NuScale: Pilotprojekt für Klein-Kernkraftwerk laufen Supporter davon

Eines der hoffnungsvollsten Projekte jener, die Kernkraft als Alternative zu anderen fossilen Energieträgern in den Fokus rücken wollen, gerät zunehmend in Schieflage. Dem NuScale-Reaktor in den USA laufen die Vertragspartner inzwischen in Scharen ... mehr... DesignPickle, Energie, Planet, Erde, Umwelt, Klima, Umweltschutz, ökostrom, Klimaschutz, Klimawandel, Welt, Globus, Erderwärmung, Klimaerwärmung, Klimapolitik, Erwärmung, Temperatur, Climate, Umweltfreundlich, Greenpeace, Ozean, Wald, Weltklimagipfel, Regenwald, Pflanze, Himmel, Urwald, Deutsche Umwelthilfe, Verantwortung, Nordpol, Baum, Katastrophen, Bäume, Plan B, Katastrophe, Schornstein, Supernova, Jahreszeiten, Pole Energie, Planet, Erde, Umwelt, Klima, Umweltschutz, ökostrom, Klimaschutz, Klimawandel, Welt, Globus, Erderwärmung, Klimaerwärmung, Klimapolitik, Erwärmung, Temperatur, Climate, Umweltfreundlich, Greenpeace, Ozean, Wald, Weltklimagipfel, Regenwald, Pflanze, Himmel, Urwald, Deutsche Umwelthilfe, Verantwortung, Nordpol, Baum, Katastrophen, Bäume, Plan B, Katastrophe, Schornstein, Supernova, Jahreszeiten, Pole

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Was ist denn das für eine Abnahme-"Garantie", die man einfach so aufkündigen kann? Das klingt mehr nach Absichtserklärung, als nach Garantie?!
 
Solange "Kosten" eine Rolle spielen, werden wir fossile Brennstoffe verbrennen bis man die Erde in eine zweite Venus verwandelt hat.
Ab einem bestimmten Punkt, und ich bin der Meinung den haben wir schon längst erreicht, darf es nicht mehr ums Geld gehen, sondern einfach nur darum neue, sauberere Technologien voran zu bringen, koste es was es wolle. Nuklearabfall ist auch ein lösbares Problem, sobald man politische Querelen auf dem Planeten hinter sich gelassen hat. Bis dahin sicher nicht, aber das ist nun mal einer der Preise den wir als Menschheit für unsere Zerstrittenheit zahlen.

Warum zum Beispiel gibt es eine Fabrik die die Tokamak Segmente für den ITER fertigt, und pro Segment über ein Jahr benötigt??

Warum nicht 20 Fabriken gleichzeitig, sodass man eine ITER Generation mit entsprechenden Verbesserungsmöglichkeiten pro Monat fertigstellen kann? Um dann innerhalb eines Jahrzehnts sämtliche Kohlekraftwerke mit Fusionsreaktoren zu ersetzen. Solche Kraftanstrengungen wären notwendig um das Blatt noch zu wenden. Mit quasi unendlich viel sauberer Energie kann auch die Nahrungsmittelproduktion ohne schädliche Abfallprodukte global gestemmt werden usw... Es würde vielen Dingen Tür und Tor öffnen.

Die Menschen, Materialien und das Wissen dafür sind da. Alles andere sollte keine Rolle spielen, und die Rahmenbedingungen so lange angepasst werden, bis es klappt. Leider wird es nie dazu kommen, und wir werden alle sehenden Auges in den Abgrund rasen.

Die kurzsichtige Gier derer die am Steuer sitzen wird noch unser aller Untergang sein.
 
@Speggn: Kosten müsste man nur ordentlich verrechnen. Bei Atomkraft müsste Transport, Sicherung, Zwischen- und Endlagerung mit in die Kosten einberechnet werden und sofort wäre Atomkraft keine Konkurrenz mehr. Gleiches könnte man mit fossilen Brennstoffen auch machen. Es gibt inzwischen Berechnungsmöglichkeiten für Umweltschäden. Und schwupp, plötzlich wäre auch das nicht mehr besoners attraktiv. Müsste man nur machen und zugegeben, diese Berechnungen sind nicht simpel. Das ist mehr als einfache CO2-Zertifikate. Aber den ITER wird man nicht schneller bekommen. Da muss ich Dich enttäuschen. Kernfusion ist immer noch ein Forschungsgegenstand und ITER ist dafür gedacht, diese Sachen zu erforschen. Und das bedeutet weniger wie Kernfusion funktioniert, sondern wie man die Anlagen fertigt. Es gibt einfach KEINE Firmen die mal eben die speziellen Bauteile fertigen können. Das sind hochkomplexe Spezialteile, die so hohe Anforderungen haben, dass es ein riesigen Aufwand bedeutet. Während der Bauzeit werden auch immer wieder Änderungen vorgenommen um diese Produktion zu verbessern. ITER ist ein Forschungsprojekt und wird am Ende auch keinen großen Nutzen in der Produktion haben. Dafür ist er nicht gedacht. Es soll als Ergebnis liefern, wie man einen richtigen Fusionsreaktor baut.
 
