Im Feld erprobt: SpaceX Starlink begeistert Feuerwehr-Spezialkräfte

Das Starlink-System, an dem das Raumfahrt-Unternehmen SpaceX seit einiger Zeit arbeitet, scheint ein wirklich gut funktionierender Internet-Zugang zu werden. Die Spezialkräfte der Feuerwehr im US-Bundesstaat Washington sind zumindest begeistert. mehr... Kommunikation, Weltraum, Satellit, Spacex, Starlink, Empfänger Bildquelle: ASASpaceflight/bocachicagal Kommunikation, Weltraum, Satellit, Spacex, Starlink, Empfänger Kommunikation, Weltraum, Satellit, Spacex, Starlink, Empfänger ASASpaceflight/bocachicagal

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Wieso weltraumschrott? Die Fliegen doch so tief, dass die nach einem Lebenszyklus wieder auf die Erde fallen. Und bzgl. Sichtbarkeit haben sie ja auch schon optimiert mit Antireflektionsbeschichtung.
 
@TobiasH: das ist nur die Theorie, es kann passieren, dass sich 2 dieser Satelliten crashen und dadurch feiner Schrott tiefer in den All katapultiert wird und eine Antireflektionsbeschichtung machen die Dinger nicht unsichtbar
 
@johndenver: Auf dem Radar leuchten sie aber wie eine Fackel. Zudem fliegen in deren Orbits keine anderen Satelliten. Auch kollisionen sind praktisch ausgeschlossen, da die Dinger parrallel in hunderten Kilometer abstand voneinander fliegen, und auch mit mehreren Kilometer abstand übereinander versetzt.
 
Naja, ich denke dass der weltweite Flugverkehr einen weitaus signifikanteren Einfluss auf die Sicht im Himmel darstellt als das Sat-Programm. Zudem werden die neueren Sat. speziell beschichtet.

Auch das Argument mit dem Weltraumschrott kann ich nicht nachvollziehen. Die Umlaufbahn der Starlinks ist derart tief, dass die Module innerhalb weniger Jahre automatisch wieder in die Erdumlaufbahn eintreten und dort restlos verglühen. Die wirkliche Gefahr geht eher von den deutlich höheren Objekten aus die Jahrzehnte oder länger dort verbleiben weil die Erdanziehungskraft so gering geworden ist. Zudem hat man im Gegensatz zu damals die Müllvermeidung bereits beim Start im Fokus
 
150% Verbesserung der Latenz? Müsste dann nicht eine Nachricht ankommen, bevor sie versendet wird?
 
@DRMfan^^: Dann weißt du aber nicht wie Prozentrechnung funktioniert ^^
 
@cxmusic: Sagen wir die Latenz vorher ist 100ms.

Eine Verbesserung um 30% wäre eine Verbesserung um 0,3*100ms = 30ms. 100ms -30ms = 70ms.

Eine Verbesserung um 150% wäre eine Verbesserung um 1,5*100ms = 150ms. 100ms -150ms = -50ms. Jetzt verrate mir gerne den Rechenfehler.
 
@DRMfan^^: anderhalb mal schneller schneller. Punkt. Kann man so schreiben, muss man aber nicht.
 
@DRMfan^^: 150% verbesserung bei 100ms wären 75ms
 
@johndenver: Wieso das?
 
@DRMfan^^: ich komme auf 35.4ms
Ausgegangen von t1=100ms Laufzeit, hätte ich bei einer Halbierung der Laufzeit eine "Verbesserung um 100%".

Hier ist nicht von einer Veränderung um 150% die Rede, sondern von einer Verbesserung! Jetzt ist die Frage, wie das gemeint ist...

Bei steigenden Werten ist das einfacher nachzuvollziehen.
Eine Verbesserung um 300% würde ich hier als Zunahme um 300% interpretieren, also ist der neue Wert dann 400%.
Somit t1*(1+p/100)=t2
(t1= Ausgangswert, t2= Endwert, p=Verbesserung in %)

Bei fallenden Werten, ersetzt man normalerweise das + mit einem -, wenn man von Veränderung spricht. Hier würde ich aber eine Verbesserung um 100% als Halbierung der Laufzeit interpretieren.
Was ist dann eine Verbesserung um 200%? Wenn das zwei mal Halbieren bedeutet, dann müsste das so aussehen:
t1*0,5^(p/100)=t2

Somit wäre meine neue Laufzeit 35.4ms bei 150% Verbesserung.
200% Verbesserung wären 25ms neue Laufzeit.

Keine Ahnung ob das stimmt, oder was hier sonst gemeint ist.
 
@EngelbertE: "Hier würde ich aber eine Verbesserung um 100% als Halbierung der Laufzeit interpretieren." -> Klar, man kann sich beliebig rumdefinieren - im Prinzip stimmen wir bis zu diesem Satz überein, das danach verstehe ich zwar, halte das aber dann für eine sehr schlechte Wortwahl.
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