Für höhere Geschwindigkeiten zugelassene Loks und auch Reisewagen, ist außerdem die Magnetschienenbremse Pflicht. Dabei fallen im hohen Geschwindigkeitsbereich Elektromagnete direkt auf die Schiene und saugen sich an dieser fest (auch als Wirbelstrombremse bekannt). Dies sorgt aber für hohen Verschleiß und soll nur im Notfall für eine sehr schnelle Abbremsung sorgen. Wenn im Zug die Koffer fliegen und der Inhalt aus Tassen ... , dann war es vermutlich gerade so ein Notfall, der die drastische Verzögerung notwendig machte ... *lach*
 
@Hobbyperte: wieder was gelernt, top :) (mit meinem Hinweis auf die 2 Spiele sollte klar sein, dass ich kein Eisenbahnprofi bin ;) ) Ich hab das mit dem Sand immer nur in die "Dampflok-Ära" verortet, aber deine Erklärung macht Sinn und ist einleuchtend, dass sowas auch bei neueren Zügen Pflicht ist.
 
@He4db4nger: Würde mich auch wundern wenn es keinen macht, zwar bin ich schon länger außer Dienst, aber als ehemaliger Tf (Triebfahrzeugführer) sollte ich wohl wissen wie es funktioniert ;-) Und da ich noch die alten Zeiten kenne, kenne ich auch fast alle Fahrzeugtypen aus eigener Erfahrung und bin auch selber alles mögliche seiner Zeit gefahren, vom Personen- Nah- und Fernverkehr bis hin zu Güterzügen aller Art. Auch Rangierdienst ohne Ende erlebt. S-Bahn blieb mir erspart, ist aber auch kein Hexenwerk, halt nur sehr anstrengend, aber das ist der Job generell.

Das Problem mit den glitschigen Schienenverhältnissen ist mir auch wohl bekannt und definitiv nicht lustig für den, der vorne sitzt und die Haupt-Verantwortung hat. Unter den heutigen Umständen (Aktiengesellschaft) würde ich diesen Job auf gar keinen Fall nochmal machen (wollen)! Im Grunde war das schon früher einer der am unterbezahltesten Jobs die man in der Republik haben konnte, von heute gar nicht zu reden, es ist einfach nur erbärmlich was sich diese Gesellschaft (Politik/Wirtschaft) gegenüber den Menschen erlaubt! Von wegen Artikel 1 GG "die Würde des Menschen..." bla bla bla ... zum Kotzen dieses Land. Siehe wie man mit Pflegekräften umgeht ... großes Blabla, von wegen Arbeitsbedingungen und Bezahlung und was passiert? So gut wie NICHTS ... so wie es seit Jahrzehnten schon immer läuft ... man redet die Probleme tot, löst sie aber nicht und wundert sich dann über solche politischen Emporkömmlinge wie die AfD ... *tot lach* ... Naja, Politiker, Akademiker ... alles nicht die hellsten Köpfe heutzutage. Diese Leute schweben mit ihrem anstudierten "Intellekt" irgendwo über den Wolken, ohne Bodenkontakt, ohne irgendeine Ahnung von der Realität, oder "Lebenswirklichkeit" wie man das neuerdings nennt.
 
@Hobbyperte: Du vergisst dabei eine Tatsache: die Bahn hat es bisher dennoch jedes Jahr geschafft, nach den Anlaufschwierigkeiten die vereisten Weichen und sonst was alles ans Laufen zu kriegen, anstatt den Winter über Komplettausfall zu haben. Das heißt, sie können schon im Winter fahren. Die haben halt nur keinen Bock, Vorkehrungen zu treffen, die wollen lieber nachträglich reagieren in dem Glauben, dass Kundenzufriedenheit ohnehin keine Rolle spielt.
 