@Nunk-Junge: Genau das ist doch das Problem beim ITER. Diese Hochspeziellen Bauteilen können nicht schneller gefertigt werden. Daher sollten alle nötigen parallel gefertigt werden, um letztendlich in einem Bruchteil der Zeit am Ziel zu sein. Daraus zu lernen, und die Erfahrungen in die nächste Generation einfließen zu lassen usw.

Jetzt baut man (ich weiß nicht genau wieviel es tatsächlich sind) 12 Segmente nacheinander in 12 Jahren. Oder man baut 12 Segmente in 12 Fabriken in einem Jahr parallel, baut sie zusammen, und Testet. Die Erfahrungen fließen in die nächsten 12 Segmente ein, die dann nach einem Jahr fertig sind, und einen besseren Reaktor ermöglichen usw.

Stell dir vor ITER erreicht nach seiner ewigen Bauzeit sein Ziel nicht. Will man dann wieder 20 Jahre am nächsten Reaktor bauen, um es dann vielleicht hin zu bekommen? Das ist doch absurd. Diese Forschungsreaktoren müssten mir inkrementellen Verbesserungen im Jahres, oder besser noch Monatstakt gebaut werden, mit Billioneninvestitionen und mehreren Millionen Arbeitern/Forschern dahinter. 20 Billionen pro Jahr, wären 10% der Weltwirtschaftsleistung. Wenn die Alternative "Licht aus" wäre, dann würde das funktionieren. Und zwar ruck zuck.

Aber man möchte halt kein wirkliches Geld in sowas investieren, solange man an Nuklear und Fossiler Energie noch ordentlich Reibach machen kann -.-
 
@Speggn: Es gibt aber keine Firmen die das fertigen können. Superspezialbauteile kann man nicht eben mal erlernen und produzieren.
 
@Nunk-Junge: Es gibt eine. Man hätte auch 12 parallel hochziehen können. Oder 20. Oder 50. Eben was nötig ist. Und das entsprechende Fachpersonal schulen, bzw. die Wissenschaftler ausbilden können usw. Wir sind 8 Mrd. Menschen, da dürfte eine ausreichende Menge entsprechend fähiger Individuen dabei sein um fast alles zu schaffen.

Manchmal muss man die Dinge nicht aus der Perspektive betrachten, wie man sie mit den vorhanden Ressourcen erreichen kann, sondern wie sie mit unendlich Ressourcen möglich wären, und die Aufgabe dann darin sehen diese Ressourcen zu beschaffen. Wobei das eigentliche Projekt dann nicht mehr die Pflicht ist, sondern die Kür.

Stell dir vor ein Asteroid rast auf die Erde zu. Dann muss auch alles stehen und liegen gelassen werden um das Ding abzulenken/aufzuhalten. Da wird dann auch nicht nach den Kosten gefragt oder ähnlichem. Da wird gemacht, oder man geht unter.
 
@Speggn: Nein, das ist nur Theorie. Es ist ein leichtes den Hunger auf der Welt zu besigen oder eine bemannte Marsrakete zu bauen, denn alles was man dafür braucht existiert bereits und es scheitert am Willen das zu tun (Gründe will ich nicht diskutieren). Aber Iter ist die Spitze der Forschung, da muss man noch viel entwickeln. Du kannst nicht 50 Fabriken bauen, wenn Du noch nicht weißt, was und wie sie herstellen sollen.
 
@Nunk-Junge: Wenn aber in 50 Fabriken, die untereinander vernetzt sind parallel geforscht wird, dann ist man viel Schneller am Ziel als wenn es nur eine ist. Darauf will ich hinaus. So gibt es eine Fabrik, und eine Belegschaft die beim bauen forscht und neue Erkenntnisse gewinnt. Wenn es 20 parallel tun, und ihre Erkenntnisse austauschen, gelangt man deutlich schneller ans Ziel und kann dann, wenn man den Bogen raus hat, deutlich schneller Prototypen Generationen hintereinander bauen bis das Ganze ausgereift ist.
 
@Speggn: "koste es was es wolle"
Und wer soll das deiner Meinung nach bezahlen? Sollte man wirklich deine 20 Billionen pro Jahr investieren, dann wird das für die meisten auf "Licht aus" hinauslaufen, denn 100+€/kWh um die Kosten irgendwann wieder reinzuholen, wird sich keiner leisten können.
 
@Link: Solange diese Frage überhaupt im Raum steht wird sicher nichts passieren... Sich vom Dogma "Geld" und "Bezahlen" lösen wäre ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung.
 
@Speggn: Hobbymäßig wird das auch keiner hinbekommen.
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