@Hobbyperte: ja wie gesagt, ich kenn mich bei der Bahn nicht aus, ich hab mich nur gewundert, warum bei den Eisenbahnspielen auch die modernen Loks an den Sandkisten halten und aufgefüllt werden xD

Das andere, da stimme ich dir zu. Von netten Worten können sich die Krankenpfleger momentan nix kaufen, aber so ist das, wenn man Bereiche jahrelang totspart und dann wird es plötzlich gebraucht. Wobei sie es hier noch nicht so kaputt gemacht haben wie in anderen Ländern, wir in Deutschland kommen ja noch relativ glimpflich davon was die Intensivbetten etc angeht. Wenn ich da so nach London, Italien etc schaue...
 
@Kirill: Zumal, man weiß ja wirklich 2 - 3 Tage vorher, dass es in die Richtung Frost gehen kann. Das sollte doch wirklich genug Zeit sein, entsprechend vorzubereiten.
Und auch die Blätter fallen nicht urplötzlich ab.

Es mag immer noch den Fall geben, dass ein Ast auf die Oberleitung donnert, aber das führt dann ja meist zu ner längeren Sperrung als die Verspätungen im Herbst.
 
@Kirill: Du hast zu 100% Recht, was die Firmenphilosophie einer Geizkragen-Mentalität betrifft.

Nicht zu vergessen das CDU/SPD Anfang der 90er Jahre hier einen Infrastruktur-Komplex in eine Privatrechtliche Firma überführt hatte. Was früher ein Monolitisches Gebilde war, das zentral von oben her gesteuert werden konnte, ist heute nur noch eine Bahn AG Holding-Gesellschaft unter deren Dach sich mehrere hundert (ich weiß von zuletzt mehr als 700) Unterkonstrukte befinden. Die dann eben auch gar nicht mehr so reibungslos zusammen arbeiten können, wie die unterschiedlichen Bereiche des Gebildes Bundebahn das zuvor getan haben.
Des weiteren haben am 1.Januar 1994 die Kaufleute als allererstes Entschieden, das die Pünktlichkeit ab sofort nicht mehr direkt nach der Sicherheit kommt. In einem Firmeninternen Papier hatte man "versehentlich" sogar wie folgt Abgedruckt:

1.) Wirtschaftlichkeit
2.) Pünktlichkeit
3.) Sicherheit

Nachdem das doch zu einiger Verwunderung geführt hatte, wurde diese Reihenfolge geändert:

1.) Sicherheit
2.) Wirtschaftlichkeit
3.) Pünktlichkeit

Wobei aus meiner persönlichen Sicht absolut fragwürdig ist, ob das bei dem Konstrukt und bei den Leuten die da an der Konzernspitze und in den mittleren Management-Etagen sitzen, wirklich so ernst genommen und umgesetzt wird.
Mein Eindruck war schon sehr bald das die reale Reihenfolge doch wohl eher so aussieht:

1.) Wirtschaftlichkeit
2.) Sicherheit
3.) Pünktlichkeit

Wobei der Punkt Sicherheit, ohnedies als relativ zu betrachten ist. Leider spielt hier auch das Eisenbahnbundesamt (EBA) keine rühmliche Rolle! Gleiches Problem wie überall im Bananenstaat, der Filz, der Lobbyissmus und die ja gar nicht vorhandene Korruption ...

Jeder der die Bahn als Pendler oder Fernreisender öfter nutzt, wird sicherlich ein Lied vom "Service" zu dem ich mal auch die Pünktlichkeit zähle, singen können. Und da ergeben sich viele viele unbeantwortete Fragen, weil es auch kaum jemanden gibt, der diese Fragen stellt.

Beispiel: bei uns in der Region gibt es eine größere Stadt mit Straßenbahnen, man kam auf die gloreiche Idee, deren Linien über die Stadtgrenze hinaus auch auf Bundesbahngleisen in die Region hinaus zu verlängern - gute Idee soweit - ABER - warum ist es überhaupt statthaft, das dazu StraBa-Züge eingesetzt werden, die nunmehr bis knapp über 60km weite Strecken zurück legen, wofür sie - da sie an jeder Milchkanne halten - mehr als eine Stunde brauchen, ohne das es in diesen Triebzügen auch nur eine einzige Toilette gäbe ... ich finde das ist unzumutbar. Nicht zuletzt auch, weil es an den Haltepunkten und Bahnhöfen nirgends mehr WCs gibt, schon gar keine die kostenlos nutzbar wären. Dies ist nun allerdings keine Kritik an der Bahn AG, sondern den hiesigen Verkehrverbund betreffend, welche diese Linien betreibt.

Anders als in der Schweiz, wo die Bahn von verschiedenen Gesellschaften betrieben, trotzdem einen aufeinander abgestimmten Taktfahrplan und ein gemeinsames Preissystem hat, gibt es in Deutschland mittlerweile ebenfalls viele Betreiber, die alle ihre eigene Suppe kochen.
Da nutzt es auch nichts, das die Politik und das Management nun großkotzig mit dem Deutschlandtakt um die Ecke kommen. Ein Projekt das vom Basis-Bahnpersonal schon vor 30 Jahren gefordert wurde ... warum erst jetzt? Und wer heimst dafür jetzt Lorbeeren ein? Und daran das es überall irgendwelche Betreibergesellschaften für einzelne Streckenabschnitte gibt, die ihre eigenen Fahrkarten verkaufen und im eigenen Takt fahren, ändert es auch nichts. An verschlossenen Toiletten, verdreckten Zügen, nicht mehr angebotenen Services wie etwa Nachtzüge usw. ändert es ebenso nichts. Die Politik der letzten Jahrzehnte war Anti-Bahn-Politik und mit CDU und oder SPD in der Regierung wird sich das auch nie ändern niemals gar nie nicht !

Als Wähler darf man solchen Parteien kein Wort glauben. Die sind es seit Jahrzehnten gewohnt speziell in Wahlkampfzeiten und Sonntags tolle Reden zu halten, was sie in ihren Hinterzimmern tun, war und ist nicht selten das Gegenteil. Als schönes Negativ-Beispiel kommt mir da der Herr Gabriel in den Sinn, der war erst gegen die Braunkohle und hat sie dann verlängert, wollte doch die Verbraucher besser schützen und gab dann die Ministererlaubnis für die Tengelmann-Fusion und ist in meinem Gedächtnis, nebst all den anderen Alt-SPDlern wie auch Herr Scholz, die personifizierte UNGLAUBWÜRDIGEIT schlechthin. Wer solche Parteien immer noch wählt ist selber Schuld für das was nach der Wahl an Ernüchterung kommen wird.

Deutsche und Europäische Politik ist nach US-Vorbild vor allem Extrem-Lobbyissmus, also durch Geld beeinflusste Politik. Verfilzt, Manipuliert, Korrupt. Wäre es nicht so, würden wir in einer komplett anderen Welt leben, hätten bspw. nie Umwelt und akt. auch kein Klimaproblem gehabt ...
 
@Hobbyperte: Wow, Riesendank für die detaillierte Auflistung!
 
@Kirill: Ich will jetzt nicht das Chaos bei der Bahn schützen. Bei einem Schneesturm müssen gleisen halt geräumt werden und schäden schnell beseitigt werden. Aber keiner weiß Tag, Ort und Uhrzeit wann das wo zu erfolgen.
Ähnlich einer Bombe die "irgendwo in Deutschland" hochgeht, was soll man damit anfangen, selbst wenn man es weiß....
Finde das Beispiel passt hier einfach nicht.
Der Supportende ist auch ein einmaliges Event, es wurde aber sicherlich mehr als frühzeitig angekündigt. Ein Programmierteam welches das so lange nicht mitbekommt sollte sich eh mal fragen, was sonst noch so alles schief geht.....
 
@Kirill: guter Vergleich... musste echt Lachen, aber du hast, leider, Recht.
 
@Mehrsau: oder der plötzliche wintereinbruch jedes jahr...
 
Ich finde es immer wieder großartig wie Winfuture mich vor inkompetenten Herstellern warnt. Niemals Geräte von Extreme Networks kaufen. Check.
 
@happy_dogshit: traurig das stimmt... und das ist auch noch ein unternehmen was sich mit netzwerktechnik und dementsprechend auch sicherheitslücken beschäftigen MUSS
 
@happy_dogshit: sie haben halt mit gerechnet das es trz weiterhin nutzbar sein wird :) und nicht komplett den Dienst quittiert.
 
@happy_dogshit: Dann wirds aber eng... Cisco mit Backdoors, HP/Aruba mit manchmal zweifelhaften Patches, Extreme Networks jetzt mit Flash..... Juniper mit Hardcoded Credentials.... Was willst du im Enterprise Umfeld dann kaufen?
 
@ThreeM: vergiss zyxel nicht. *hust* erneute backdoor *hust*
 
@CaNNoN: Zyxel...im Backbone-/Enterpsiebereich....natürlich. :)...aber gut darauf war der Kommentar ja nicht eingegrenzt :) dachte da in den 5G Ausbau.
 
@ThreeM: Langsam wirds dünn. Ich glaub Netgear is bisher noch nicht negativ aufgefallen, sind jedenfalls noch keine allzu schlimmen Bugs oder Versäumnisse bekannt geworden.
 
@Bautz: Leider doch, wiederholt: https://www.tenable.com/plugins/nessus/12258
 
@ThreeM: Das war aber bei nem Consumer Gerät soweit ich weiß.
 
@ThreeM: Nokia (Alcatel-Lucent) oder Huawei :P
 
@ThreeM: Ubiquity ?
 
Das Ende von Flash ist seit Jahren angekündigt. Wo haben die Entwickler des Unternehmens gelebt? In der Wildnis ohne Internet?
 
@Tjell: Es gibt Gruppen, die verstehen den Inhalt von Texten nicht. Und seit Trump ist eh alles Fakenews. Von daher kann man schon von dem einen oder anderen überrascht werden.
 
@Tjell: Die hatten keinen Internetzugang !
Deshalb ist denen diese Meldung nicht bekannt gewesen.
 
@Tjell: Es liegt nicht immer an den Entwicklern, sondern auch oft genug an Leuten in Entscheidungspositionen, die glauben sie könnten sowas ignorieren "wird schon weiter laufen", "Warum sollen wir da jetzt investieren, nur weil du da einen Artikel gesehen hast?" ...
 
@Tjell: Das Frage ich mich bei den Behörden ebenfalls, die noch teilweise bis heute Windows 7 nutzen und für die weiteren Updates bezahlen.
 
@Tjell: Hat IKEA denn den PAX Planer schon angepasst? :D
 
Sauber! Jetzt fangen auch schon Firmen im Wirtschaftssektor mit der gleichen Masche zu stricken die man aus der Politik kennt. Jahrelang zeichnet sich da etwas ab, aber Tätig wird man erst dann (und auch meist ohne irgendein richtges Konzept) wenn es durch die Tür kommt.
 
@Tomy Tom: Aber das ist doch HAndlungesweise von (gefühlt!) 90% der Gesellschaft.

Und jetzt "Jetzt fangen auch schon Firmen im Wirtschaftssektor mit der gleichen Masche zu stricken..."...
Nein! Die Wirtschaft arbeitet schon lange so, weil jede "Vorabplanung" eine (in dem Moment) unnötige Geldausgabe wäre.
 
@Tomy Tom: es stand aber nirgends das Flash danach nicht mehr nutzbar sein wird oder ? Ich habe es bislang auch so verstanden das keine Updates mehr kommen, aber das es komplett den Dienst quittiert....
 
@skrApy: steht in der Abkündigung genau so drin, Flashinhalte werden ab dem 12.1.21 vom Flashplayer geblockt

habe mir mal damit geholfen eine Version 32.0.0383 oder älter zu nutzen, in der die Zeitbombe nicht verbaut ist. Leider nutzt man damit Versionen die noch starke Lücken aufweisen, besser wäre es die letzte Version ohne Zeitbombe einsetzen zu können ohne Support
 
@MrOuzo: ok dann war es fahrlässig :)
 
@MrOuzo: DIe alte VErsion wird Dir aber auch nichts nützen, außer Du aktualisierst Deinen Browser nicht mehr, verwendest einen Browser, den das nicht interessiert oder, falls Open Source, dann musst Du Dir Deinen eigenen Browser pflegen (oder wer anders macht das).

Was Edge (alt und neu), Chrome und Firefox angeht, die offiziellen Versionen werden demnächst ohne Flash Support erscheine. Das Flash Plugin wird dann nicht mehr geladen, egal ob installiert oder nicht.
 
@DK2000: Ein Nachbar benutzt noch ein altes CRM für seine kleine Firma, die hat ein paar Funktionen die auf Flash aufbauen.

Bekommt von mir, einen Container mit Chromium in der passenden Version, die URL hardcoded drin, dass er da nicht anfängt zu surfen und schon geht das CMS wieder :)
 
@tueftler42: Wäre es da nicht einfacher, auf ein neues CMS zu migrieren? Joomla z.b. ist ja jetzt kein Hexenwerk mehr.
 
@Bautz: Hab mich verschrieben. CRM nicht CMS ^^.

Die Firma ist halt überschaubar groß (weniger als 10 Mitarbeiter glaube ich), dass CRM "abbezahlt", bietet die Funktionen die benötigt werden und alle sind eingearbeitet.
 
@MrOuzo: Woher hast du die Information, ab welcher Version die Timebomb enthalten ist?
 
@skrApy: Verstehe das bitte nicht falsch bzw. persönlich, aber wenn man als ITler nicht mitbekommen hat das auch Adobe alles hübsch in seine Cloud- und Mietdienste schiebt, der hat seine Hausaufgaben nicht gemacht.
Bisweilen müsste es bekannt sein das Hersteller viel "versprechen" aber dann später dann nicht halten bzw. einen Rückzieher machen.

Aber mal abgesehen davon konnte man sich unter https://www.adobe.com/de/products/flashplayer/end-of-life.html ebenfalls direkt informieren und wer sich spätestens bei Punkt 3 keine Gedanken gemacht hat, sollte sich Gedanken machen ob er überhaupt den richtigen Job hat, erst recht wenn man immer wieder hört das diverse Browserhersteller schon seit längerer Zeit dazu übergegangen sind die entsprechenden Plugins zu dekativieren.
 
@Tomy Tom: habe mit adobe und flash nix am hut daher für mich nicht relevant
 
Ein Sicherheitsunternehmen setzt bei seinen Produkten auf Flash.... wer den Fehler im ironischem Sarkasmus findet darf ihn behalten :P
 
@Stefan_der_held: Das ist i.d.R. unproblematsich, da die Webbasierten Admin Tools normalerweise per Firewall nur intern und nur von bestimmten IP's erreicbhar ist. Nicht desto trotzt wäre html5 o.ä. sicher zeitgemäßer.
 
Gerät unbrauchbar, Kaufvertrag nicht erfüllt.
 
@gghv1974: stimmt nicht. Die Geräte laufen ja unverändert weiter und lassen sich problemlos per Shell konfigurieren.
 
Dachte das ist eine unbedeutende Klitsche. Jetzt haben die über 1300 Angestellte!
Die haben sich soeben in der Branche zum Affen gemacht.
 
@bebe1231: Extreme Networks ist nach Cisco einer der Großen im Netzwerk Business. Von "unbedeutender Klitsche" kann hier keine Rede sein. Umso trauriger ist deren Entwicklungsstand!
 
....allen Unkenrufen zum trotz bzw. ja Flash ist halt am Ende.
Der Einsatz dieses Kill-Siwtches finde ich aber doch etwas bedenklich. Nicht unbedingt jetzt bei Flash aber generell. Was ist wenn MS z.b. auf die dumme Idee kommt mit einer ähnlichen Technik alle Windows 7-Nutzer lahmzulegen die schließlich immer noch uneinsichtig sind und nicht auf win10 umsteigen wollen? ^^
Möglich wäre das ja...
 
@legalxpuser: Nur macht MS es nicht. Ist es bei XP-Supportende passiert? Nein. Wenn wir dabei sind, ist es bei 2000-Supportende passiert (das ebenfalls eine Updateautomatik kennt)? Nein. Ist bei Vista übrigens auch nicht passiert.
 
@Kirill: jo und das ist auch gut so. Könnte aber durch Flash bzw. durch veränderte Zeiten eine neue Dynamik bekommen. Es soll schließlich alles sicherer werden als klemmen wir die unverbesserlichen Win7 User einfach ab. Adobe hats vorgemacht....
In die Richtung dachte ich jetzt.
 
@legalxpuser: XP hat wesentlich länger bis zu seinem Tod gebraucht, als 7. XP-Nutzer sind wesentlich störrischer, als 7-Nutzer. Historisch hat MS sich wenig von Adobe abgeguckt, eher umgekehrt (siehe Patchdays). Flash ist als Produkt auch nicht mit Windows zu vergleichen. Nope, die Parallele ist nur sehr oberflächlich.
 
@Kirill: nun ja hoffen wir das MS dabei bleibt. Zumal ja Windows auch ein Bezahlprodukt ist...Flash hingegen nicht. Also zumindest der Player.
 
@Kirill: XP-Nutzer sind nicht unbedingt störrischer, sondern brauchen neue Hardware und eine neue Windows-Lizenz während Win7-Nutzer ihren Key auch für Win10 nehmen können und die Hardwareanforderungen sind auch nicht gestiegen. Der Umstieg ist da schon um einges einfacher, wenn man nicht gerade irgendwas exotisches hat, was nicht mit Win10 laufen will.
 
@Link: XP war aber auch wesentlich länger am Leben, als 7. Insgesamt viel mehr Zeit für einen Umstieg, egal welcher Art. Das XP-Supportende wurde mehrfach rausgezögert.
 
@Kirill: Nun ja, ob so ein Betriebssystem 10 oder 14 Jahre mit Updates versorgt wird, ändert dann auch nichts mehr, soo lange wird so ein Umstieg ja auch nicht vorbereitet, wenn dann das Supportende verschoben wird, verschiebt man die Migration entsprechend und gut ist.
 
"in Kürze ein Flash-freies Update"

Das glaubt ihr wohl selbst nicht, das wird schön mit Adobe AIR reingewurschtelt.

Abgesehen davon, wo steht das auf der Seite des Herstellers? Hab ich nicht gefunden.
 
Und wenn ich einen älteren portablen Browser benutze, wo flash auch integriert ist ?.
 
In einer deutschen Klinik standen die Systeme am Montag ebenfalls sodass keine Röntgenbilder einer bestimmten Applikation mehr eingesehen werden konnten. Und das unter Windows XP bzw. Windows 7. :D
 
@VivaColonia: Diese bestimmte Applikation nutzt also nicht das Filesystems von Windows, Linux oder Unix, sondern öffnet Röntgendateien über die Web-API von Extreme-Networks Produkten.
Ist mir so auch noch nicht untergekommen.
 
Keine Panik, das Update ist unterwegs. Auf 3,5" Diskette...
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